Posts Tagged ‘Drogen’

08.12.2011 von Falk Madeja
blogavatar

Terror-Tanja wieder da!

von Falk Madeja

YouTube Preview ImageTanja Nijmeijer, in Kolumbien aktive Terroristin aus den Niederlanden, hat sich wieder einmal zu Wort gemeldet. Immer wieder mal tauchen Spekulationen auf, sie bei Kampfhandlungen der FARC, für die sie inzwischen eine Art Aushängeschild geworden ist, ums Leben gekommen. Gestern Abend aber zeigte das niederländische Fernsehen ein Interview mit ihr, das im November aufgenommen worden ist.

Die heute 33jährige Terroristin aus ursprünglich Oldenzaal ging 1998 nach Kolumbien und schloß sich später der Kidnapper- und Drogenbande der FARC an. Ihre Eltern hatten sie öffentlich gebeten, in die Niederlande zurückzukehren, aber sie will nicht. Sie hat in ihrer Muttersprache inzwischen einen ziemlichen Akzent. In dem Video erzählt sie, wie ihre Gruppe bombadiert wurde “2o oder 25 Bomben”). Sowohl in Kolumbien als auch in den USA ist sie angeklagt, in den USA wegen der Beteiligung an Mord und Entführung. Es scheint fraglich, ob sie bsw. überhaupt in die Niederlande zurückkehren könnte…

weiter lesen

14.10.2011 von Falk Madeja
blogavatar

Drogen-Oma (71) für zehn Jahre ins Gefängnis

von Falk Madeja

Sie ist 71 Jahre alt – und muss nun für zehn Jahre ins Gefängnis! Den Namen “Drogen-Oma” muss sie auch noch mit sich herum schleppen. Martina van E. bekam im belgischen Antwerpen für die Einfuhr von 400 Kilogramm Kokain eine drastische Strafe aufgebrummt. Grund: das Gericht sah die Niederländerin als Chefin einer kriminellen Organisation an. Sechs weitere Verurteilte bekamen ebenfalls harte Strafen.

Martina van E. und ihr 48jähriger Freund Julius W. hatten im November 2009 die Kolumbianer Emigdio (40) und Norman H.V. (51) kennen gelernt. Martina und Julius beaufsichtigten eine Truppe von Handlangern, die im Hafen von Antwerpen Drogen aus südamerikanischen Containern holten. Die Polizei kam dahinter und am 2. Juni 2010 wurde die Bande mit 280 Kilo Kokain erwischt. Dann wurden Beweise für noch mehr zurückliegende Drogen-Transport gefunden. Der Anwalt von Martina E. sagte, seine Mandantin sei zwar dabei aber nicht die Chefin gewesen.… weiter lesen

30.08.2011 von Falk Madeja
blogavatar

Scheisse in Holland I – liegt auf der Straße

von Falk Madeja
Scheisshaufen auf der Straße

Scheisshaufen auf der Straße

In den Niederlanden liegt nicht nur Geld auf der Straße, in fast allen Städten auch Scheisse. Wer jetzt denkt, diese komme wie etwa in Berlin oder Wien von Hunden, wie in München von Tauben – der hat nur teilweise recht. Eine Untersuchung der Dierenbescherming (Tierschutz-Verein) ergab nun, dass ein Fünftel aller braunen Auswürfe in Amsterdam von Menschen stammt!

Bei den Menschen handelt es sich meist um Touristen (wahrscheinlich vor allem aus England) sowie Obdachlosen und Drogensüchtigen. Und deren Kot ist nun wiederum ausgerechnet für Hunde gefährlich – Hunde, die an Coprogafie leiden würden.

Sie essen also Menschenhaufen, und das ist gefährlich, denn sie können Reste von Drogen enthalten, schreibt De Telegraaf. Irma de Vries, Toxikologin vom Universitair Medisch Centrum Utrecht, bestätigt das. Vor allem kleine Hunde seien in Gefahr!

08.02.2011 von Falk Madeja
blogavatar

Präsident Surinams macht seinen Putsch zum Feiertag

von Falk Madeja
Bouterse spottet mit Putsch-Opfern

Bouterse spottet mit Putsch-Opfern

Nein, Desi Bouterse – Präsident Surinams (ehemalige Kolonie der Niederlande) – dürfte seinen Spaß haben. Der in den Niederlanden verurteilte Drogenhändler hat sich einen ganz besonderen Feiertag gegönnt. Der 25. Februar soll Feiertag werden!

Am 25. Februar 1980 putschte er sich mit 15 anderen Militärs an die Macht. Am 8. Dezember 1982 ermordeten er und seine Mannen im Fort Zeelandia 15 Oppositionelle. Vielleicht wird der 8. Dezember ja auch noch ein Feiertag.

18.01.2011 von Falk Madeja
blogavatar

Mord mit 300 Messerstichen

von Falk Madeja

In Breda (Provinz Noord-Brabant) hat die Staatsanwaltschaft gegen einen 23jährigen Mann aus Tilburg eine vierjährige Gefängnisstrafe sowie Zwangsbehandlung beantragt – er hatte seinen 42jährigen Vater mit gleich 300 Messerstichen getötet.

Dabei er diesen erst vor kurzem kennen gelernt. Nachdem er Streit mit seiner Freundin hatte, zog er kurzentschlossen bei seinem biologischen Vater ein. Dann gab es Streit, das Thema war Kokain, welche sie beide genommen hatten. Der Sohn stach dann in einem Rausch, verursacht aus Drogen, Alkohol und Medikamenten wie ein Wilder auf seinen Vater ein und tötete ihn.

18.01.2011 von Falk Madeja
blogavatar

Belgischer Flucht-Pädo in Utrecht gefunden: noch 23 Jahre Haft!

von Falk Madeja

Ja, gibt’s denn das. In Utrecht fand die Polizei im Stadtteil Overvecht einen 44jährigen Pädophilen aus Belgien namens Thierry de Bock, der dort nach seiner Flucht aus einem Gefängnis in der Nähe von Antwerpen vier Jahre unerkannt untertauchen konnte. Dabei muss er noch sage und schreibe 23 Jahre Gefängnis absitzen!

Er wohnte in Utrecht mit seiner Partnerin Caroline van Z. – zusammen haben die beiden seit einem Jahr ein Kind. Sie soll drogensüchtig sein. Die belgische Polizei setzte den Mann erst vor einem Jahr – also drei Jahre nach seiner Flucht – auf eine Suchliste, so dass er erst jetzt gefunden werden konnte.

Bei seinen Nachbarn stand er als Maulheld bekannt. So berichten diese in De Telegraaf, dass er sich brüstete, bei seiner Flucht einen Bewacher „kaltgemacht“ zu haben. Ansonsten kiffte er den ganzen Tag oder nahm Methadon. Im Internet soll er sich als Kampfsportlehrer angeboten haben.Und dann soll erweiter lesen

18.12.2010 von Falk Madeja
blogavatar

Bürgermeister Enschede will kein Coffeeshop-Verbot für Deutsche

von Falk Madeja
Enschede will weiter Hasch für Deutsche

Enschede will weiter Hasch für Deutsche

Nee, Peter den Oudsten will nicht mitmachen. Der Bürgermeister von Enschede, meldet die Zeitung Grafschafter Nachrichten (die Zeitung von Bad Bentheim, wo man schon mal mit dem Zug stranden kann), will kein Coffeeshop-Verbot für Ausländer, sprich für Deutsche (Enschede liegt schliesslich an der Grenze).

Der Europäische Gerichtshof erlaubt es nach einem Prozess gegen die Stadt Maastricht zwar, den Verkauf in Coffeeshop exklusiv für Niederländer zu machen – aber sogar die Stadt Maastricht will das nicht wirklich.

Den Oudsten sagt, wenn man den Verkauf in den Coffeeshops nur noch Niederländern erlaube, würde sich der ganze Handel mit den Ausländern auf die Straße verlagern. Außerdem gebe es sowieso keine Probleme mit den ausländischen Rauschgiftkonsumenten in Enschede, jedenfalls nicht wie in Maastricht.

14.12.2010 von Falk Madeja
blogavatar

Ein Mann hat 500 Fahrräder geklaut

von Falk Madeja
Schon wieder ein Fahrrad gestohlen

Schon wieder ein Fahrrad gestohlen

Gestohlene Fahrräder – für viele Niederländer eine Art ärgerliche aber doch auch normale Sache wie etwa Regen, eine im Winter nicht immer fahrende Eisenbahn oder etwa Staus. Aber die Polizei ruht nicht. In Utrecht stoppte die Polizei dieser Tage einen 47jährigen Mann, der mit einem vor neun (!) Jahren gestohlenen Fahrrad herum fuhr.

Die Polizei im friesischen Leeuwarden hat einen 23jährigen Mann verhaftet, der nach eigener Aussage in Leeuwarden und Winschoten um die 500 Fahrräder gestohlen hat. Die verkaufte er dann für Beträge zwischen zehn und 30 Euro – und davon erwarb er Drogen. Die Polizei kam ihm auf die Schliche, nach dem er in eine Wohnung eingebrochen hatte, die Bewohner ihn aber noch erkannten. Und nun sitzt er in Untersuchungshaft.

Und in Maastricht haben sie am Samstag einen 19jährigen aus Nimwegen geschnappt, der erst ein Fahrrad geklaut hat und es dann… weiter lesen

11.12.2010 von Falk Madeja
blogavatar

Seltsame Anti-Terror-Brigade

von Falk Madeja

Bouterses Sohn soll Drogenhändler bekämpfenNein, diese Leute in Surinam! In dieser ehemaligen niederländischen Kolonie geschehen die seltsamsten Dinge. Mit Desi Bouterse haben sie sogar einen echten Mörder als Präsidenten gewählt, er ließ als Putschist ein Dutzend Oppositionelle erschießen (sogenannte Dezembermorde). Obendrein war er auch im Drogenhandel aktiv – wofür er in den Niederlanden elf Jahre Gefängnis bekommen – aber nicht abgesessen – hat. Es gibt einen Internationalen Auslieferungsvertrag.

Naja, Grund für ihn, das Ausland zu meiden, ohnehin würden ihn eh nur Leute wie Chavez oder Castro empfangen. Die Frage ist, ob Bouterse als Präsident mit seiner nicht abgegoltenen Strafe im Ausland Immunität hat – Bouterse scheint keine Lust zu haben, diesbezüglich mal einen Test zu machen.

Wenn ein Land schon eine Art Terroristen als Präsident hat, dann braucht es natürlich auch eine Anti-Terror-Brigade! Auch in kleinen Ländern gibt es Andersdenkende, konkurierende Gruppierungen und da muss man als Staatsmacht schon mal aufräumen, durchgreifen, solche Sachen… weiter lesen

09.09.2010 von Falk Madeja
blogavatar

Niederländische Antillen gibts nicht mehr

von Falk Madeja

Es gibt immer mehr Dinge, die es nicht mehr gibt. Nehmen wir die Niederländischen Antillen. Es ist aus und vorbei. Die Niederländischen Antillen bestehen nicht mehr. Eine der letzten Amtshandlungen von Premier Jan-Peter Balkenende. Curaçao und Sint Maarten haben ab dem  10. Oktober (10-10-2010) einen selbstständigen Status, wie Aruba. Saba, Bonaire und Sint Eustatius werden niederländische Gemeinden.

Teil des Deals ist, dass der niederländische Staat so um die zwei Milliarden Euro Schulden der Antillen übernimmt. Die Antillen haben salopp bislang gesagt drei Bedeutungen gehabt.

Erstens als Steuerparadies. Wer eine Nederlandse BV (GmbH) hat und eine Anillianse NV konnte Einkünfte aus sogenannte Royalities äusserst günstig versteuern, was auch viele Künstler aus der ganzen Welt machen.

Zweitens als Drogenschmuggelparadies. Das Zeug kommt aus Südamerika. Kuriere füllen bsw. Kokain in Kondome, schluggen die “Bolletjes” und versuchen mit dem Flugzeug nach Europa zu kommen.

Drittens als… weiter lesen