Posts Tagged ‘Rotterdam’

27.01.2012 von Falk Madeja
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Größter Krimineller der Niederlande frei

von Falk Madeja
Holleeder frei

Holleeder frei

Es ist geschehen. Willem Holleeder, der größte Kriminelle der Niederlande, steht wieder auf freien Füßen. Insgesamt hat er 21 Jahre im Gefängnis gesessen, weil er u.a. den Bier-Magnaten Freddy Heineken entführt hatte. Die letzte Strafe bekam er, weil er den Immo-Hai Willem Endstra erpresst hatte. Holleeder soll bei zahlreichen Liquidationen mitgemischt haben, aber die Polizei kann es ihm einfach nicht beweisen. Heute hat die Polizei ihn in einem abgedunkelten Auto aus dem Gefängnis in Rotterdam weggefahren und “irgendwo” auf der Straße (wahrscheinlich in Amsterdam) freigelassen.

Was nun? Er hat wohl irgendwo in Amsterdam eine Wohnung bekommen, Freunde sollen das organisiert haben. Freunde. Er hat also noch Freunde. Eigentlich geht jeder davon aus, dass er eigentlich vor allem Feinde hat. Und dass einer dieser Feinde irgendjemand vom Balkan organisiert, der ihn erschiesst. Die Frage ist, ob (oder wann) er wieder im kriminellen Millieu mitmischt.… weiter lesen

18.01.2012 von Falk Madeja
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Hässliche Uniformen, betrunkener Polizei-Chef

von Falk Madeja
NL-Polizei in Problemen

NL-Polizei in Problemen

Die niederländische Polizei hat so ihre Probleme. Zunächst einmal findet die Polizei-Gewerkschaft ACP, dass die Uniformen zu hässlich aussehen. Sie sind, da muss ich ACP-Sprecher Gerrit van de Kamp ganz einfach rechtgeben, etwas unförmig. Statt einer Mütze plädiert er nun für ein Barret, statt der schwarzen Schuhe soll es Stiefel geben. Und endlich auch eine ordentliche Hose. Hoffentlich auch eine neue Jacke, denn die finde ich persönlich am allerhässlichsten.

In Rotterdam musste jetzt erst einmal ein Ordnungshüter vor Gericht, weil er betrunken Auto fuhr. Es handelt sich um Commissaris Jan Hoogstraten vom Politiekorps Rotterdam-Rijnmond. Der Polizeichef wurde in der Silvesternacht mit viermal so viel Alkohol erwischt, als erlaubt sind. Er entschuldigte sich, er habe nur seine Frau retten wollen, die ein paar hundert Meter vor dem heimischen Haus auf die Nase gefallen war. Er holte schnell das Auto – doch als er zurückkam warteten schon… weiter lesen

03.11.2011 von Falk Madeja
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Räuber im Fernsehen – es war der eigene Sohn

von Falk Madeja

Fernsehen zur Entspannung – so ungefähr hatte sich das ein Mann aus Rotterdam vorgestellt. Es wurde die Sendung “Opsporing Verzocht”, eine Art Aktenzeichen XY. Doch was er da zu sehen bekam, gefiel ihm gar nicht, berichtet das Algemeen Dagblad. Es war nämlich sein eigener Sohn. Der 17jährige war gerade dabei, einen Abendladen austzurauben. Die Sicherheitskamera zeichnete den Vorgang auf.

Der Vater rief die Polizei an und brachte den jungen Räuber zur Polizeiwache. Der hatte übrigens noch einen Kumpanen, der noch nicht gefunden werden konnte.

11.09.2011 von Falk Madeja
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Big Brother in Rotterdams Trams und auf Amsterdams Autobahn

von Falk Madeja
Big Brother in Tram Rotterdam

Big Brother in Tram Rotterdam

Gleich zwei heftige Big-Brother-Attacken in den Niederlanden! In Rotterdam werden die Straßenbahnen nun mit Kameras ausgerüstet, die Fahrgäste filmen und die Gesichter mit einer Datenbank für Personen mit Reiseverbot im öffentlichen Nahverkehr vergleichen sollen. Falls es Übereinstmmung gibt, dann soll der Fahrer die Person ansprechen – und dann schaun mir mal. Hoffentlich ist die erkannte Person friedlich! Die Kosten von vorerst 200.000 Euro teilen sich die Rotterdamer Nahverkehrsgesellschaft RET und die Staatsanwaltschaft. Die Frage stellt sich, ob irgendwann nicht auch andere Personen, die aus anderen Gründen gesucht werden, mit derlei Kameras gefahndet wird.

In Amsterdam werden gleich mal alle Autobahnen gecheckt. Die Polizei checkt mit Hilfe von Kameras die Autokennzeichen - und wer etwa noch Rückstände beim Fiskus oder eine Strafe nicht bezahlt hat, ist dran. Wenn das funktioniert – werden dann irgendwann auch Innenstädte auf diese Weise überwacht?

10.09.2011 von Falk Madeja
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Partyschiff, eine ehemalige “Berlin”, in Rotterdam abgebrannt

von Falk Madeja
Partyschiff in Rotterdam abgebrannt

Partyschiff in Rotterdam abgebrannt

In Rotterdam ist das angeblich größte Partyschiff Europas, die RiverZZ, heute Nacht abgebrannt. Erst am Samstag Morgen um 09:00 Uhr, war das Feuer lt. Algemeen Dagblad unter Kontrolle. Auf dem Schiff könnten 1800 Menschen auf mehreren Ebenen feiern.

Das Schiff trug früher einmal den Namen “Berlin”.  Zu den Fahrgästen gehörten Königin Elizabeth, die US-Präsidenten Eisenhower und Kennedy sowie Elvis Presley und Louis Armstrong. Seit dem Jahr 2003 lag es in Rotterdam, wurde erst in der vergangenen Woche wiedereröffnet. Die Brandursache ist noch unbekannt. Verletzte gab es nicht.

31.08.2011 von Falk Madeja
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Deutscher Frau in Rotterdam Nase abgebissen

von Falk Madeja
Der Nasenbiss von Rotterdam

Der Nasenbiss von Rotterdam

Er war gerade aus dem Gefängnis freigelassen worden – und rasend schnell betrunken. Der 40jährige Mann aus Rotterdam namens Jan van D. tauchte voller Eifersuchtsgefühle vor der Wohnungstür seiner Ex-Freundin, der 53jährigen Heike aus Deutschland, auf. Und zwar in der Heemraadssingel in Rotterdam-West.

Er schmiss ein paar Fenster ein und verschaffte sich Zugang zur Wohnung seiner Ex-Partnerin. Er wollte einen Kuß, aber als die ahnungslose Deutsche ihm ihren Kopf zuneigte biss er ihr die halbe Nase ab. Sie blutete wie am Spieß. Die Polizei hatte alle Hände voll zu tun, um den “Nasenbeisser” (Algemeen Dagblad) zu überwältigen. Schließlich musste Polizeihund Paco eingreifen – auch er biss zu. Und zwar in den Arm des Mannes. Woraufhin er ins Krankenhaus musste.

Das Opfer muss auch ins Krankenhaus. Am Mittwoch wollen die plastischen Chirurgen retten, was noch zu retten ist. Bis dahin muss Heike Schmerzmittel schlucken.

15.08.2011 von Falk Madeja
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Drama für öffentlichen Nahverkehr in den Niederlanden

von Falk Madeja

Die von der Regierung in Den Haag geforderten Einsparungen im öffentlichen Nahverkehr der großen Städte Rotterdam, Amsterdam und Den Haag in Höhe von 120 Millionen Euro werdem drastische Auswirkungen haben. So werden die Preise ab 2013 um 14 bis 20 Prozent steigen, gleichzeitig werden sage und schreibe zwei Drittel aller Buslinien eingestellt.

Was nun? Die Passagiere können umsteigen aufs Auto – was die Zahl und Läng der Staus wiederum erhöhen wird. Oder aufs Fahrrad. Allerdings fahren diejenigen, die gern mit dem Fahrrad fahren wollen, sowieso schon Fahrrad. Die es nicht wollen, haben ihre Gründe. Meiner Meinung werden drei Gruppen Opfer dieser rigerosen Einsparungen: ältere Menschen (die weder Auto noch Fahrrad fahren können oder wollen), junge Menschen (auf dem Weg zur Schule, zur Uni, zum Sport) und Einwanderer (die fahren häufig weder Auto noch Fahrrad).

25.04.2011 von Falk Madeja
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Elfjährige Opfer einer Gruppenvergewaltigung

von Falk Madeja

In Rotterdam ist ein elfjähriges Mädchen von einer Gruppe Gleichaltriger vergewaltigt worden, schreibt das Algemeen Dagblad. Diese sieben Jungs im Alter von damals zehn und bis vierzehn Jahren können juristisch nicht verfolgt worden.

Die Vergewaltigungen fanden zwischen Dezember 2008 bis Sommer 2009 im Stadtteil Beverwaard statt. Das Mädchen wurde auch noch mit einem Filmchen erpresst, auf dem sie bei sexuellen Handlungen mit einem der Verdächtigen zu sehen ist. Wenn sie nicht mitmachen würde, sollte das Filmchen ins Netz eingestellt werden.

Die Sache kam im Januar ans Licht, als die Schulleitung des heute 14jährigen Mädchens davon Wind bekam. Danach wurde die Mutter, die noch nichts davon wusste, informiert. Die ging dann zur Polizei und erstattete Anzeige.

05.04.2011 von Falk Madeja
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Rotterdam: Brandgrenze wird Denkmal

von Falk Madeja

Rotterdam bekommt Denkmal

Rotterdam bekommt Denkmal

Rotterdam – diese Stadt wurde am 14. Mai 1940 schwer gebeutelt. Deutsche Truppen bombadierten die Stadt, 800 Tote, 80.000 Obdachlose. Ich habe nie verstanden, warum so einige Leute von der “sauberen Wehrmacht” reden, die Wehrmacht war wie alles von Hitler & Co ein Haufen von Verbrechern.

Rotterdam hat nun einen guten Plan. Die sogenannte “Brandgrenze”, Stadtzentrum, wird Denkmal. 28 Häuser plus der jüdische Friedhof, berichtet das Algemeen Dagblad.

06.03.2011 von Falk Madeja
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Geschmacklose Aktion von Ajax-Fans

von Falk Madeja
Ajax-Idioten mit T-Shirts

Ajax-Idioten mit T-Shirts

Sie haben ja so viel Humor – denken sie. Fans von Ajax Amsterdam haben sich neuerliche eine durch und durch geschmacklose Aktion Richtung ihres Erzrivalen Feyenoord Rotterdam ausgedacht. In der Hafenstadt findet nämlich traditioneller Weise das Pokalfinale statt, in dem am 8. Mai Ajax Amsterdam gegen den FC Twente spielt.

Auf der Website  www.afca.nl kann ein T-Shirt bestellt werden, auf dem ein “Witz” über das Bombardement der deutschen Wehrmacht auf Rotterdam angespielt wird. Darauf der Text “‘Aboutaleb, de Joden komen eraan”. Ahmed Aboutaleb ist der Bürgermeister Rotterdams, Juden nennen sich die Ajax-Fans selbst (obwohl es nur wenige jüdische Ajax-Fans gibt).

Am 14. Mai 1940 bombadierte die deutsche Luftwaffen Rotterdam. Die schreckliche Bilanz: 800 Tote, 24.000 vernichtete Wohnungen und 80.000 Rotterdammer obdachlos. Was daran witzig sein soll – man weiss es nicht.

Solche Aktionen können aber Folgen haben. Ich habe mal in Rotterdam so ein Pokalfinale… weiter lesen