Eva Jinek, Präsentatorin eines TV-Programmes, wurde gefragt, ob sie mit ihrem Partner, dem Mafia-Anwalt Bram Moszkowicz, nicht auch Kinder haben möchte. Sie sagte, dass sie keine Zeit für Sex habe. Bei der Verleihung des “Marie Claire Think Smart, Look Amazing-Aaward” nannte sie auf die Frage nach einem Vorbild für jemanden aus dem Fach, der sowohl gut aussehe als auch intelligent sei, Jeroen Pauw. Der Befrager informierte sie, dass der nach eigener Aussage mit 200 Frauen geschlafen habe. Eva blieb sprachlos.
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Seehunde ohne Sex
Durch Sex soll ja Leben entstehen (und im Idealfall auch ohne große Fortpflanzungs-Pläne Spaß machen) – aber, lassen wir nicht drumherum reden, Sex kann auch zum Tode führen. Etwa bei Männern, die bsw. für ihr Herz zu viel Viagra geschluckt haben. Wie auch immer, auf der niederländischen Insel Terschelling führt Sex jetzt zu einem tragischen Tod.
Wir sind jedoch sicher, dass Viagra hier nicht im Spiel war, denn bei dem Opfer handelt sich um einen Seehund, wie der lokale Sender RTV Noord berichtet. Dieser sei “hitzig” und “übersext” gewesen. Ein Mitarbeiter des Zeehondencrèche (Seehundekindergarten) von Lenie ‘t Hart in Pieterburen war bei dem “Liebesdrama” (De Telegraaf) dabei. Es sei ein grauer Seehundemann gewesen, der schon eine Weile den weiblichen Seehunden mit seinen Sex-Wünschen auf die Nerven gegangen sei. Nachdem er sich nun auf einer der Seehunde-Damen gestürzt habe, sei er einfach tot umgefallen. Das hat er nun von seiner aufdringlichen Art.
- Sjoera Dikkers, Abgeordnete der sozialdemokratischen PvdA in Den Haag, will in den Niederlanden ein sogenanntes “Fairfuck-Logo” einführen. Damit sollen Prostituierte zeigen, dass sie freiwillig Sex gegen Bezahlung anbiete sagte sie dem Algemeen Dagblad. Sjoera Dikkers beschäftigt sich ansonsten auch mit Entwicklungshilfe, sie hat wohl bei einem Blick auf eine Fairtrade-Kaffee-Tüte die Idee mit dem Fairfuck-Logo bekommen.
Das Logo soll etwa an den Rahmen der Fensterbordelle angebracht werden. Aber ob das in der Praxis funktioniert? Metje Baak von einer Interessenvertretung Prostituierter findet die Sache mit dem Fairfuck-Logo eine schlechte Idee. Sie sei nämlich stigmatisierend und außerdem würden Frauen, die zur Prostitution gezwungen werden, dann doch sagen, dass sie es freiwillig tun würden.
Kondom-Probleme in der Provinz Brabant – ich dachte, dass ich darüber bereits ausreichend geschrieben hatte. Es geht darum, kurz gesagt, dass es in dieser Provinz vor allem dann keine Kondome gibt, wenn man sie braucht, und vor allem nicht in und um Hotels. Genauer gesagt, wenn man spontan nachts ein Hotel besucht. Das ist mir sowohl in Roosendaal als auch in Breda passiert.
Jetzt erreicht mich eine interessante Nachricht. Die Leute von den Tourismus-Autoritäten der Provinz Brabant (genannt VVV Brabant) scheinen über das Problem nachgedacht zu haben, wahrscheinlich auch getrieben von Berichten so wie sie auf diesem Blog zu finden sind. Auf der Messe “50PlusBeurs”, eine Messe für Über-50-Jährige, teilten sie glatt Kondome aus. Doch, so berichtet die Omroep Brabant (TV- und Radiosender der Provinz), es soll ein Schlag ins Wasser gewesen sein. Die Besucher des Standes schauten sich überrascht das seltsame Geschenk an, kicherten und sagten schon mal “Diese… weiter lesen
Der Sex-Zwischenfall beim Fußballspiel St. Truiden gegen Lokeren – er wird immer verrückter. Wie wir berichteten hatten eine Frau und ein Mann am Fenster eines in die Tribünen integrierten Hotels miteinander getrieben – oder, wie sich jetzt herausstellt, eigentlich auch wieder nicht.
Die Sache ist so. Zunächst einmal wurde inzwischen die Identität der Dame geklärt. Es handelt sich um Alicia Tenderness, eine 26jährige Frau aus Ronse in Flandern. Vandaag.be berichtet, dass sie eigentlich im Escort-Business ihre Brötchen verdient. Dennoch sollten keine falschen Schlüsse gezogen werden. Sie war nämlich nicht im Dienst. Stattdessen war sie mit ihrem “festen Freund Pascal” da. Sie habe mit ihm überhaupt keinen Sex gehabt sondern eben Fußball geguckt. Die Fenster habe man nicht öffnen können, und da hätten sie beide gedacht, dass man zwar von Innen nach Außen und nicht umgekehrt hätte sehen können. Wenn es wirklich Sex gegeben hätte, dann… weiter lesen

Sex im Stadion-Hotel
Der belgische Fußball wurde von einem ungewöhnlichen Zwischenfall erschüttert. Beim Spiel der Vereine St. Truiden und Lokeren haben vor den Augen von 7.000 Zuschauern eine Frau und ein Mann es miteinander getrieben! Und zwar vom Fenster aus eines Hotels, welches in eine Tribüne integriert ist. Die Zeitung “Het laatste Nieuws” kommentierte trocken, dass diese Szene auf jeden Fall bei weitem aufregender gewesen sei als das Spiel – der Gastgeber verlor auch noch 0:2.

Sex im Satdion-Hotel
Das Hotel “Stayen” liegt neben dem Haupteingang zwischen zwei Tribünen, hat fünf Stockwerke und man kann von dort aus prima das Spiel verfolgen. Aber das Paar “spielte sein eigenes Match”, schreibt “Het Laatste Nieuws”. Die Dame zeigte den tausenden Zuschauern auch noch ihre Brüste, während ihr Partner sich ihr von hinten näherte. Hotelbetreiber Luc Withofs sagte: “Das geht… weiter lesen
In Overvecht (Utrecht) wurde ein 12jähriges Mädchen von einer Gruppe junger Männer beraubt – sie nahmen ihr das Handy weg. Sie würde es zurückbekommen, wenn sie mit den Dieben Sex haben würde, meldet De Utrechtse Internet Courant. Welches Alter die Räuber hatten, geht aus dem Bericht nicht hervor. Das Opfer ging jedenfalls auf die Erpressung nicht ein und zeigte den Vorfall im Polizeibüro an. Die Verdächtigen sind flüchtig.
Gefängnisse gibt’s! In den Niederlanden zum Beispiel. Dort bekommt ein 24jähriger Mann aus Etten-Leur jetzt ein Zimmer, mit der er es mit seiner Freundin treiben kann. Es gibt Aufregung.
Warum die Aufregung? Der Mann hat serienweise minderjährige Mädchen vergewaltigt und muss deshalb eine mehrjährige Gefängnisstrafe aussitzen. Er befindet sich in einer TBS-Klinik, hier soll versucht werden, Menschen wie ihn zu heilen. Seine Freundin ist ausgerechnet eine (viel ältere, wie Dagblad Tubantia schreibt) Mitarbeiterin eines anderen TBS-Zentrums. Die Verantwortlichen haben befunden, dass der Sex des Vergwaltigers “heilsam” für ihn sein könne.
Womit liesse sich das vergleichen? Nun, ein Brandstifter bekommt einen Kanister mit Benzin samt Streichhölzern in seine Zelle, könnte ja heilsam sein. Ein Mörder eine Pistole, könnte ja heilsam sein. Ein am Finanz-Drama Schuldiger einen Sack Geld, könnte ja heilsam sein. Dominik Strauss-Kahn täglich eine neue Putzfrau in seine Zelle, könnte ja heilsam sein…
Die Polizei hat in Hardinxveld-Giessendam einen 44jährigen Mann und eine 43jährige Frau verhaftet, die ihre achtjährige Tochter im Internet gegen Bezahlung zum Sex angeboten hatten. Wie die Zeitung De Telegraaf berichtete, konnten die zwei gerade noch daran gehindert werden, dass sie ihr Kind an einen 32jährigen Mann aus Heusden verkauft wurde. Ob der offensichtliche Pädophile auch verhaftet wurden, wurde nicht mitgeteilt.
Aufgefallen waren die Kinderverkäufer, nachdem sie ihren Laptop an Verwandte ausgeliehen hatten. Diese entdeckten E-Mails, aus denen die Verhandlungen hervorgehen und teilten das der Polizei mit. Das Kind wurde sofort aus dem Haus geholt. Die Täter sitzen seit vier Wochen im Untersuchungshaft, aus Ermittlungsgründen wurde das geheimgehalten. Es steht auch nicht fest, ob das Mädchen auch bei anderen Pädophilen angeboten wurde.
Ein 35jähriger Mann aus dem Rotlichtmillieu der Stadt Leeuwarden wurden nun zu einer Gefängnisstrafe von drei Jahren und vier Monaten verurteilt, weil er Sex mit zwei minderjährigen Mädchen hatte. Diese, 14 und 15 Jahre alt, hatten sich angeblich für ein Praktikum im Rotlichtdistrikt interessiert. Er hatte ihnen weiss gemacht, dass sie dafür erstmal mit ihm “zur Probe” schlafen müssten. Dann mißbrauchte er sie, und dafür wurde er nun bestraft.

