Archive for the ‘Strafe’ Category

21.01.2009 von Falk Madeja
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Pinkel-Polizist am Pranger

von Falk Madeja

Auch Polizisten müssen pinkelnDie niederländische Polizei wird wahrscheinlich einen Polizisten verfolgen, der in Maastricht gegen die Lourdeskerk (Loudeskirche) gepinkelt hatte. Ein 14jähriger Schüler namens Ralff Olislagers soll ihn fotografiert haben. Mögliche Strafe: 90 Euro!

24.08.2007 von Falk Madeja
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In Teilen der Niederlande Polizist Homo schimpfen doch strafbar

von Falk Madeja

Wir von Meine Güte mussten Ihnen ja vor kurzem berichten, dass in den Niederlanden erlaubt sei, einen Polizisten “Homo” zu schimpfen. Ein Gericht in Den Bosch hatte einen 19jährigen Mann freigesprochen – beleidigend sei das Wort erst, wenn noch so was wie “fies” oder “dreckig” als Adjektiv hinzugefügt werde.

Doch bevor Sie nun in die Niederlande fahren und auf dumme Gedanken kommen, hier ein Hinweis.

Inzwischen ist das Wort als Polizisten-Beileidigung eigentlich schon wieder verboten. Ein Gericht im niederländischen Assen verurteilte einen 24jährigen aus Zwolle zu einer Strafe von 220 Euro, weil der in Meppel eben zwei Polizisten damit beleidigen wollte.

20.08.2007 von Falk Madeja
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Bus-Pinkler erwischt

von Falk Madeja

In den Niederlanden wurde ein 41jähriger Mann von der Polizei geschnappt, der sich entblödet hatte, in einem öffentlichen Bus hintendrin zu pinkeln. Der Mann kam aus Veendam. Als der Bus schliesslich in Assen ankam, wartete bereits die Polizei auf das Ferkel. Er bekam eine Geldstrafe…

15.08.2007 von Falk Madeja
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Hollands letzter Wehrdienstverweigerer bestraft

von Falk Madeja

Wehrpflicht gibt es den Niederlanden seit 11 Jahren gar nicht mehr, aber wegen Wehrdienst-Verweigerung kann man grotzdem noch bestraft werden. Das triftt jedenfalls auf den 42jährigen Bart ten Oever zu, der jetzt zu Hause mit einem elektronischen Fussband seine ihm aufgebrummte Strafe absitzt. Er konnte mit einigen Tricks der Strafe jahrelang entkommen, aber letztendlich ist die niederländische Justiz gnadenlos. Jedenfalls in seinem Fall.

10.08.2007 von Falk Madeja
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Aber Geldstrafe wegen Polizisten-Beleidigung

von Falk Madeja

Keine Strafe bei Majestätsbeleidigung – aber Strafe für Polizisten-Beleidigung! So siehts aus in den Niederlanden. Ein 29jähriger Mann aus Tilburg hatte ein T-Shirt verfremdet, so dass das Logo der Polizei mit dem von der Polizei verwendeten Buchstaben-Typ und dem Wort “Corrupt” verfremdete.

Zwei Polizisten störten sich im März daran, als der Mann mit den Shirts durch die Stadt spazierte. Etwas später bekam vom Justiz-Incasso-Büro einen Brief, dass er 170 Euro Strafe wegen Zweckentfremdung des Polizei-Logos bezahlen solle.

Der aus Rotterdam stammende Anwalt des Tilburgers, Anand Jhingoer, sagte jetzt dem Algemeen Dagblad, dass sein Mandant die Strafe nicht bezahlen werde. Treuherzig sagte er, dass die Angelenheit ja doppeldeutig sei. Einerseits könne man vermuten, dass die Polizei dem T-Shirt-Träger einen Stempel aufgedrückt habe, dass die betreffene Person korrupt sei – andererseits könne es bedeuten, dass die Polizei korrupt sei. Das solle dann doch ein Richter entscheiden. 

10.08.2007 von Falk Madeja
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Beinahe Majestätsbeleidigung

von Falk Madeja

In den Niederlanden tobt momentan eine Debatte rund um das Thema Majestätsbeileidigung. Anlass war die Verturteilung eines 47jährigen Mannes, der Polizisten zugerufen hatte, dass Königin Beatrix eine Hure sei. Die Sache kostete ihm 400 Euro.

Einige Tage später liess sich auf dem Dam, dem Platz in Amsterdam vor dem Stadtpalais, eine 17jährige von der Polizei erwischen, wie sie ein T-Shirt mit dem Text “Beatrix ist eine Hure” trug. Ausserdem hatte sie noch ein zweites T-Shirt mit dem Text “Alle Moslems sind Ziegenficker” dabei. Dieser Text ist eine Anspielung auf den später von einem Moslem-Extreministen ermordeten Filmemacher und Kolumnisten Theo van Gogh. Der hatte in seiner Kolumne in der Tageszeitung “Metro” Moslems regelmässig “Ziegenficker” genannt – wenig später, nachdem er das zum letzten Mal tat, starb er von der Hand des Terroristen.

In den vergangenen Tagen haben alle möglichen Politiker, Kolumnisten, Künstler etc. sich mit dem Thema Majestätsbeleidigung beschäftigt. Einige fanden den entsprechenden… weiter lesen

31.07.2007 von Falk Madeja
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In den Urlaub mit 225 Kilo Hasch

von Falk Madeja

Auch wir von Meine Güte haben als Kinder jenes schöne Buch von Jules Verne gelesen, wo ein Mann in etwa nur mit der Zahnbürste in der Tasche in 80 Tagen die Welt bereiste.

In Schweden ist jetzt ein Niederländer von der Polizei verhaftet worden, der bei seiner Urlaubsreise in gewisser Weise noch weniger dabei hatte – oder, wenn man an ein anderes Szenario denkt, eigentlich eher mehr.

Nämlich 225 Kilogramm Hasch.

Polizist Bo Bengtsson von der schwedischen Polizei sagte regelrecht entgeistert zur niederländischen Polizei: “225 Kilogramm! In einem normalen Toyota!”

Es war nicht einmal ein zielgerichteter Anti-Drogen-Einsatz. Der 33jährige Amsterdamer ging der Polizei auf einer Routine-Kontrolle bei der Fähre Helsingör nach Helsingborg ins Netz. Es war Mittwoch, der 4. Juli, halb 9 morgens. Die Polizei bat den Mann, doch mal eine der 5 grossen schwarzen Taschen zu öffnen, die sich in seinem Toyota Avensis befanden. Zur grossen Überraschung der schwedischen Ordnungshüter… weiter lesen

30.07.2007 von Falk Madeja
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Gewerkschaft muss 16 Millionen bezahlen

von Falk Madeja

Ein Streik kann auch schon mal nach Hinten los gehen. Das merkt nun die niederländische Gewerkschaft “FNV Bondgenoten”. Die muss nun nach einem Gerichtsurteil in Amsterdam den Eigentümern der 1992 in Bankrott gegangenen Maschinen-Fabrik “Klieverik” 16 Millionen Euro Schadensersatz bezahlen.

Was war passiert? Der Vorgänger von FNV Bondgenoten, die Gewerkschaft FNV, hatte die Firma bestreikt und besetzt. Ziel war es, einem Bankrott zu verhindern und neue Finanzierung herein zu holen. Ex-Direktor Bill Vriesinga sagte jedoch, dass gerade die Besetzung den Bankrott verursacht habe. Potentielle Kunden und Finanziers seien abgeschreckt worden. Die ABN Amro Bank habe wegen des Streiks einen zugesagten Notkredit nicht ausbezahlt.

Nach einigen Jahren prozessieren bekam er nun Recht. Im Jahr 2000 wurde die Gewerkschaft prinzipiell verurteilt, nun wurde die Höhe des Schadensersatzes festgelegt. Die Gewerkschaft muss 16 Millionen Euro überweisen. Ein Gewerkschaftssprecher sagte, dass die Strafe das Vermögen der Gewerkschaft nicht antasten würde. Das NRC Handelsblad berichtet,… weiter lesen

29.07.2007 von Falk Madeja
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Pfeile-Schiesser in Amsterdam erwischt

von Falk Madeja

Fast schon wollten wir von Meine Güte Ihnen, liebe Leser, eine Warnung zukommen lassen - Amsterdam zu bereisen war einige Tage gefährlich. Denn in der Grachtenstadt fuhren offenbar ein paar Wahnsinnige herum, die aus einem Auto heraus Fussgänger mit Pfeilen beschossen! Es sollte sich um einen weissen Kastenwagen handeln. Die Pfeile waren 7 Zentimeter lang und landeten in den Körpern von Spaziergängern. Klingt unglaublich, ist aber wahr.

Am Samstag, so die Zeitung “De Telegraaf”, wurden zwei Verdächtige geschnappt. Es handelte sich um zwei Briten im Alter von 23 und 24 Jahren, die auf frischer Tat erwischt wurden. Ein 25jähriger Mann fühlte plötzlich einen Stich im rücken – und siehe da, der weisse Kastenwagen war da. Das Opfer nahm sich flugs ein Taxi und brauste den Burschen hinterher. Unterwegs gab er der Polizei bescheid. In der Bestevaerstraat wurde dann der weisse Kastenwagen angetroffen – einer der Pfeile-Schiesser wurde gleich erwischt, der andere… weiter lesen

25.07.2007 von Falk Madeja
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Schaf vergewaltigt, Entlassung

von Falk Madeja

In den Niederlanden ist ein Mann auf frischer Tat ertappt worden, der auf einer Wiese ein Schaf vergewaltigt hatte. Das spielte sich in Haaksbergen in der Nähe der deutschen Grenze bei Enschede ab. Der Eigentümer des Tieres stellte den Mann aus Enschede zur Rede und informierte dessen Arbeitgeber – der den Vergewaltiger sofort entliess. Die Polizei hat den Verdächtigen inzwischen wieder laufen lassen.

Sex mit Tieren ist in den Niederlanden nur dann erlaubt, wenn das Tier darunter nicht leidet. Die an der Regierung beteiligte Partei der Arbeit hat allerdings im April ein Gesetzes-Vorschlag eingedient, wonach sowohl Sex mit Tieren als auch Tier-Pornos verboten werden sollen. Justizminister Ernst Hirsch Ballin prüft noch.