Posts Tagged ‘Amsterdam’

04.01.2012 von Falk Madeja
blogavatar

Olympische Ringe sicher gestellt

von Falk Madeja
Olympische Ringe sind wieder da

Olympische Ringe sind wieder da

Sie sind wieder da! Die Olympischen Ringe vom Olympisch Stadion in Amsterdam, die von einer Bande durchgeknallter Friesen entführt wurden, sind in eben jenem Friesland wieder aufgetaucht. Die Diebe stammen aus dem Umfeld der Silvester-Terroristen von De Geitefok aus dem friesischen Oldeberkoop.

26.12.2011 von Falk Madeja
blogavatar

Ringe von Amsterdams Olympia-Stadion gestohlen

von Falk Madeja
Olympische Ringe geklaut

Olympische Ringe geklaut

Ich mag das Olympia-Stadion in Amsterdam. Es liegt in Alt-Süd, ich habe da gewohnt und mein Kind ist hier zur Grundschule gegangen. Als Ajax Amsterdam noch nicht die Arena hatte, trug Ajax seine internationalen Spiele im Olympia-Stadion aus, so sah ich etwa Ajax gegen den FC Bayern München 5:2 gewinnen.

Das Stadion wäre erst beinahe nicht gebaut und später beinahe abgerissen worden, beide Male sammelten die Einwohner Amsterdams Geld ein. Weil das Parlament in Den Haag keine Subventionen geben wollte – stockkonservative Politiker waren gegen die Olympischen Spiele (1928), weil auch am Sonntag Sport getrieben werden sollte. Und Ende der 90er, als auf dem Terrein Wohnungen gebaut werden sollen. Viel passiert im Olympisch Stadion nicht mehr, Amsterdam hat keinen zweiten Fußball-Profi-Verein mehr.

Bis jetzt. Nun haben ein paar verrückte Friesen die Olympischen Ringe geklaut! Sietze Jan Hof von der Silvester-Vereinigung ”Frijsteat… weiter lesen

25.11.2011 von Falk Madeja
blogavatar

Robert M. mißbrauchte 52 Jungs und 15 Mädchen

von Falk Madeja

Robert M., Spitzname “Monster von Riga”, mißbrauchte in Amsterdam als Kindergärtner 52 Jungs und 15 Mädchen, scheibt die Staatsanwaltschaft in ihrer Anklage. Allein von einem der Opfer machte er 2000 Fotos und 138 Videobilder. Übrigens hat er selbst sogar 87 Fälle von Mißbrauch gestanden. 67 werden in der Anklageschrift behandelt.

Der Angeklagte stammt ursprünglich aus Riga. Dann zog er nach Heidelberg und schließlich nach Amsterdam. Hier arbeitete er im Kindergarten t’ Hofnarretje, wo schließlich jahrlang unbemerkt Kinder mißbrauchte. Zusammen mit seinem Ehepartner Richard van O. steht er in Amsterdam vor Gericht.

14.11.2011 von Falk Madeja
blogavatar

Zwangs-Prostituierte sollen in Amsterdam doch nicht registriert werden

von Falk Madeja
Prostituierte in Amsterdam sollen Hilfe bekommen

Prostituierte in Amsterdam sollen Hilfe bekommen

Nein, die Stadt Amsterdam macht da nicht mit. Es soll bald in den Niederlanden ein Register für Prostituierte eingeführt werden – verpflichtend. Bürgermeister Eberhard van der Laan von Amsterdam hat nun erklärt, dass er Zwangs-Prostituierte dort nicht eintragen lassen wolle. Denn dann würde sich die Stadt des Menschenhandels schuldig machen, meint der gelernte Anwalt.

Stattdessen will er den Frauen ein “passendes Sorge-Paket” anbieten, ihnen also helfen. Jetzt wird das Gesetz aber erst mal in der Ersten Kammer diskutiert.

In den Niederlanden soll es 20.000 bis 30.000 Prostituierte geben, wahrscheinlich etwa 5000 in Amsterdam. Eine Umfrage in Utrecht im Jahre 2008/2009 ergab, dass dort 17 Prozent der Prostituierten sagten, sie seien gezwungen. In wie weit diese Zahl für das ganze Land repräsentiv ist, bleibt unklar.

09.11.2011 von Falk Madeja
blogavatar

240 schwachsinnige Kriminelle

von Falk Madeja

Nichts zu machen. Von den 600 Kriminellen Amsterdams, es geht hier um die Straßenräuber und so, sind 40 Prozent ganz einfach schwachsinnig. Das erklärte Bürgermeister Eberhard van der Laan. Die Gemeinde, die Polizei, die Justiz, die Gesundheitsbehörde GGD und 30 (!) andere Instanzen haben sich zwei Jahre Jahre mit den 600 Ganoven beschäftigt, 40 Prozent, also 240 sind einfach Gaga. Nichts zu machen.

In fünf Jahren wurden sie zusammengenommen 15.000 Mal erwischt. Selbst wenn sie wollten, so der Bürgermeister und Anwalt van der Laan, könnten sie nicht anders. Jetzt werden 120 Zellen für sie reserviert. 120 Zellen – klingt nicht wie 240 oder sagen wir 600. Nicht nur als Schwachbegabte deklarierte Menschen sind offenbar schwachbegabt.

27.10.2011 von Falk Madeja
blogavatar

Jubiläums-Taschendiebin geht frei aus

von Falk Madeja

YouTube Preview ImageEinen Präsentkorb bekam sie noch nicht – aber immerhin die Freiheit. Die Polizei in Amsterdam schnappte vor einigen Tagen den 1000. Taschendieb des Jahres! Zum Jubiläum hefteten die Ordnungshüter der Räuber-Dame einen Zettel mit der Zahl 1000 auf den Rücken.

Mit Konsequenzen. Die Staatsanwaltschaft entschied, dass die Diebin wieder freigelassen wurde. Es habe sich um einen “unpassenden Witz” der Polizei gehandelt und somit sei die Frau wieder freizulassen. Die Frau war schon in der Vergangenheit häufiger erwischt worden. Diesmal hatte sie Geld, Pässe, eine Kamera und Weintrauben geklaut. Die Polizei in Amsterdam hat ein spezielles Taschendieb-Team, dass sich auf diese Weise selbst feiern wollte.

Inzwischen hat Justiz- und Sicherheitsminister Ivo Opstelten sich mit dem Fall befaßt. Er sei ja eigentlich für “zero tolerance”. Informierte sich dann bei der Staatsanwaltschaft – und so bleibt die Diebin erst mal frei. Bis zum… weiter lesen

12.10.2011 von Falk Madeja
blogavatar

Hotel in Amsterdam wirbt für sich mit “Anti-Reklame”

von Falk Madeja
Hotel Brinker mit Anti-Reklame

Hotel Brinker mit Anti-Reklame

Der Markt für Hotels in Amsterdam ist sehr umkämpft, und vor allem seit der Einführung des Euros sind die Preise gefühlt verdoppelt. Und obwohl nochmals gefühlt 1000 Websites die Preise vergleichen hat das paradoxerweise nicht zu niedrigeren Preisen geführt. How ever, Hotelunternehmer in Amsterdam müssen sich etwas einfallen lassen. Und, so berichtet De Telegraaf, kam das Hans Brinker Hotel in der Kerkstraat auf die lustige Idee, es mit Anti-Reklame zu versuchen. Motto: hier kommen sie vielleicht frisch und munter rein, aber erledigt wieder raus.

Was hat das Hotel Hans Brinker zu bieten? Zunächst einmal reichlich Selbstspott: “Schon seit 40 Jahren vergrault das Hans Brinker Budget Hotel erfolgreich seine Gäste und ist auch noch stolz darauf! Obwohl der Komfort eher ein wenig an die Zustände in einem halboffenen Knast erinnert, muss man

weiter lesen

11.10.2011 von Falk Madeja
blogavatar

Olympia in Amsterdam?

von Falk Madeja
Olympia soll nicht nach Amsterdam

Olympia soll nicht nach Amsterdam

Olympische Spiele in Amsterdam – ähnlich wie in Berlin eine spannende Sache. In der Neuzeit versuchte Berlin bekanntermaßen erfolglos eine neuerliche Kandidatur – in Amsterdam könnte es für die Olympia-Befürworter nun ein ähnliches Desaster geben. 1928 gab es schon einmal Olympische Spiele in Amsterdam, das Stadion wurde ohne Subventionen gebaut, weil irgendwelche Politiker der Stadt Amsterdam kein Geld geben wollten – sie waren gegen Teilnahme von Frauen. Später habe ich im Olympisch Stadion gesehen, wie Ajax Amsterdam 5:2 gegen den FC Bayern gewann und mein Kind ging unweit des Stadions in ihre Waldorfschule. Nachdem Ajax in die Amsterdam Arena umzog wurde das Stadion neuerlich mit Hilfe von Spenden gerettet, verkleinert und drum herum ein Wohngebiet gebaut.

Nun gab es den Plan, dass Amsterdam sich für die Olympischen Spiele des Jahres 2028 (also 100 Jahre nachweiter lesen

11.09.2011 von Falk Madeja
blogavatar

Big Brother in Rotterdams Trams und auf Amsterdams Autobahn

von Falk Madeja
Big Brother in Tram Rotterdam

Big Brother in Tram Rotterdam

Gleich zwei heftige Big-Brother-Attacken in den Niederlanden! In Rotterdam werden die Straßenbahnen nun mit Kameras ausgerüstet, die Fahrgäste filmen und die Gesichter mit einer Datenbank für Personen mit Reiseverbot im öffentlichen Nahverkehr vergleichen sollen. Falls es Übereinstmmung gibt, dann soll der Fahrer die Person ansprechen – und dann schaun mir mal. Hoffentlich ist die erkannte Person friedlich! Die Kosten von vorerst 200.000 Euro teilen sich die Rotterdamer Nahverkehrsgesellschaft RET und die Staatsanwaltschaft. Die Frage stellt sich, ob irgendwann nicht auch andere Personen, die aus anderen Gründen gesucht werden, mit derlei Kameras gefahndet wird.

In Amsterdam werden gleich mal alle Autobahnen gecheckt. Die Polizei checkt mit Hilfe von Kameras die Autokennzeichen - und wer etwa noch Rückstände beim Fiskus oder eine Strafe nicht bezahlt hat, ist dran. Wenn das funktioniert – werden dann irgendwann auch Innenstädte auf diese Weise überwacht?

05.09.2011 von Falk Madeja
blogavatar

58 Coffeeshops sollen geschlossen werden

von Falk Madeja

Die Zahl der Coffeeshops in den Niederlanden soll weiter sinken. Gab es im Jahr 2009 noch mehr als 920 Coffeeshops (davon mehr als 220 in Amsterdam) sank die Zahl auf heute 650. Jetzt droht weiteren 58 Coffeeshops die Schließung. Grund: sie sind weniger als 350 Meter von Schulen entfernt, besagen Zahlen des Zentralen Statistikbüros.

Unterrichtsministerin Marja van Bijsterveldt sagte, sie wolle nicht, dass die “Unterrichtskarriere der Schüler in Rauch aufgeht”. Deshalb sollen die 58 Coffeeshops, darunter ein Drittel in Amsterdam, geschlossen werden.