Posts Tagged ‘Gefängnis’

31.07.2012 von Falk Madeja
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Dutroux-Komplizin kommt vielleicht doch nicht frei

von Falk Madeja

Michelle Martin, Partnerin des belgischen Mädchen-Mörders Marc Dutroux sollte 30 Jahre ins Gefängnis – aber das möchte sie nicht. Seit 1996 sitzt sie ein. Die Frau, die bevorzugte ihre Hunde statt der im Keller gefangenen Kinder Essen zu geben und somit verhungerten, will eine Zelle im Kloster. Nun schien sie ihre Freilassung erreicht zu haben. Doch nun legt die Staatsanwaltschaft Berufung ein – besser gesagt geht in Kassation. Sie bleibt erst mal hinter Schloss und Riegel.

07.07.2012 von Falk Madeja
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Wilders-Handlangerin entgeistert: “Wir sind nicht salonfähig”

von Falk Madeja
Wilders-Handlangerin entgeistert

Wilders-Handlangerin entgeistert

Plötzlich versteht Fleur Agema, executive Hand von Geert Wilders, was los ist: “Wir sind momentan nicht salonfähig”, sagte sie in einem Interview mit dem Algemeen Dagblad. Da ist was dran. In diesen Tagen, wo die PVV-Abgeordneten reihenweise aus der Fraktion austreten, bekannt wird, dass sie selbst Gefangene in rosa Unterhosen in Kühlzellen einsperren oder auf der Straße rumlaufen lassen will – da wird man nicht salonfähig. Sie sagt, sie “entgeistert”. Und: nicht salonfähig. Sie sagt es also selbst.

08.06.2012 von Falk Madeja
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Premier Rutte und Willem-Alexander fahren nicht in die Ukraine

von Falk Madeja

Jetzt wollen auch Mark Rutte, Ministerpraesident, und Kronprinz Willem-Alexander nicht zur EM-Ukraine fahren. Warum fahren sie nicht einfach hin und besuchen Frau Timoschenko im Gefängnis? Das hätte garantiert mehr Effekt.

27.04.2012 von Falk Madeja
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Fortuyn-Mörder ab 6. November auf Knast-Urlaub

von Falk Madeja

Volkert van der Graaf auf KnasturlaubVolkert van der Graaf, Mörder von Pim Fortuyn, kann wahrscheinlich am 6. November Knasturlaub geniessen. Am 6. Mai 2014 kommt er vollständig frei. Andersdenkende können sich schon mal erkundigen, wie sie ihre Sicherheit organisieren. Kostet ja was, Freiheit und Geld zum Beispiel.

01.03.2012 von Falk Madeja
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Fortuyn-Mörder bedauert seine Tat nicht

von Falk Madeja

Edwin Fortuyn, Neffe des vor knapp zehn Jahren ermordeten Politikers Pim Fortuyn, hat mit Mörder Volker van der Graaf telefoniert. Dabei zeigte sich, dass van der Graaf seine Tat keineswegs bedauert. “Er weigert sich, auf die Gründe für seine Tat einzugehen”, sagte Fortuyn. Das Gespräch sei in frostiger Athmosphäre verlaufen. Der Täter habe auf ihn “gewissenlos und gefühlos” gewirkt. Er werde das Geheimnis seiner Tat wohl mit ins Grab nehmen. Fortuyn hatte mit van der Graaf  für ein neues TV-Programm des Senders AVRO gesprochen.

Aller Wahrscheinlichkeit nach wird van der Graaf im Mai 2014 aus dem Gefängnis entlassen.

26.01.2012 von Falk Madeja
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Dieb läßt Rucksack mit Adresse im Auto liegen

von Falk Madeja

Für einen 40jährigen Dieb im niederländischen Arnheim ist die Sache aber ganz dumm gelaufen. Er brach in ein Auto ein – und ließ dann seinen Rucksack liegen. Darin enthalten: der Entlassungsbrief aus dem Gefängnis mitsamt seiner Adresse und anderen persönlichen Angaben. Am gleichen Abend lief er dann mitsamt dem Diebesgut der Polizei in die Arme, die ihn gleich wieder im Gefängnis ablieferte.

14.10.2011 von Falk Madeja
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Drogen-Oma (71) für zehn Jahre ins Gefängnis

von Falk Madeja

Sie ist 71 Jahre alt – und muss nun für zehn Jahre ins Gefängnis! Den Namen “Drogen-Oma” muss sie auch noch mit sich herum schleppen. Martina van E. bekam im belgischen Antwerpen für die Einfuhr von 400 Kilogramm Kokain eine drastische Strafe aufgebrummt. Grund: das Gericht sah die Niederländerin als Chefin einer kriminellen Organisation an. Sechs weitere Verurteilte bekamen ebenfalls harte Strafen.

Martina van E. und ihr 48jähriger Freund Julius W. hatten im November 2009 die Kolumbianer Emigdio (40) und Norman H.V. (51) kennen gelernt. Martina und Julius beaufsichtigten eine Truppe von Handlangern, die im Hafen von Antwerpen Drogen aus südamerikanischen Containern holten. Die Polizei kam dahinter und am 2. Juni 2010 wurde die Bande mit 280 Kilo Kokain erwischt. Dann wurden Beweise für noch mehr zurückliegende Drogen-Transport gefunden. Der Anwalt von Martina E. sagte, seine Mandantin sei zwar dabei aber nicht die Chefin gewesen.… weiter lesen

14.09.2011 von Falk Madeja
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Radikaler Iman predigte in Tilburg im Gefängnis

von Falk Madeja

Radikaler Iman im Knast von Tilburg

Radikaler Iman im Knast von Tilburg

Hassan B., ein 44jähriger Extrem-Islamist der im Juli im spanischen Madrid verhaftet worden ist, hatte sich eine Weile im Gefängnis im niederländischen Tilburg als Iman betätigt.

Das Justizministerium in Den Haag bestätigte jetzt entsprechende Aussagen von Mitarbeitern des Gefängnisses, berichtet u.a. De Telegraaf. Er hatte als Teilzeitkraft für den Dienst Geestelijke Verzorging gearbeitet.

Er wurde am 20. Juli auf Ersuchen der marokkanischen Autoritäten verhaftet. Er wurde dort 1985 im Zusammenhagng mit dem Mord an politischen Gegnern zum Tode verurteilt.

22.07.2011 von Falk Madeja
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Sex-Zimmer im Gefängnis für Vergewaltiger

von Falk Madeja

Gefängnisse gibt’s! In den Niederlanden zum Beispiel. Dort bekommt ein 24jähriger Mann aus Etten-Leur jetzt ein Zimmer, mit der er es mit seiner Freundin treiben kann. Es gibt Aufregung.

Warum die Aufregung? Der Mann hat serienweise minderjährige Mädchen vergewaltigt und muss deshalb eine mehrjährige Gefängnisstrafe aussitzen. Er befindet sich in einer TBS-Klinik, hier soll versucht werden, Menschen wie ihn zu heilen. Seine Freundin ist ausgerechnet eine (viel ältere, wie Dagblad Tubantia schreibt) Mitarbeiterin eines anderen TBS-Zentrums. Die Verantwortlichen haben befunden, dass der Sex des Vergwaltigers “heilsam” für ihn sein könne.

Womit liesse sich das vergleichen? Nun, ein Brandstifter bekommt einen Kanister mit Benzin samt Streichhölzern in seine Zelle, könnte ja heilsam sein. Ein Mörder eine Pistole, könnte ja heilsam sein. Ein am Finanz-Drama Schuldiger einen Sack Geld, könnte ja heilsam sein. Dominik Strauss-Kahn täglich eine neue Putzfrau in seine Zelle, könnte ja heilsam sein…

11.07.2011 von Falk Madeja
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Nase in Brabant abgeschnitten – 4,5 Jahre Gefängnis

von Falk Madeja

In Gorinchem begann einmal für mich eine höchst spannende Affäre, mit am Ende tragischen Ausgang in der Nähe von Breda. Jetzt ist in diesen zwei Orten noch etwas sehr Tragisches passiert. Ein 27jähriger Mann namens aus Gorinchem bekam eine Gefängnisstrafe von von 4,5 Jahren aufgebrummt, weil er einem 18jährigen aus Breda in der Silvesternacht mit einer abgebrochenen Bierflasche die Nase abgeschnitten hatte.

Das Opfer hat bereits sechs Operationen hinter sich, es sollen noch einmal sechs folgen. Erst dann kann ihm eine neue Nase aufgebaut werden. Die Staatsanwaltschaft hatte in Breda fünf Jahre Gefängnis gefordert, es wurde ein halbes Jahr weniger. Und 35.000 Euro Schmerzensgeld.