Archive for the ‘Porno’ Category

13.03.2009 von Falk Madeja
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Porno im öffentlichen Nahverkehr

von Falk Madeja

Porno in AmsterdamGeht doch, geht nicht, geht doch! Nämlich Porno im öffentlichen Nahverkehr und zwar in der einst liberalsten Stadt der Welt: Amsterdam. Der Anbieter drahtlosen Internets Aerea hatte in der Stadt an der Amstel die Straßenbahn-, Metro- und Bushaltstellenmit Postern vollgehängt, auf denen zu lesen stand: “Porno in het openbaar vervoer”, Porno im öffentlichen Verkehr.

Gemeint war: der Kunde könne halt auch in der Strassenbahn internetten. Eine grobe Provokation – möchte jemand denn neben einem Porno-Surfer in der Tram sitzen? Nun, wahrscheinlich so gut wie niemand.

Jedenfalls liessen die Stadt Amsterdam und der GVB zwei Tage später mitteilen, dass das mit den Postern doch nicht gehe, 300 Stück wurden entfernt.

Doch dann schlug Verkehrssenator Maarten van Poelgeest laut Lokalzeitung “Het Parool” zurück. die “schmutzigen Poster” (Parool) müssen wieder eingehängt werden. Das Lustigste ist, dass auf den Postern überhaupt kein Porno zu sehen ist. Die übergroße Schrift überdeckt die Körper…

25.02.2009 von Falk Madeja
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Porno-Deutscher in den Niederlanden verhaftet

von Falk Madeja

Ein 45jähriger Pornosüchtiger aus Deutschland wurde am Mittwoch in den Niederlanden verhaftet, weil er sich still und heimlich in das ungesicherte Netzwerk einer 78jährigen Frau eingewählt hatte, berichtet das Algemeen Dagblad.

Der Mann sass in Naaldwijk in der Willem van Hooffstraat in seinem Auto und sah sich fröhlich auf seinem Laptop Porno-Websites an. Dabei wurde er entdeckt. Warum er dazu extra in das Nachbarland fuhr, oder ob er dort wohnt bzw. arbeitet ist unklar.

12.01.2009 von Falk Madeja
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Porno-Richter in Haarlem: mehr Privatsphäre

von Falk Madeja

Merkwürdiger Vorgang im Gericht im niederländischen Haarlem. Dort wurde nämlich Richter dabei “erwischt”, wie er heimlich auf seinem Dienst-Computer auf Porno-Seiten herumsurfte. Nicht durch Kollegen, nicht durch Vorgesetze – nicht einmal durch die Putzfrau. Es handelte sich um eine Art Bürger-Reporter, der den Richter von Außen (möglicherweise aus einem gegenüberliegenden Hotel) in seinem Dienst-Büro fotografierte. Auf dem Foto unverkennbar – der Richter schaut sich auf dem Bildschirm gerade Porno-Bilder an.

Das Haarlems Dagblad bekam die Bilder zugespielt – und verzichtete auf eine Veröffentlichung. Die Zeitungsleute dachten sich, der Richter schaue sich die heiklen Bilder wohl in Zusammenhang mit einem Strafdossier rund um ein Sitten-Delikt an und schickten das Material darum postwendend zum Gericht.

So einen Vorgang gab es aber nicht. Die Konsequenzen: Gerichts-Präsident Herman van der Meer führte ein “korrigierendes Gespräch” mit dem frivolen Richter – und die Fenster wurden mit einer Folie beklebt, so dass die eifrigen Bürger-Reporter nicht… weiter lesen

29.05.2008 von Falk Madeja
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Porno-Films im Staatsfernsehen?

von Falk Madeja

In den Niederlanden gibt es mal wieder Streit um Porno-Films. Genauer gesagt geht es um die Frage, ob die niederländischen Staatssender VPRO und NPS erotische Filme aussenden dürfen oder nicht – gestellt von der Protestanten-Partei SGP.

Eine sehr seltsame Partei, in der Frauen im Prinzip nicht Mitglied werden dürfen – “es sei denn” und eigentlich lieber nicht.

Kurzum, die SGP will den aus Steuergeldern finanzierten Sendern verbieten, so ungefähr 13 erotische Filme auszusenden.

Kultur-Minister Ronald Plasterk entschied nun, dass die Filme “Kunst” seien, internationale Preise gewonnen hätten und deshalb nicht als Porno anzusehen seien. Cinema Erotica heisst die Serie auf Nederland 1, Titel wie 9 Songs, Belle de jour, Untold scandal, Young Adam und The Dutch Master sind zu sehen.

27.05.2008 von Falk Madeja
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Porno-Websites: jetzt müssen sie das Alter ihrer Modelle nachweisen

von Falk Madeja

In Sachen Porno-Websites hat das Parlament in Den Haag einen bemerkenswerten Beschluss genommen. Auf Initiative der sozialdemokratischen PvdA und der postmaoistischen SP beschloss die Zweite Kammer, dass die Regierung vor dem 1. Juli mit einem Vorschlag für eine Alters-Beweispflicht für Porno-Modelle kommt. Mit anderen Worten: Betreiber von Porno-Websites sollen beweisen müssen, dass die Modelle volljährig sind.

Einerseits geht es um eine härtere Gangart in Sachen Kinderporno, andererseits auch um andere Formen von Kriminalität wie Terrorismus. Im Prinzip wird Justizminister Ernst Hirsch Ballin nichts dagegen haben, nach Meinung des Parlaments ist er nur ein bissel langsam, scheibt De Telegraaf.

Allerdings ist schwer vollstellbar, wie die Regierung in Den Haag solche Nachweispflichten bei international agierenden Websites durchsetzen will.

13.03.2008 von Falk Madeja
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Sex mit Tieren soll in Holland verboten werden

von Falk Madeja

Der sozialdemokratische Abgeordnete Harm Evert Waalkens hat im Haager Parlament einen Gesetzesvorschlag eingedient, wonach es Niederländern künftig verboten sein soll, Sex mit Tieren zu haben. Sie dürfen auch nicht mehr Pornos anschauen, auf denen es Menschen mit Tieren treiben. Bis jetzt ist das alles in den Niederlanden nur dann verboten, wenn das Tier sichtbar dabei leidet.

Die Mehrheit der Zweiten Kammer des niederländischen Parlamentes steht dahinter. Wer sich erwischen lässt, kann ein halbes Jahr Gefängnis bekommen und dazu noch eine Geldstrafe. Das Parlament möchte allerdings noch gern von Polizei und Justiz hören, ob die dem Thema überhaupt Priorität geben wollen. Die “Partei für die Tiere” findet das Gesetz “besser als gar nichts”, die postmaoistische Sozialistische Partei meint, dass die Niederlande das “Walhalla auf dem Gebiet des Tier-Pornos” geworden sei. In 80 Ländern der Welt sei das verboten, nun also endlich auch in den Niederlanden.

24.02.2008 von Falk Madeja
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Porno-Film im Staatsfernsehen – 900.000 Zuschauer

von Falk Madeja

Der Pornofilm Deep Throat, den die aus Steuergeldern bezahlten niederländischen TV-Sender BNN und VPRO am Samstag Abend ausgesendet haben, hat nicht zu extrem hohen Einschaltquoten geführrt. 907.000 Niederländer haben den aus dem 1972 stammenden Porno-Film angesehen, sagen die Zahlen der ”Stichting KijkOnderzoek”. Allerdings hatten eine Woche davor um die gleiche Zeit – 00:26 und 01.36 Uhr lediglich 143.000 Niederländer eine Sportsendung angeschaut, also läuft Sex doch besser als Sport.

Das davor ausgesendete BNN-Sex-Programm ”Spuiten en slikken” (Spritzen und schlucken) schaffte auch so eine Million Zuschauer.

 

19.02.2008 von Falk Madeja
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Porno im Staatsfernsehen: ob Beten hilft?

von Falk Madeja

Porno im niederländischen Staatsfernsehen! Wenn es nach den Steuer-TV-Machern VPRO und BNN geht, dann wird am kommenden Samstag kräftig gestöhnt. Die Leute von den TV-Sendern, die aus allgemeinen Steuergeldern finanziert werden, wollen endlich mit einem Tabu brechen: dem Porno-Verbot. Deshalb wird der ominöse Porno-Streifen „Deep Throat“ zur besten Sendezeit über den holländischen Äther gehen. Dieser Fall hat bis hin in Regierungskreis Diskussionen ausgelöst, wieder einmal ist das Wort „Verbot“ gefallen.

Es wird aber auch gebetet. Und zwar am Ort des Schreckens, in Hilversum. Dort gibt es nun täglich Gebete, organisiert von der protestantischen Stiftung „Schreeuw im leven“ (Schrei nach Leben), einer Anti-Abtreibungs-Organisation. Der Ex-Chef des einflussreichen und von Steuergeldern finanzierten Senders EO (Evangelischer Sender), Bert Dorenbos, will am Fuße des Fernseh-Turms solange beten, bis die Porno-Sendung doch noch verhindert wird. „Ich bin Gott nicht, aber ich weiß dass er das nicht will,“ sagte er der Zeitung „De Dag“. Im Lichte… weiter lesen

31.01.2008 von Falk Madeja
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Porno in Hollands Staatsfernsehen ist o.k.!

von Falk Madeja

Porno – gegen einen gepflegten Pornofilm kann auch der als etwas verkniffen geltende Ministerpräsident Jan-Peter Balkenende nichts einwenden! Er schrieb am Donnerstag Abend dem Parlament in Den Haag, dass was ihn betrifft im Programm von BNN und VPRO gut und gern gevögelt werden darf. Die wollen den Film Deep Throat aussenden, der 25.000 Dollar gekostet haben soll und ein paar 100 Millionen Dollar eingespielt haben soll.

Der Ministerpräsident sagte doch tatsächlich: ,,Die öffentlich-rechtlichen Sender geniessen eine gesetzlich versicherte Freiheit. Die Sender selbst müssen auf eine verantwortbare Weise diese Freiheit ausleben”, sagte der Premier. Sein Stellvertreter André Rouvoet hatte noch inständig gebeten, dass die Staatssender den Kram nicht aussenden. Rouvoet ist in der Christenunie, Balkenende im CDA. Die Parteien sind beide christlich-protestantisch, die beiden Politiker beide Protestanten – aber der CDA hat auch einen starken katholischen Einschlag. Und, kennen Sie Katholiken, die was gegen Sex haben, wir meinen so im Allgemeinen? Die Protestanten sind dem Sex… weiter lesen

30.01.2008 von Falk Madeja
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Sex im Staatsfernsehen – Holland stöhnt auf

von Falk Madeja
Porno im Fernsehen – wer anders, als Holland sogenannte „Öffentliche-rechtliche“ Sender sollte sich trauen, diesen Film aussenden? „Deap Throat“, den erfolgreichsten Porno-Film aller Zeit, wird bei den niederländischen Staatssendern BNN und VPRO ausgestrahlt! Bei Produktionskosten von 25.000 Dollar wurden am Ende wohl 600 Millionen Dollar eingespielt. Produziert wurde der ganze Kram 1972. Die privaten Sender wie RTL (Bertelsmann) und SBS (Pro Sieben) würden für die Aussendung von den Medien-Wächtern abgewatscht, aber die Staats. Also lassen sie diesen Schweinkram lieber sein.   

Die Beteiligten gingen damals übrigens beinahe leer aus. Regisseur Gerard Damiano, ein Friseur, wurde von der Mafia mit einem Trinkgeld abgespeist. Der männliche Hauptdarsteller Harry Reems bekam schlappe 250 Dollar und seine Kollegin Linda Lovelace 1200… Sie starb vor 5 Jahren in einem Autounfall.

Die reichlich von Steuergeldern gespeckten Staatssender BNN und VPRO werden den Film am 23. Februar aussenden. Dazu gibt es

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