12.09.2011 von Falk Madeja
Erst einmal hat es geklappt! In Leeuwaarden haben die Freiwilligen rund um Stadtskünstler Marten Winters das mit Hilfe von 3000 Friesen gebaute Papier-Schiff zu Wasser gelassen. Erst musste es mit einem Kran über den Bauort, ein ehemaliges Gefängnis, gehoben und dann ins Wasser gehoben werden.
O.k., in der ersten Nacht drang Wasser ein. Es wurde eifrig gepumpt, aber Winters macht sich keine Sorgen. Notfalls werde der Boden mit Holz verstärkt. Es sei viel zu schön, um es sinken zu lassen…
09.09.2011 von Falk Madeja
Filme, wie “Fitzccaraldo” von Werner Herzog, können wahr werden. Ich erinnere mich noch so gut an den Film, in dem er ein wahnsinniger Klaus Kinsky mit einem Schiff im brasilianischen Dschungel fährt, Gramophon auf dem Dach. Ein paar Flussbiegungen später muss das Schiff dann über einen Berg zu einem anderen Flußarm gezogen werden – hunderte Indianer helfen.
Was die Indianer können, können die Friesen auch. 3000 Friesen haben zwei Jahre daran gearbeitet, um aus Papier ein 20 Meter langes, vier Meter breites und 4,5 Meter hohes Boot aus Papier zu bauen – am Sonntag soll es in Leeuwarden zu Wasser gelassen werden, berichtet das Algemeen Dagblad.
Künstler Marten Winters sagt, er habe sich von dem Fritzgeraldo-Film inspirieren lassen. Das Schiff ist auf dem Innenhof des ehemaligen Gefängnisses gebaut worden, zu breit für die Ausgangspforte! Es muss also erst noch über die Gefängnismauern gehoben werden. Das Boot besteht aus Zeitungen, dem Leeuwarder Courant. Hunderte Packungen… weiter lesen
05.09.2011 von Falk Madeja

Hunde in Leeuwarden gerettet
Im friesischen Leeuwarden musste die Polizei zu einem Noteinsatz ausrücken! Bei einer Hunde-Messe standen zahlreiche Autos mit darin eingeschlossenen Hunden herum, und es war unerträglich warm. Schließlich befreiten die Ordnungshüter 30 Vierbeiner, allerdings kam für drei von ihnen jede Hilfe zu spät. Sie überlebten das nicht.
03.05.2011 von Falk Madeja
Im niederländisch-friesischen Leeuwarden ist die 26jährige Sietske H. zu zwölf Jahren Gefängnis verurteilt worden, weil sie vier Kinder zur Welt brachte und sie dann erstickte. Es ging um drei Mädchen und einen Jungen. Dreimal wurde sie wegen Mord verurteilt, einmal wegen Totschlag. Sie weigerte sich, einer psychiatrischen Untersuchung zur Verfügung zu stehen. Deshalb bekam sie die Maximum-Strafe. Sie hatte die Baby-Leichen in Koffern aufbewahrt. Ihre direkte Umgebung, Familie, will nicht mitbekommen haben, dass sie schwanger war. Letztendlich zeigte ihr Arbeitgeber sie an.
24.04.2011 von Falk Madeja
Ein 35jähriger Mann aus dem Rotlichtmillieu der Stadt Leeuwarden wurden nun zu einer Gefängnisstrafe von drei Jahren und vier Monaten verurteilt, weil er Sex mit zwei minderjährigen Mädchen hatte. Diese, 14 und 15 Jahre alt, hatten sich angeblich für ein Praktikum im Rotlichtdistrikt interessiert. Er hatte ihnen weiss gemacht, dass sie dafür erstmal mit ihm “zur Probe” schlafen müssten. Dann mißbrauchte er sie, und dafür wurde er nun bestraft.
19.04.2011 von Falk Madeja

Mutter ermordet ihre Kinder
Sietske H. aus Nij Beets – die heute 26jährige steht vor Gericht, weil vier ihrer Kinder nach der Geburt tot waren. Sie kann sich nicht an alles erinnern, es passierte alles zwischen 2003 und 2009, aber die Babys sollen nach ihrer Aussage nicht länger als fünf bis zehn Minuten gelebt haben. Zweien habe sie Stoff in den Mund gestopft.
Das Leben habe “weiter gehen sollen”. Sie habe während der Schwangerschaften demonstrativ Alkohol getrunken, damit ihre Schwangerschaft nicht auffällt. Sie weigerte sich, bei einer psychiatrischen Untersuchung im Pieter Baan Centrum mitzuarbeiten.
Nach eigener Aussage hat sie die Kinder zu Hause zur Welt und zu Tode gebracht, Eltern und Familie getäuscht habe. Schließlich sei es dem Arbeitgeber aufgefallen, dass sie erst dick und dann dünn war – und die polizeiliche Sache nahm ihren Lauf. Wenn sie nicht mit Psychiatern zusammenarbeitet – wie soll es mit ihr… weiter lesen
18.04.2011 von Falk Madeja
Es gibt Kriminalfälle, da fehlen einem wirklich die Worte. Im niederländischen Leeuwarden ist ein 25jähriger zu 20 Jahren Gefängnis verurteilt wurden, nachdem er eine 24jährige Frau erschlagen hatte – danach vergriff er sich noch an ihr. Er ist nicht kooperativ, wenn es um eine mögliche Behandlung geht.
29.12.2010 von Falk Madeja

Revolverhelden in Leeuwarden
Wir berichteten schon über diverse Zwischenfälle im Rotlichtviertel der friesischen Hauptstadt Leeuwarden, aber die Leute dort kommen mit immer neuen Verrücktheiten. Diesmal geschah etwas Unglaubliche im Cafe ‘t Klavertje am Reigerplein. Ein 51jähriger Mann aus Leeuwarden spielte inmitten von 20 Besuchern mit einem durchgeladenen Revolver herum!
Der Mann hat offensichtlich ein paar Cowboy-Filme zu viel gesehen. Jedenfalls rief das Personal mal gleich die Polizei. Die Ordnungshüter zogen sich kugelsichere Westen an und brausten mit ihren Autos zum Cafe. Dort brauchten sie allerdings nicht mehr viel zu tun – die Gäste hatten den Revolverhelden inzwischen vom Hocker gezogen und hielten ihn fest. Inzwischen sitzt der Mann im Gefängnis, seinen Revolver ist er los, schreibt der Leeuwarder Courant.
28.12.2010 von Falk Madeja

Zuhälter aus Leeuwarden in den Knast
Das Gericht im friesischen Leeuwarden hat einen 35jährigen Zuhälter zu zwei Jahren Gefängnis verurteilt, nachdem er zu “Testzwecken” mit zwei minderjährigen Mädchen Geschlechtsverkehr hatte. Die Mädchen im Alter von 14 und 15 Jahren hatten beschlossen, ihr von der Schule eingeplantes Praktikum im Rotlichtbezirk von Leeuwarden, Weaze, zu verbringen. Wir berichteten bereits.
Der Zuhälter hatte ihnen eingeredet, dass er mit ihnen zu “Testzwecken” Geschlechtsverkehr haben müssen. Dann könne er entscheiden, ob sie für ihn arbeiten könnten. Er missbrauchte die Minderjährigen darauf mehrmals bei sich zu Hause.
Ausser der Gefängisstrafe muss der Täter an jedes der Mädchen 750 Euro Schadensersatz bezahlen.
14.12.2010 von Falk Madeja

Schon wieder ein Fahrrad gestohlen
Gestohlene Fahrräder – für viele Niederländer eine Art ärgerliche aber doch auch normale Sache wie etwa Regen, eine im Winter nicht immer fahrende Eisenbahn oder etwa Staus. Aber die Polizei ruht nicht. In Utrecht stoppte die Polizei dieser Tage einen 47jährigen Mann, der mit einem vor neun (!) Jahren gestohlenen Fahrrad herum fuhr.
Die Polizei im friesischen Leeuwarden hat einen 23jährigen Mann verhaftet, der nach eigener Aussage in Leeuwarden und Winschoten um die 500 Fahrräder gestohlen hat. Die verkaufte er dann für Beträge zwischen zehn und 30 Euro – und davon erwarb er Drogen. Die Polizei kam ihm auf die Schliche, nach dem er in eine Wohnung eingebrochen hatte, die Bewohner ihn aber noch erkannten. Und nun sitzt er in Untersuchungshaft.
Und in Maastricht haben sie am Samstag einen 19jährigen aus Nimwegen geschnappt, der erst ein Fahrrad geklaut hat und es dann… weiter lesen