Das geht in Rotterdam! Ein 28 Ordnungshüter aus dem Korps Rotterdam-Rijnmond hat seit dem Jahr 2006 darum gekämpft, dass er mit einem drei Zentimeter “Hahnenkamm” eben die Ordnung hüten kann. Nee, sagten seine Vorgesetzten, wir finden, dass das rechtsradikal aussieht – und du deshalb lieber im “Präsidium” hinter dem Computer arbeiten solltest. Der Centraale Raad van Beroep gab ihm jetzt aber dennoch Recht, meldet die niederländische Polizeigewerkschaft und das wiederum dann De Telegraaf.
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Ich kenne einen Polizisten (Name muss anonym bleiben) im Süden der Niederlande, der verdient netto so um die 1700 Euro – im Monat. Und in den Medien vernehme ich von einer Polizeichefin namens Miriam Barendse im Süden der Niederlande, die verdient 1400 Euro – am Tag.
Seit Tagen herrscht rund um einige heikle Vergütungen der Polizei-Bosse helle Aufregung, nehmen wir mal den Mann, der sich “wie ein König” (De Telegraaf) durchs Land kutschieren lässt: Ad van Baal, täglich rund 680 Kilometer per Chaffeur zur Polizeischule. Van Baal – sein Name ist schon mit dem Desaster von Srebrenica verbunden (damals war er noch Armee-General), seine Karriere ging weiter. Jetzt unterrichtet er halt Polizeischüler in Apeldoorn, er selbst wohnt in Alphen aan den Rijn. Sein Fahrer wohnt aber im friesischen Drachten, weshalb täglich 100e Kilometer Leer- und Extrafahrten entstehen, dazu kommen Hotel-Kosten. Alles auf Kosten der… weiter lesen
Am Montag startete die Polizei in Amstedam einen Online-Pranger – unter www.veroordeeldengezocht.nl können vorerst Bilder von rund 40 gesuchten (und verurteilten) Kriminellen angeschaut werden. Gleich am ersten Tag ging der Polizei schon mal einer der Verurteilten ins Netz – er musste noch 90 Tage ins Gefängnis. Am zweiten Tag kam noch einer dazu, er muss noch 94 Tage “brummen”.
Übrigens sind fast alle der Gesuchten Ausländer, neben Nordafrikanern, Irakern, Engländern, Spaniern fanden wir auch einen Deutschen. Was sie genau angestellt haben, steht da nicht, allerdings schon, wie viele Tage sie noch einsitzen müssten.
Wie es sich gehört, gibt es gewissen Ärger rund um die Website. Genauer gesagt um Amsterdams Polizei-Chef Bernard Welten. Denn der trat im Fernsehen auf und nannte eine Zahl von 50.000 Kriminellen, die in den Niederlanden frei herumlaufen sollten. Das scheint Kennern der Materie reichlich übertrieben, und so nannte Ybo Buruma, Strafrechtslehrer, die… weiter lesen
Polizisten des Korps Amsterdam-Amstelland bekommen 50 Prozent Preisnachlass, wenn sie die neue Koran-Übersetzung des Schriftstellers Kader Abdolah kaufen, meldet die Zeitung “De Telegraaf”.
Ziel ist, dass die Ordnungshüter mehr über den Islam und seine Anhänger erfahren.
Es ist nun doch verboten, in den Niederlanden einen Ordnungshüter mit “Homo” zu beschimpfen. Jedenfalls hat das nun ein Gericht in Den Bosch in einer Berufungsverhandlung entschieden. Davor wurde ebenfalls in Den Bosch ein 19jähriger Mann aus Utrecht frei gesprochen, nachdem er in der Silvesternacht 2006/2007 einen Polizisten mit dem Wort “Homo” beleidigt hatte. Der Polizist fühlte sich beleidigt, fertigte eine Anzeige an – aber der Polizeirichter sprach den Verdächtigen zunächst doch frei. Der Schimpfer gab zu, dass er es beleidigend gemeint habe. Nun muss er 200 Euro Strafe zahlen, davon die Hälfte auf “Bewährung”.
Salman Rushdie, der seit vielen Jahren in Angst vor einem Anschlag irgendwelcher Moslem-Terroristen leben muss, setzt sich jetzt in einem Artikel in der Los Angeles Times ür Ayaan Hirsi Ali ein! Der britische Schriftsteller kritisiert die niederländische Regierung, weil die nicht länger Hirsi Alis Bodyguards im Ausland bezahlen wollen. Rushdie ist inzwischen schon 18 Jahre in einer vergleichbaren Situation, aber die britische Regierung steht eisern hinter ihm.
Er nannte die Entscheidung der niederländischen Regierung “wirklich pervers”. Er kritisierte auch einen vermeintlichen Rechenfehler. Seiner Meinung seien für die niederländische Regierung die Kosten im eigenen Land ohnehin höher als in den USA – das Haager Kabinett will aber die USA-Sicherheitskosten nicht und die Niederlande-Sicherheitskosten doch bezahlen. Salman Rushdie spricht jedenfalls aus Erfahrung. Darum nannte er es “beschämend”, dass Ministerpräsident Jan-Peter Balkenende Ayaan Hirsi Ali empfohlen habe, ins Ausland ohne Schutz zu fahren.
Salman Rushdie… weiter lesen
Die mutige Ex-VVD-Abgeordnete war im September 2006 in die USA geflüchtet, weil ihr einige Moslem-Terroristen nach dem Leben trachten. Sie hatte zusammen mit dem bereits ermordeten Filmemacher und Kolumnisten der Tageszeitung “Metro”, Theo van Gogh, den Film “Submission” gemacht, von dem sich einige Moslem-Fanatiker provoziert fühlten. Letztlich gab es innerhalb der eigenen Partei, der VVD, auch noch Ärger mit der Einwanderungsministerin Rita Verdonk, die Hirsi Ali wegen einiger Ungereihmtheiten bei ihrer Einbürgerung kritisierte. Heute ist Rita Verdonk keine Ministerin mehr und von ihrer eigenen Partei aus der Fraktion gesetzt.
Ayaan Hirsi Ali flog am 1. Oktober von Washington nach Amsterdam Schiphol, von wo aus sie an eine geheime Adresse gebracht wurde. Offensichtlich wollten die USA nicht für die privat angeheuerten Bodyguards aufkommen und der Haager Justizminister Ernst Hirsch Ballin (CDA) auch nicht, meldet das NRC Handelsblad. Am Anfang wurde sie in den USA noch durch den Dienst Koninklijke en Diplomatieke… weiter lesen
Ob es in Den Haag auch ein “Cafe King” gibt, haben wir noch nicht untersucht. Auf jeden Fall gibt es dort auch einen Fussball-Profi-Club. Der heisst ADO und hat ein Cafe-King-Problem.
Ja, erst einmal ist es sowieso doof, dass der Absteiger aus der Ehrendivision auf dem 19. Platz herumdümpelt – 20 -Mannschaften gibt es in der zweiten Liga der Niederlande. Zum Glück können die Haager nicht weiter absteigen, denn die zwei Profi-Liegen sind ein geschlossenes System. Übrigens kann ADO Den Haag – eigentlich gesegnet durch ein wunderbares neues Stadion – immer noch aufsteigen. Es gibt in den dieser Meisterschaft sogannte Periode-Titel, dass heisst, die Meisterschaft ist in vier Perioden aufgeteilt und wer eine Periode gewinnt, der nimmt an der Aufstiegsrunde teil.
Jetzt kommts. ADO De Haag hat von seinen 7 Spielen 3 verloren und 3 mal unentschieden gespielt. Es gibt da jetzt so ein Vermuten, warum der Club aus der Residenzstadt so… weiter lesen
Ein 22jähriger junger Student namens Thijs Geers wurde im niederländischen Roosendaal Opfer eines offenbar geistesgestörten Amerikaners. Der 41jährige Ex-Militär erschlug den Zufalls-Pasanten auf dem Bahnhof der an der Grenze zu Belgien gelegenen Stadt mit einem Beil.
Carlos H., so heisst der Verdächtige, erklärte der Polizei, dass er mit dieser Tat gegen die niederländische Unterstützung des Krieges im Irak protestieren wolle. Er wollte die Niederlande bestrafen.
Die lokale Zeitung BN/de Stem berichtete, dass Carlos H. früher einmal bei der US-Luftmacht iin Dienst war. Er habe aber nach Aussagen von Familien-Mitgliedern weder im Irak gedient, noch anderweitig ein Trauma gehabt und selbst um Entlassung gefragt. Während seiner Studentenzeit sei er allerdings “mit verkehrten Menschen” in Kontakt gekommen, erklärte ein Familien-Mitglied. Es habe sich in ihm ein unbändiger Hass gegen alles, was mit der amerikanischen Obrigkeit zu tun habe, entwickelt. Im Jahre 2002 sei er in die Niederlande gezogen. Er bewohnte im nördlichen Teil… weiter lesen
