27.10.2011 von Falk Madeja

Verona van de Leur gewann bei den Turn-Europameisterschaften im Jahr 2002 fünf Medaillien – danach gings abwärts. 2008 beendete sie ihre Sport-Karriere – und jetzt beginnt sie eine neue. Und zwar in der Porno-Industrie, schreibt das Algemeen Dagblad.
Ihre Geschichte erinnert mich an der amerikanischen Eiskunstläuferin Tonya Harding, die ihren Ehemann mit einer Eisenstange zu ihrer Konkurrentin Nancy Kerrigan schickte. Sie wurde gesperrt und machte danach allerlei Blödsinn, bsw. boxte sie. Sie konnte den Mangel an sportlichem Erfolg nicht verkraften – und so geht es Verona van de Leur wohl auch.
Im Mai diesen Jahres wurde sie veruteilt, weil sie versucht hatte, ein Paar zu erpressen. Sie wollte 2000 Euro haben, oder sie würde verraten, dass diese fremdgehen würden. Auch von Kinderporno war die Rede, weiss das Algemeen Dagblad, aber es gab keine Verurteilung. Und dann hat sie da wohl einen 20 Jahre älteren Freund mit… weiter lesen
28.08.2011 von Falk Madeja

Grunberg goes Porno
Über Porno, so scheint es, ist wahrscheinlich schon alles gesagt worden, der Schriftsteller Arnon Grunberg denkt allerdings, dass noch nicht alles geschrieben worden ist. Darum will er sich auf die Suche nach Porno-Produzenten und -Konsumenten machen. Am 9. November will er dann auf einem Symposium in Utrecht davon berichten, teilte er mit.
Er sei interessiert in die Erfahrungen von Amateur-Porno-Produzenten, Profis könnten ihm von der wirtschaftlichen Seite des Geschäftes erzählen. Seine Texte nennt er selbst “literarischen Journalismus”. Zuletzt habe ich ein Buch von ihm gelesen, in dem er auf lustige Weise von seinen Erfahrungen als Zimmerjungen in Österreich, Ober in einem schweizer Zugrestaurant, der Führung der niederländischen Pädophilenpartei und niederländischen Soldaten in Afganistan berichtet.
31.03.2011 von Falk Madeja

Kim sucht den Porno-Star
TV-Formate gibts! Die Niederlande exportiert ja viele TV-Formate, und importiert sie natürlich auch. Jetzt soll es heißen: “Holland sucht den Porno-Star!”. Ihr habt richtig gelesen, es soll eine Art Porno-Talente-Show geben. Ala “Deutschland sucht den Superstar” (heißt “Idols” in anderen Ländern), nur statt Musik eben Porno.
Die Initiative stammt von Kim Holland, die selbst im Porno-Business aktiv ist. Ich schwöre, dass ich sie nur aus normalen TV-Sendungen kenne. Sie grinst in allerlei Talkshows herrlich ordinär, ist businessmässig körperoptimiert und nun hat sie mitbekommen, dass es in Südafrika eine Porno-Talente-Jagd namens “Porn Stars” gibt. 1000 Leute machten mit. Die Gewinner bekommen 500 Euro. Kim Holland findet das zu wenig, Anfänger bekommen in dem Porno-Business eh schon 400 Euro. Kim Holland wird so oder so die Rolle des Dieter Bohlens einnehmen, denn sie kennt sich aus beim Porno wie Dieter Bohlen bei der Musik.
Sie will… weiter lesen
16.11.2010 von Falk Madeja

Porno-Baron in der PVV
Geert Wilders hat die Probleme rund um seinen Unzucht- und Nachbarschafts-Terror-Spezie Eric Lucassen geradeso abwiegeln können – bei einem Austritt des umstrittenen Mannes aus der PVV-Fraktion wäre die von ihm geduldete Regierung gerade mal auf 75 der 150 Sitze gekommen. Obwohl – ganz ist das Problem nicht vom Tisch, die Opposition will mit Wilders im Parlament ein Hühnchen rupfen.
Doch nun kommt gleich das nächste Problem. Es ist der Abgeordnete James Sharpe – der jetzt bereits als der “Porno-PVVer” durchs Leben geht (PowNed). Bzw. “internationaler Porno-Baron”, wie die freche Website Geenstijl schreibt. Genauer gesagt geht es darum, dass er in Ungarn eine Strafe von mehr als 250.000 Euro erhielt, weil er ungarische Männer mit einem SMS-Service betrog. Er verwendete Fotos von nicht vorhandenen Frauen und kassierte.
Interessanterweise ist die Frau von Geert Wilders, Krisztina, Ungarin. Mal schauen, ob sich Geert Wilders für deren Landsleute… weiter lesen
29.08.2010 von Falk Madeja

Frauen sollen auch Porno gucken
Ja, inzwischen ist das klar: es gibt auch Frauen, die gerne Pornos gucken. Manche auf YouPorn und so. In den Niederlanden gibt es für sie sogar einen eigenen TV-Kanal, Dusk. Kann im Kabelnetz abonniert werden.
Dieser Sender, lesen wir nun auf Ad.nl, hat also eine Umfrage zum Thema Porno-gucken gemacht. 2100 Menschen machten mit, die Hälfte davon Männer. Demnach haben Frauen vor allem mit folgenden Erscheinungen des Porno-Business Probleme: 44 Prozent stören sich am scheinheiligen Gestöhne, 29 Prozent an zu vielen Schamhaaren, 19 Prozent an “Hundeblicken” der Akteurinnen in die Kamera (gemeint ist wahrscheinlich untertäniges Getue der entsprechenden Dame) und dann auch noch 14 Prozent an dummen Texten und schlechter Schauspielkunst.
Das Algemeen Dagblad fand auch noch auffallend, dass ein Großteil der befragten Männer Silikonbrüste und liebloses Herumgeramme nicht toll finden würden. Wenn das wirklich so wäre, dann könnten ja ein Großteil… weiter lesen
07.07.2010 von Falk Madeja
Friesische Pornos und durchgeknallte Freier – nun haben die Friesen das nächste dicke Problem am Hals. In dieser seltsamen Provinz sterben nämlich massenweise Raubvögel. Achtmal (!) mehr als im Rest der Niederlande, lesen wir im Algemeen Dagblad. Es geht um 104 tragische Raubvogeltod-Fälle, Bussarde, Habichte usw.
Die Friesen vergiften die Vögel, schmeissen die Nester samt Eier oder Jungen von den Bäumen oder erschiessen sie einfach. Was fällt den Friesen als nächstes ein? Otto zum Provinz-Kommissar ernennen? Man weiss es nicht.
05.07.2010 von Falk Madeja
Ganz im Norden des Landes, in Friesland, passieren in Sachen Sex immer mehr verrückte Dinge. Kürzlich berichteten wir bereits, dass da jetzt neuerdings Pornos auf friesisch gedreht werden. Nun lesen wir auf Telegraaf.nl von einer neuerlichen Merkwürdigkeit in Sachen Friesen-Sex. Ein verliebter Friese aus Burdaard, weiss der Himmel wo das ist, legte eine unglaubliche Nummer hin. Dachte er. Wollte er. Versuchte er.
Der 39jährige hatte am Samstag Abend eine sogenannte “Peeskamer” in Leeuwarden betreten. Und dazu muss man wissen, dass auf der deutsch-niederländischen Übersetzungsseite Uitmuntend.de eine Peeskamer einmal etwas vornehm als “Arbeitsraum einer Prostituierten” und einmal etwas weniger vornehm als “Fickraum” beschrieben wird. Viele Leute haben ja auch zuhause Fickräume, oder suchen sie außerhalb des Hause heimlich auf. Aber, however, der Friesen-Mann muss sich schlagartig in die dort verweilende 33jährige Sex-Dienstleisterin verliebt haben – und wollte nicht mehr gehen. Das Theater dauerte bis Sonntag 17:30 Uhr, bis die Frau endlich… weiter lesen
19.05.2010 von Falk Madeja
Für Aufregung hat ein gescheitertes Praktikum einer Schülerin des Noorderpoortcolleges in Groningen gesorgt. Sie folgt einer Ausbildung Richtung Multimedia und Gamedesign. Wie das Dagblad van het Noorden berichtet, sollte sie während eines Praktikums in einer Multimedia-Firma Pornos bearbeiten.
Sie weigerte sich, beschwerte sich bei der Schule – und dort wurde sie vor die Wahl gestellt: entweder Du machst es oder Du stoppst mit dem Praktikum! Sie entschied sich für Letzteres. Weder das Dagblad van het Noorden noch De Telegraaf vermeldet das Alter des Mädchens, möglicherweise ist sie noch minderjährig, vielleicht aber auch nicht.
15.04.2010 von Falk Madeja

Sex-Göttin vor Gericht
Sie soll laut Algemeen Dagblad Belgiens “bekannteste Sex-Göttin” sein – eine Frau namens Marijke aus Knokke. Jetzt sorgt sie auch in ihrem Nachbarland Niederlande für Schlagzeilen. Sie stritt sich nämlich mit dem Betreiber eines FKK-Campingsplatzes in Ossedrecht vor Gericht. Grund: sie fühlt sich von dem diskriminiert. Erst mal verlor sie, aber sie will weiter machen.
Ihr ist ein gewisser Geschäftssinn nicht abzusprechen. Eigentlich ist Marijke nämlich eine Prostituierte, die nicht nur in Knokke daheim empfängt sondern darüber hinaus unter “Hot Marijke” eine umfangreiche Website betreibt, auf der sie ihre höchst eigenen sexuellen Dienstleistungen anpreist und auch gegen Bezahlung Porno-Videos – mit ihr selbst – zur Ansicht freigibt.
Eine Liebesschule hat sie auch im Angebot, 6 Stunden a 200 Euro. Und bloggen tut sie auch noch. Sie ist jetzt im achten Monat schwanger – und empfängt wohl noch Gäste und… weiter lesen
13.04.2010 von Falk Madeja

Koos H., ein Mörder will Geld
Ein Serienmörder will seine Privatsphäre schützen. Koos H., der drei Mädchen tötete, vor Gericht dazu nichts sagen wollte und nun von einer versteckten Kamera in seiner Zelle dazu bei einem offenherzigen Geständnis gefilmt, will von TV-Präsentator Peter R. de Vries Geld – und auch noch verhindern, dass am kommenden Sonntag Folge 3 seines Falles bei SBS 6 ausgesendet wird.
Folge 2 habe ich gesehen. Darin erzählt er frank und frei, dass er die Opfer erwürgt und erschossen habe. So wie andere Leute von irgendeinem Sonntagsausflug berichten.
Vor Ausstrahlung von Folge 2 wollten die Anwälte des Mörders, dass das Gericht Peter R. de Vries eine Strafe von einer Million Euro für das eventuelle Aussenden auferlege. Es wurden 15.000 Euro. Eine Strafe, die Peter R. de Vries nicht abschrecken konnte.
Um für ihren Mandanten richtig Kasse zu machen, scheinen die Anwälte lt. De Telegraaf über einen Trick zu brüten.… weiter lesen