03.10.2007 von Falk Madeja
Wir haben es schon vermutet – die Sache mit der Sicherheit für die niederländisch-somalische Bürgerrechtlerin Ayaan Hirsi Ali kostet wohl mindestens um die 3 Millionen Euro im Jahr. Jedenfalls, wenn sie in den Niederlanden ist. Was die Kosten in den USA sein würden, wo sie ja eigentlich wohnen wollte, ist unbekannt.
Auf der Website der Zeitung “De Volkskrant” lesen wir, dass tagsüber 4 und nachts 2 Leibwächter nötig seien. Arie Duijndam von der Firma Interseco, der lt. Volkskrant grössten privaten Sicherheitsfirma der Niederlande, rechnet es vor: “Ein Leibwächter kostet 115 Euro pro Stunde. Das sind 5520 Euro bei 4 Mann. 8280 Euro für 24 Stunden.” Sollten nachts auch 4 statt 2 Mann nötig sein, dann wären es schon 10.000 Euro pro 24 Stunden.
Das ist aber nicht genug. Dazu kämen die Kosten für Autos und Haus. Ein gepanzertes Auto koste schon 750 Euro am Tag. Aber das gepanzerte Auto sei nicht genug.… weiter lesen
03.07.2007 von Falk Madeja
Schon wieder erregt jemand in Amsterdam die mediale Öffentlichkeit! Katinka van Bruggen, Künstlername Tinkebell, hatte Aufsehenerrengdes angekündigt. Bis zu 61 klitzekleine Hähnchen-Küken wollte sie in der Öffentlichkeit durch einen Schredder jagen. Am vergangenen Wochenende hatte sie bei Sale in Platform 21, dem Amsterdamer Centrum für Mode und Design, 61 männliche Küken zum Kauf von je 15 Euro angeboten. Save the males hiess ihr Projekt. Mit anderen Worten: mit 15 Euro sei ein Küken zu retten.
Wobei sie mit der Ankündigung Aufsehen erregte, die nicht verkauften Tiere wolle sie noch in der Ausstellung in den Schredder schmeissen oder gegen die Wand werfen. Doch so sehr sie auch Druck ausübte – nur 10 Küken wurde sie los. Jetzt brach übliche Rummel los. “Wir waren total überrascht,” sagte Arnoud van Aalst, Sprecher von Platform 21. “Wenn wird das gewusst hätten, dann wäre sie nicht eingeladen worden.
Die Sache wurde noch dadurch kompliziert, dass Tinkebell… weiter lesen