Archive for the ‘Terror’ Category

29.01.2008 von Falk Madeja
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Wilders: jetzt ist auch noch Marlboro sauer

von Falk Madeja

Extremist, Marlboro und WildersMarlboro, Zigaretten-Fabrikant aus den USA, ist nun auch schon sauer im Zusammenhang mit Geert Wilders. Grund: Trotzkistische Demonstranten hatten eine Verpackung der Zigaretten-Marke aus propagandistischen  Gründen umfunktioniert, wir berichteten. Die Demonstranten hätten das Markenrecht verletzt, jetzt wolle man diese Leute vor den Kadi zerren.

29.01.2008 von Falk Madeja
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Tagelange Unruhen nach Anti-Koran-Film befürchtet

von Falk Madeja

Das Innenministerium rechnet damit, dass es nach der Aufführung des Anti-Koran-Filmes von Geert Wilders tagelange Unruhen geben wird, meldet die Zeitung “De Telegraaf”. Darum hat das Ministerium am Montag an Gemeinden, Polizei und Feuerwehren einen Brief geschrieben, damit diese sich vorbereiten können.

Wenn die Gemeinden “Kapazitäts-Probleme” mit ihren Leuten haben, dann können sie Hilfe von der Armee (!) oder der Marechaussee (vergleichbar mit der deutschen Bundespolizei) bekommen.

Alle in Frage kommenden Helfer sollten Urlaubsstopp bekommen, Kurse, Übungen, Ausbildungen unterbrochen werden und öffentliche Festivitäten ect. abgesagt werden.

Das steht in einem Brief des “Landelijk Operationeel Coördinatie Centrum (LOCC)”, der der TV-Sendung EenVandaag zugespielt wurde. 

Dick Schoof, Direktor Sicherheit beim Innenministerium, wies in dem Programm darauf hin, dass man „öfter solche Briefe” verschicken würde, so z. B. bei der Fußball-Europameisterschaft oder einer drohenden Überschwemmung. „Wir müssen uns auf das Schlimmste vorbereiten. Ohne, dass wir sagen, das es auch passiert”, sagte Schoof.

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23.01.2008 von Falk Madeja
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Wilders: Land verlassen, Film später?

von Falk Madeja
Nun wird die Sache mit Geert Wilders Anti-Koran-Film immer komplizierter. Er selbst teilte in einem Brief an die Zeitung “De Volkskrant” mit, dass der Film erst “Wochen später” fertig werde. 

Irgendwie ist er auch sauer auf die Regierung. Die zeige mit ihnen “panischen Reaktionen”, dass der Islam eine “intolerante Ideologie” sei. Wenn er nun einen Film über “den faschistischen Charakter der Bibel” angekündigt hätte, würde etwa Premierminister Jan-Peter Balkenende dann auch von einer “Krise mit internationalen Effekten” sprechen? Hätte ihn irgendein Bischof für eventuelles Blutvergiessen verantwortlich gemacht? Wären dann die ulrtralinken Aktionsgruppen auf die Strassen gegangen? Hätten die niederländischen Botschaften in Ländern, in denen Christen wohnen so wie in Deutschland und Belgien, Evakuierungspläne entwickelt? Wäre die niederländische Export-Industrie ängstlich um wirtschaftliche Schäden gewesen? Nee? Na also. Die Moslems verstünden eben keine Kritik, selbst das Beispiel mit Rudi Carell und der vom Iran kritisierten Rudis-Tagesschau fällt ihm noch ein. Und: der… weiter lesen

22.01.2008 von Falk Madeja
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Anti-Wilders-Film: Moscheen wollen Türen öffnen

von Falk Madeja

Am Tag, wenn der Anti-Koran-Film von Geert Wilders gezeigt wird, wollen alle marokkanische Moscheen in den Niederlanden die Türen öffnen, vor allem für Einwanderer. Das hat Brahim Bourzik im Namen der Organisation Landelijk Beraad Marokkanen (LBM) gesagt, berichtet “De Volkskrant”. Am Tag selbst oder einen Tag später. Auch wollen die marokkanischen Organisationen zusammen mit anderen Moslem- und Nicht-Moslem-Organisationen eine Demonstration organisieren, kutz nachdem der Film herausgekommen ist.

Das ist das Ergebnis eines Meetings von 225 Vertretern der marokkanischen Gemeinschaft überall aus den Niederlanden, die am Sonntag stattfand. Das LBM gibt am Donnerstag, dem 24. Januar, eine Pressekonferenz, um die Pläme zu erläutern.Die marokkanische Gemeinschaft will vor allem, dass die Ruge bewahrt wird. “Wir lassen uns nicht verrückt machen durch Herr durch Herrn Wilders’, sagt Bourzik. “Wir warten ab, was es für ein Film wird, aber ihn kennend haben wir ein Drehbuch klar.” Die marokkanische Gemeinschaft will der Politik sehen lassen, dass diese nicht denken muss, dass es einfach so vorbei geht.

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28.11.2007 von Falk Madeja
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Extrem-Politiker Geert Wilders plant Anti-Koran-Film

von Falk Madeja
In den Niederlanden gibt es arge Befürchtungen, dass der extreme Politiker Geert Wilders von der Partei “PVV” im kommenden Januar die Moslems in aller Welt gegen sich bzw. gleich das ganze Land aufbringen könnte. Grund: Er plant einen Anti-Koran-Film!

Dazu muss man wissen, dass er den Koran ansonsten gern mit dem Hitler-Buch “Mein Kampf” vergleicht. Auch hat er gesagt, dass Moslems nur im Land bleiben dürfen, wenn sie den Koran zerreissen und kürzlich war da noch die parlamentarische Initiative seiner Partei, dass Moslems generell nicht mehr in die Niederlanden einreisen dürfen.

Auf der Titelseite der auflagenstärksten Zeitung des Landes, “De Telegraaf”, wird die Vermutung geäussert, dass Wilders in seinem Film den Koran entweder zerreissen oder gar verbrennen will. Wilders äussert sich lieber nicht zu dem Verdacht. Er verhandelt nach eigener Aussage mit einem TV-Sender über die Ausstrahlung des Filmchen, wenn diese Verhandlungen scheitern würden, dann wolle er den Film eben in… weiter lesen

28.09.2007 von Falk Madeja
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Mohammed gleich Hitler?

von Falk Madeja

Ehm, das riecht wie “Öl ins Feuer giessen”. Ehsan Jami (Mitglied der sozialdemokratischen Partei der Arbeit) und der Rechts-Populist Geert Wilders (Mitglied seiner eigenen Partei für die Freiheit) haben in einem Brief auf der Meinungsseite der linksliberalen Zeitung “De Volkskrant” Mohammed mit Adolf Hitler verglichen.

Sie wollten damit gegen Aussprachen des so genannten Koordinators für Terrorbekämpfung, Tjibbe Joustra, protestieren. Der hatte nämlich gesagt, dass bestimmte radikale Aussagen Richtung Islam “Einzelnen, die auf dem Rand stehen, um Gewalt auszuüben, den letzten Schubs geben” würden.

Jami und Wilders nannten diese Bemerkung “naiv und lebensgefährlich”. Sie würden sich nur für die Freiheit aussprechen. Dabei verglichen sie nun Mohammed mit Hitler. “Wenn wir nun nicht gegen die schleichende Islamisierung der Niederlande auftreten, erleben wir eine Neuauflage der 30er Jahre des vergangenen Jahrhunderts. Damals war es Hitler, nun Mohammed.”

Die zwei schrieben, sie würden weiterhin nicht schweigen und für die Freiheit eintreten. Tijbe Joustra solle… weiter lesen

10.09.2007 von Falk Madeja
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Niederlande im Bann von FARC-Tanja – sie wird Kult!

von Falk Madeja

Wie Meine Güte berichtete, wird in den niederländischen Medien viel über die in Kolumbien bei der Terror-Organisation FARC kämpfende Tanja Nijmeijer geschrieben. Inzwischen scheint sie schon Kult-Karakter zu haben! Der Rotterdamer Grafiker Vos Broekema hat ein T-Shirt entworfen, in dem ihr Gesicht ala Che Guevara stilisiert wird. “Tanja would go” steht darunter. Hier ein Link: www.vosbroekema.nl

Die Wirklichkeit sieht aber wohl weniger revolutions-romantisch aus. Inzwischen durfte die Niederländerin Liduine Zumpolle (Menschenrechtlerin) Tanjas bei einer Flucht zurückgelassenen Tagebücher gelesen. Tanja beschwert sich darin über Langeweile sowie sexistische und autoritäre Kommandanten. Es gäbe den Tagebücher zufolge keine anderen niederländischen FARC-Terroristen, andere Quellen gehen von insgesamt 22 FARC-Leuten aus dem Ausland aus. Die Tagebücher sollen an ihre Eltern gehen, die allerdings untergetaucht sind.

Die FARC fand sich am Samstag auch in De Volkskrant wieder. Die linksliberale Zeitung aus Amsterdam lud von der Website der FARC Fotos von 16 mehr oder weniger hübschen FARC-Babes in Uniform… weiter lesen

05.09.2007 von Falk Madeja
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Niederländische FARC-Terroristin schon tot?

von Falk Madeja

Roelant Jonker, im Jahre 2001 von der kommunistischen Terror-Einheit FARC in Kolumbien entführt, denkt, dass die in den vergangenen Tagen durch die niederländischen Schlagzeilen geisternde FARC-Kämpferin Tanja Nijmeijer bereits tot sei. “Die FARC ist ‘for life’. Sie kann da nicht mehr weg, sie hat Kritik geäussert.” Die kommunistische Terror-Gruppe schneidet solchen Leuten gern mit der Machete die Kehle durch, sagte er im Algemeen Dagblad.

Tanjas Boss soll Carlos Antonio Lozada heissen.

Roelant Jonker, ein Biologe, kam 8 Monate nach seiner Entführung gegen Zahlung von 7.000 Euro frei. Er verlor 28 Kilogramm und hat bis heute unter den Folgen zu leiden. Er fürchtet, auf einer Todesliste zu stehen, weil er mit der Presse spricht.

Inzwischen wurde bekannt, dass Tanja aus dem unweit der deutschen Grenze liegenden Ort Dennekamp kommt. Ihr Vater arbeitet dort im Bauamt, der Bürgermeister wusste von der FARC-Angelegenheit. Gestern gab es Ärger, weil anscheinend ein “Puderbrief” das Postzimmer… weiter lesen

04.09.2007 von Falk Madeja
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Identität FARC-Kämpferin geklärt

von Falk Madeja

Die niederländische FARC-Kämpferin, über die einen Tag herumgerätselt wurde, hat nun einen Namen. Sie heisst nicht “Eillen” oder “Ellen” – sie heisst Tanja Nijmeijer, meldet die Zeitung “De Telegraaf”. Sie habe sich der in Kolumbien kämpfenden kommunistischen Terror-Gruppe im Jahr 2002 angeschlossen. Davor hatte sie in Groningen Romanische Sprachen und Kultur studiert. Einer ihrer Dozenten bestätigte das.

Lidwien Zumpolle, FARC-Experte, denkt, dass noch drei weitere Niederländer für die FARC im Einsatz sein dürften.

In einem Leserbrief sagte Josh de Braauw aus Aalsmeer: „Ich kenne noch ein paar. Es sind sicher 5 bis 8 Menschen mit einem niederländischen Pass bei der FARC. Die niederländische Botschaft schweigt zu dem Thema lieber, aber sie wissen es. Viele naive Jugendliche haben die schönen ’Che Guevara’-Geschichten geglaubt und kommen dann jahrelang nicht mehr von der FARC los. Es wäre schön, wenn die niederländischen Behörden dem Thema Aufmerksamkeit geben würden. Diese Menschen sind, wenn sie es überleben, für das Leben gebrandmarkt.”

Andere schreiben, dass das… weiter lesen

03.09.2007 von Falk Madeja
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FARC-Kämpferin weiterhin unbekannt

von Falk Madeja

Die niederländische FARC-Aktivistin Eillen (die auch Ellen heissen könnte), ist bei den niederländischen Behörden unbekannt. Weder die Botschaft in Kolumbien noch das Aussenministerium in Den Haag weiss, um wen es sich handeln könnte, meldet das NRC Handelsblad.

Unterdessen werden aus ihrem Tagebuch mehr Details bekannt gegeben.

So schreibt sie eines Tages: ,,Manchmal werde ich heulend wach. Und immer mit der gleichen Frage: Wäre ich glücklicher gewesen, wenn ich in den Niederlanden geblieben wäre? Unterricht geben, übersetzen und arbeiten für die Universität. Verheiratet, mit Kindern?’’ Aber letztendlich entscheidet sie. ,,Der Jungle ist mein zu Hause.’’

Einen Tag, bevor sie ihr Tagebuch verliert, schreibt sie, dass sie monatelang in Gefechte verwickelt war. Das Kämpfen fällt ihr nicht leicht. Das „Laufen mit dem schweren Rucksack, die nassen Kleider und immer wieder rennen’’. Aber es sei eine interessante Erfahrung, die ihr niemand mehr nehmen könne.