28.11.2012 von Falk Madeja

Streetrace
Unfassbare Bilder. In Belgien kam bei einem illegalen Autorennen mit einem Mercedes und einem Porsche ein 28jähriger Mann ums Leben. Es passierte beim Rode Kruislaan in Bree. Beteiligt waren zwei Niederländer und drei Belgier, offenbar allesamt marokkanischer Herkunft. Sie flogen über eine Rotonde, ein Auto landete in einem Fahrradtunnel. Sie hatten gefälschte Papiere, Drogen und viel Bargeld bei sich. Sie sind alte Bekannte der Polizei. Die beiden mit niederländischer Nationalität flüchteten inzwischen in die Niederlande, um der Strafverfolgung zu entgehen.

Raserei in Belgien
22.08.2012 von Falk Madeja

Hassbart darf nicht heiraten
Fouad Belkacem, Moslem-Extremist aus Belgien, muss Heiratspläne aufschieben. Der Hassbart und Sprecher der Bewegung Sharia4Belgium (und Sharia4Holland) wollte mit einer Hochzeit eine eventuelle Abschiebung verhindern. Er sitzt aber jetzt im Gefängnis.
Er stand also in Antwerpen mit seiner schwangeren Geliebten im Knast vor einer Art Knast-Altar – doch dann wurde ihm erklärt, dass er nur im Gemeindehaus heiraten könne. Was nicht geht, denn er sitzt ja nun mal im Knast. Bei einer Abschiebung nach Marokko sollen dem Mann acht Jahre Haft wegen Drogenhandels drohen. Mit der Hochzeit mit einer Frau mit belgischer Nationalität will er offenbar das Abschiebe-Risiko vermindern.
06.06.2012 von Falk Madeja
Filip Dewinter, Chef der flämischen Seperatisten Vlaams Belang, gibt 250 Euro an Landsleute, die eine Frau mit Burka melden. Das Tragen einer Burka ist in Belgien an sich verboten, allerdings muss die Polizei dann auch eine Burka-Frau “auf frischer Tat ertappen”. Die Burka-Melde-Prämie ist dann auch an die Bedingung gekoppelt, dass die Burka-Anzeige bei der Polizei auch abgehandelt wird. Offiziell beträgt die Strafe für das Tragen von Gesichtsschleiern bis zu 250 Euro oder sieben Tage Gefängnis.
31.05.2012 von Falk Madeja

Hedwige-Polder in Gefahr
Jetzt greift auch noch die EU ein. Der Kampf um den Hedwige-Polder ist voll entbrannt! Es handelt sich um knapp drei Quadratkilometer in Zeeuws-Vlaanderen, einem Gebiet an der Grenze zu Belgien bzw. Flandern. Es gibt darauf nur ein Haus. Trotzdem ist das Gebiet ein Zankapfel zwischen niederländischen Nationalisten, Umweltschützern, Romantikern, Belgien, der Niederlande insgesamt, natürlich Geert Wilders und dem Rest der Welt und in auch der Europäischen Kommission.
Wieso eigentlich? Nun, es gibt da die Westerschelde. Breiter Wasserweg. Führt zum Hafen von Antwerpen, links und rechts niederländische Gebiete. Der ist nun wieder ein Konkurrent des Hafens von Rotterdam. Für die Vertiefung der Westerschelde wurde als “Umwelt-Kompensation” vereinbart, dass eben der Hedwige-Polder unter Wasser gesetzt wird. 1907 wurde hier aus Wasser Land. Nun soll es wieder Wasser… weiter lesen
03.05.2012 von Falk Madeja
Ausflug ins kriminelle Nachbarland. In Belgien ist ein gefährlicher Mayonaise-Krimineller drastisch verurteilt worden. Er sass schon in der Zelle, in Hasselt. Weil auf seinen Pommes zu wenig Mayo fand, verprügelte er den Aufseher. Er zog ihn in die Zelle und schlug 15 mal zu. Die Strafe: 3825 Euro. Ausserdem 50 Arbeitsstunden, weil er noch einen anderen Mitgefangenen verprügelt hatte.
27.01.2012 von Falk Madeja
Als drittes europäisches Land nach Frankreich und Belgien verbietet die Niederlande die Burka. Innenmisterin Liesbeth Spies nannte das einen Akt von “unvorstellbarer Wichtigkeit”. Welche Strafen es gibt, wenn jemand doch eine Burka trägt, ist unklar. In Frankreich riskiert eine Burka-Frau 150 Strafe, und ein Mann, der seine Frau zur Burka zwingt bis zu 30.000 Euro und zwei Jahre Gefängnis. In den Niederlanden sollen nach Schätzungen um die 150 Frauen gezwungen oder freiwillig die Burka tragen.
16.09.2011 von Falk Madeja
Michèle Martin, Frau des belgischen Mädchen-Mörders Marc Dutroux, könnte nach Verbüßung eines Teils ihrer Strafe im Nachbarland Niederlande aufgefangen werden. Und zwar im Kloster der “Dominicanessen van Bethanië” Thorn (Provinz Limburg). Das hat die Oberste namens Sarah Bohmer im niederländischen Fernsehen erklärt. Die Taten von Michèle Martin seien zwar “monströs”, aber sie müsse eine Chance haben, um ihr Leben zu bessern.
Martin wurde 1996 verhaftet, weil sie nichts dagegen unternahme, als ihr Mann Marc Dutroux Mädchen entführte, vergewaltigte und einsperrte. Im Jahr 2004 bekam sie 30 Jahre Gefängnisstrafe. 1998 wurde sie schon einmal wegen ähnlicher Delikte zu fünf Jahren Haft verurteilt, kam aber 1992 wieder frei – um rückfällig zu werden. Inklusive der Untersuchungshaft hätte sie jetzt die Hälfte der 30jährigen Haftstrafe abgesessen. Es gab auch den Plan, dass sie nach Frankreich gehen würde, aber die französischen Autoritäten winkten ab. Ob sie tatsächlich in die Niederlande geht, ist allerdings unklar.
22.08.2011 von Falk Madeja

Sex im Stadion-Hotel
Der belgische Fußball wurde von einem ungewöhnlichen Zwischenfall erschüttert. Beim Spiel der Vereine St. Truiden und Lokeren haben vor den Augen von 7.000 Zuschauern eine Frau und ein Mann es miteinander getrieben! Und zwar vom Fenster aus eines Hotels, welches in eine Tribüne integriert ist. Die Zeitung “Het laatste Nieuws” kommentierte trocken, dass diese Szene auf jeden Fall bei weitem aufregender gewesen sei als das Spiel – der Gastgeber verlor auch noch 0:2.

Sex im Satdion-Hotel
Das Hotel “Stayen” liegt neben dem Haupteingang zwischen zwei Tribünen, hat fünf Stockwerke und man kann von dort aus prima das Spiel verfolgen. Aber das Paar “spielte sein eigenes Match”, schreibt “Het Laatste Nieuws”. Die Dame zeigte den tausenden Zuschauern auch noch ihre Brüste, während ihr Partner sich ihr von hinten näherte. Hotelbetreiber Luc Withofs sagte: “Das geht… weiter lesen
19.05.2011 von Falk Madeja
Der Problem-Stapel für die Niederlande erhöht sich in hohem Tempo. So müssen alle 80 Panzer verkauft werden, würde Jungesellen-Premier Mark Rutte aus lauter Orientierungslosigkeit am liebsten bisexuell werden und nun taucht für viele aus heiterem Himmel auch noch eine Drogen-Oma auf.
Die hat es faustdick hinter den Ohren und darum muss sie nun acht Jahre hinter Schwedische Gardinen. Genauer gesagt hinter “Belgische Gardinen”. Die 72jährige Martina van E., die bislang in Belgien (Schilde) wohnte, hatte Anteil am Import von 400 Kilo Kokain über den Hafen Antwerpen.
Aber die Belgier haben weder eine Regierung noch genug Schwedische Gardinen, so dass Teile des Gefängnis-Wesens wiederum in die Niederlande outgesourced werden. Aber ich denke mir. Du bist 72, eine Drogen-Oma, bekommst acht Jahre Gefängnis. Was ist dann die Perspektive, hmh. Es ist eigentlich egal, ob du diese Strafe in NL oder B aussitzen musst.
18.01.2011 von Falk Madeja
Ja, gibt’s denn das. In Utrecht fand die Polizei im Stadtteil Overvecht einen 44jährigen Pädophilen aus Belgien namens Thierry de Bock, der dort nach seiner Flucht aus einem Gefängnis in der Nähe von Antwerpen vier Jahre unerkannt untertauchen konnte. Dabei muss er noch sage und schreibe 23 Jahre Gefängnis absitzen!
Er wohnte in Utrecht mit seiner Partnerin Caroline van Z. – zusammen haben die beiden seit einem Jahr ein Kind. Sie soll drogensüchtig sein. Die belgische Polizei setzte den Mann erst vor einem Jahr – also drei Jahre nach seiner Flucht – auf eine Suchliste, so dass er erst jetzt gefunden werden konnte.
Bei seinen Nachbarn stand er als Maulheld bekannt. So berichten diese in De Telegraaf, dass er sich brüstete, bei seiner Flucht einen Bewacher „kaltgemacht“ zu haben. Ansonsten kiffte er den ganzen Tag oder nahm Methadon. Im Internet soll er sich als Kampfsportlehrer angeboten haben.Und dann soll er… weiter lesen