18.12.2012 von Falk Madeja

Wal Johannes musste sterben
O.k, Wale sind keine Fische. Aber sie können trotzdem sterben! Seit Tagen beschäftigt sich das niederländische Volk nicht mit Moslems, Polen, Wirtschaftskrise, sinkenden Häuserpreisen usw. sondern mit einem Meeressäuger, der inzwischen Johannes genannt wurde. Angelandet vor der Insel Texel. Am Ende starb er, obwohl er erst nicht nach einer Spritze sterben wollte. Versuche einige tausender Tierschützer, ihn mit aller Gewalt wieder ins Meer zu zerren, liefen auf nichts hinaus. Nun ist er tot.
Update: Der Wal war eine Frau. Heißt nun Johanna.
20.03.2012 von Falk Madeja

Hero geht
Es ist ein Problem für Geert Wilders, und eines für die Regierung in Den Haag. Einer seiner wichtigsten Leute, Hero Brinkman, ist aus der Fraktion der PVV ausgetreten und will allein weiter machen.
Gründe: Wilders will keine Partei-Mitglieder, keine Jugend-Organisation und das Hetzen gegen Moslems und Polen nicht bleiben lassen.
Die Folge: die Regierung von Mark Rutte hat nun keine Mehrheit mehr. Obwohl Brinkman sie weiter unterstützen will. Nein, Rutte will natürlich keine Neuwahlen, dann könnte er schließlich abgewählt werden.
23.06.2011 von Falk Madeja

Wilders freigesprochen
So, nun ist die Sache gegessen. Geert Wilders ist in Amsterdam in seinem politischen Prozess freigesprochen. Er habe den Islam angegriffen und nicht die Moslems, darauf läuft es hinaus.
22.06.2011 von Falk Madeja
In Den Haag zeichnet sich nun eine Mehrheit des Verbots des Schächtens ab. Hierbei wird den Tieren die Kehle durchgeschnitten, danach verbluten sie. VVD, PvdA, GrünLinks und D66 haben am Mittwoch abgesprochen, dass sie für ein Verbot sind. Der Antrag wurde ursprünglich von der kleinen Tierpartei eingebracht. Diverse jüdische und islamische Organaisationen hatten vergeblich gegen das Verbot protestiert, Schächten sei eben in der Tradition ihrer Religionen. Weshalb auch die christlichen Parteien, CDA, Christenunion und SGP das Schächten auch nicht verbieten lassen will.
Als Kompromiss bieten die oben genannten Parteien an, dass geschächtet werden kann, wenn nachgewiesen werden könne, dass die Tiere beim Schächten nicht mehr leiden als bei anderen Schlchtmethoden.
Ronnie Eisenmann von der Jüdischen Gemeinschaft Amsterdam ist enttäuscht. Hiermit würde die Wissenschaft stärker bewertet als der Glaube. Das sei ein “enormer Bruch hinsichtlich der Toleranz gegenüber dem Judentum”. Für das Contactorgaan Moslims & Overheid sagte Yusuf Altuntas, dass der Vorschlag ein “suggetiver und voreingenommender”… weiter lesen
15.06.2011 von Falk Madeja
Neues vom “Kriegs-Held” Ratko Mladic! Der Mann, der in Srebrenica an einem Tag 8.000 Moslem-Männer getötet hat, liess sich in Den Haag an einem Tag sechs Zähne ziehen. Inzwischen, so berichten niederländische Medien, spielt er im Gefängnis Schach. Dann muss er nicht so viel reden.
13.04.2011 von Falk Madeja
In den Niederlanden zeichnet sich ein Verbot des Schächtens ohne Betäubung ab – hierbei wird Tieren die Kehle durchgeschnitten, und dann bluten sie aus. Machen Moslems und Juden so, andere Menschen finden das grausam. Wissenschaftlich gesehen leiden die Tiere darunter einige Minuten, ein bis drei. Allerdings, und das sage ich nach einem unvergessenen Arbeits-Besuch eines Schlachthofes in Anderlecht, sind andere Schlacht-Methoden auch nicht so, dass man sich gut fühlen kann. Nur sind die Tiere dann meistens sofort tot.
Schächten in den Niederlanden. Es soll sich lt. der Koninklijke Nederlandse Maatschappij voor Diergeneeskunde (Tier-Gesundheitsvereinigung) in den Niederlanden jährlich um zwei Millionen Tiere handeln, die für religiöse Moslems und Juden auf diese Weise getötet werden. Die Partei für die Tiere, die im Haager Parlament zwei der 150 Sitze hat, will, dass es künftig verboten wird, Tiere ohne Betäubung auf diese Weise zu töten.
Die Tierpartei ist eine kleine Partei, aber sie hat… weiter lesen
17.02.2011 von Falk Madeja
04.02.2011 von Falk Madeja

Moslems wollen auch zur Schule
Jetzt wollen sie Zuhause-Unterricht! Moslems in Amsterdam, deren Kinder bislang zum Islamitisch College Amsterdam (ICA) zur ‘Schule gegangen sind.
Das aber soll geschlossen werden, weil der Unterricht unter aller – sorry – Sau gewesen sein soll. Nun wollen die Eltern von 100 Schülern, dass sie eben zuhause unterrichtet werden sollen – denn nur so könne die “religiöse Identität” gesichert werden.
04.01.2011 von Falk Madeja

Koptische Kirche in Amsterdam
Bemerkenswert. In Ägypten bedrohen radikale Moslems kotpische Kirchen, in den Niederlanden sollen die sieben koptischen Kirchen in Eindhoven, Utrecht und Amsterdam von Moslems beschützt werden – und die haben sich selbst angeboten. Das haben Sprecher des Nederlandse Moslim Raad (NMR), des Raad Marokkaanse Moskeeën Nederland und der Federatie Islamitische Organisaties (FION) am Dienstag wissen lassen, berichtet De Telegraaf. Ein Pastor der koptisch orthodoxen Kirche in Amsterdam sagte, man wolle ernsthaft überlegen, das Angebot anzunehmen.
UPDATE: Sprecher der koptischen Kirchen haben inzwischen gesagt, dass sie das Angebot der Moslem-Organisationen nicht annehmen wollen. Grund sei, dass Vertreter dieser bsw. bei einer eventuellen Einlasskontrolle nichts ausrichten könnten, weil sie die Mitglieder der koptischen Kirche nicht kennen könnten.
22.12.2010 von Falk Madeja

Scharia für Holland
Rechtszeitig zum Fest, das ja für manche Christen auch in den Niederlanden eine gewisse Bedeutung hat, kommen einige engagierte Moslems mit einem ganz besonderen Geschenk. Sie wollen den Niederländern mit der Scharia eine neue Rechtssprechung bescheren!
Vereinigt haben sie sich in der Gruppe “Sharia4Holland”. Ziel: u.a. Händeabhacken für Diebe und vieles mehr, was es in der niederländischen Rechtssprechung aus gutem Grunde nicht gibt. Und ja, die “Fahne der Scharia soll über dem königlichen Haus in Den Haag wehen”. Es gibt eine Facebook-Gruppe mit 150 Mitgliedern und ein Kampf-Video.
In Belgien sind diese Leute auch aktiv, schreibt die Amsterdamer Zeitung Trouw, dort heissen sie logischerweise “Sharia4Belgium”. Drei der Scharia-Kämpfer wurden allerdings in Antwerpen verhaftet.
Der Geheimdienst AIVD und der Nationaal Coördinator Terrorismebestrijding (NCTb) sollen bescheid wissen, aber NCTb-Sprecher Edmond Messchaert sagt, dass die Gruppe noch keine strafbaren Delikte verübt habe.… weiter lesen