Archive for the ‘Pädophilenpartei’ Category

08.05.2009 von Falk Madeja
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Pädo-Jägerin muss selbst in den Knast

von Falk Madeja

Die in den Niederlanden als “Pädo-Jägerin” bekannte Yvonne van Hertum muss nun selbst ins Gefängnis – und zwar für zwei Monate. Auf der von ihr betreuten Website wurde ein Mann zu Unrecht pädophiler Umtriebe beschuldigt, Foto inklusive. Die Strafe ist schon deshalb bemerkenswert, weil die Staatsanwaltschaft “nur” eine Arbeitsstrafe gefordert hatte.

29.04.2009 von Falk Madeja
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81jähriger Pädophiler zehn Jahre in den Knast

von Falk Madeja

Er konnte es nicht lassen! Der 81jährige Rentner Cornelis S. aus dem niederländischen Leeuwarden vergiff sich schon wieder an Kindern – das Gericht verurteilte den Mann trotz seines hohen Alters zu zehn Jahren Gefängnis. Die Staatsanwaltschaft hatte übrigens “nur” fünf Jahre gefordert. Der Mann hatte sich zuvor auch in Amsterdam und im friesischen Dorf Bakhuizen an Kindern vergangen.

Diesmal hatte er sich zwischen 2004 und 2008 an vier Kindern unter zwölf Jahren in seiner Wohnung vergriffen. Er hatte die Kinder mit Süssigkeiten, Energy Drinks und Geld in seine Wohnung gelockt. Im Prozess gab er alles zu.

11.02.2009 von Falk Madeja
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Pädophilen-Schandphal: Parlament ist dagegen

von Falk Madeja

Die niederländische Website “Stopkindersex” ist eh unerreichbar – wenn es nach einer Mehrheit des Haager Parlamentes geht, dann ist das auch gut so. Justizminister Ernst Hirsch Ballin wird aufgefordert, etwas gegen den “Pädophilen-Schandpfahl” zu unternehmen.

Vertreter der Parteien PvdA, CDA, SP, D66 und GrünLinks äusserten sich gegen das “naming and shaming” von verurteilten Pädophilen. Jan de Wit von der SP fragte sich, wer denn garantiere, ob die Daten auf der Website stimmen würden. Alexander Pechthold von D66 sagte, seinen Informationen zufolge sei ein Name auf der Website der eines Verdächtigen, nicht der eines Verurteilten.

Nur Fred Teeven (VVD) zeigte Verständnis. Zwei Jahre lang sei davon die Rede gewesen, dass die Daten von Pädophilen an die zuständigen Behörden, also Bürgermeister und Polizei gegeben werden sollten, nichts sei geschehen. Dann solle man sich nicht wundern, wenn die Bürger die Sache selbst in den Hand nehmen würden.… weiter lesen