Posts Tagged ‘Willem-Alexander’

20.03.2010 von Falk Madeja
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Niederländisches Königshaus mit Youtube-Kanal

von Falk Madeja

Königin Beatrix äußerte sich in ihrer Weihnachtsansprache noch skeptisch zur Welt der sozialen Netzwerke – nun aber macht sie irgendwie mit. Das niederländische Königshaus hat einen eigenen Kanal auf YouTube bekommen!

Zu sehen sind Videos über die Arbeit von Königin Beatrix, Kronprinz Alexander und Prinzessin Maxima. Aber auch historische Filme wie die Hochzeit von Juliana und Bernhard.

Zu sehen ist der YouTube-Kanal hier.

26.02.2010 von Falk Madeja
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Prinz Willem-Alexander gegen die Todesstrafe

von Falk Madeja

Vom niederländischen Kronprinzen Willem-Alexander gibt es interessante Neuigkeiten. So ist er offenbar gegen die Todesstrafe und würde als König ein Gesetz zur Einführung der Todesstrafe nicht unterschreiben.

Normalerweise erfährt die Öffentlichkeit nichts über die politische Einstellung des niederländischen Staatsoberhauptes oder dem inneren Kern der königlichen Familie. Grund ist, dass jede politische Aussage der Königin oder des Kronprinzen unter die sogenannte Minister-Verantwortung fällt. Das bedeutet, dass für ein bestimmtes Ressort zuständige Minister die politischen Konsequenzen tragen muss, also der Verkehrsminister, falls die Königin über Staus auf den Autobahnen klagen würde.

1997 gab Prinz Willem-Alexander dem Staatsfernsehen ein Interview und da sagte er, dass er bestimmte Gesetze nicht unterschreiben wolle – bsw. wenn es um die Todesstrafe gehen würde. Das Interview wurde vorab vom damaligen Ministerpräsidenten Wim Kok begutachtet und dann liess der die Aussage zur Todesstrafe löschen. Er sah Schwierigkeiten auf sich zukommen, wenn er… weiter lesen

06.12.2009 von Falk Madeja
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Prinz Willem-Alexander bekommt den “Schwarzen Peter”

von Falk Madeja

Für den niederländischen Thronfolger Willem-Alexander gab es an diesem Wochenende neuerlich negative Schlagzeilen. Zum Beispiel verliehen ihm einige Landsleute mal eben den “Zwarte Piet”, was wir dann gleich mal “Schwarzen Peter” übersetzen. Was er nun schon wieder angestellt hat? Nun, er soll sich “unköniglich verhalten” haben. Warum nur habe sich Willem-Alexander vom Bau einer Luxusvilla im armen Mosambique abhalten lassen, hiess es ironisch. Willem-Alexander kam übrigens nicht in der Stadsschouwburg in Amsterdam vorbei, um sich seinen “Zwarte Piet Award 2009″ abzuholen. Seine Vorgänger taten das auch nie.

Während sich das niederländische Volk gerade vom Nikolaus-Wochenende erholt (zig bärtige Männer liefen mit Geschenk-Säcken durchs Land, mehr oder weniger witzige “Zwarte Pieten” im Schlepptau), hat Willem-Alexander ohnehin schon das nächste Problem am Hals. Der Direktor des Urlaubsortes in der argentinischen Provinz Neuquen soll nämlich korrupt sein, meldet De Volkskrant. Schon… weiter lesen

27.11.2009 von Falk Madeja
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Willem-Alexander und Maxima: Hauskauf in Argentinien

von Falk Madeja

Ja, die niederländischen Klatschblätter widmen sich diese Woche noch einmal ausführlich der Hausangelegenheit von Prinz Willem-Alexander und Prinzessin Maxima in Mosambique. Das Kronprinzen-Paar will ja die Luxus-Villa in Afrika verkaufen – wenn sie denn einmal fertig ist.

Die Kritik an dem ganzen Vorgang ist noch einmal richtig verbebbt, da warten das umtriebige Paar schon mit der nächsten Geschichte in Sachen Häuser auf. Im Urlaubsorst Muelle de Piedra haben sich die Zwei zwei Grundstücke zugelegt. Jeweils 7600 Quadratmeter groß, mit einer Mauer und Bewachung drum herum. Früher wohnten hier Indianer, Mapuche und Tehuelche, schreibt das Algemeen Dagblad. Sie haben schon die Ranch La Estancia, 1500 Quadratmeter.

Lustigerweise hatte sich Maxima im vergangenen Jahr noch darüber beklagt, dass die Presse in Argentinien so agressiv benehmen würde, dass sich die Familie dort eigentlich nicht wohl fühlen würde. Kritik bekommen die blaublütigen Immobilien-Käufer diesmal so gut wie keine.

20.11.2009 von Falk Madeja
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Prinzenpaar Maxima & Willem knicken ein – Luxusvilla verkauft

von Falk Madeja

Sie geben auf. Prinzessin Maxima und Kronprinz Willem-Alexander  verzichten auf ihre Luxusvilla im afrikanischen Mosambique. Der Grund liegt auf der Hand. Die Kritik wollte nicht verstummen, also schrieben sie Premier Balkenende einen Brief, in dem sie den Verkauf ankündigten.

09.11.2009 von Falk Madeja
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Prinz Willem-Alexander mit “schlaflosen Nächten”

von Falk Madeja

Ja, die Diskussionen rund um die von Kronprinz Willem-Alexander geplante Luxus-Villa im afrikanischen Mosambique wollen einfach kein Ende nehmen. Am Montag morgen meldet die Tageszeitung “Metro”, dass 57 Prozent von 1263 befragten Niederländern findet, der künftige König habe die Monarchie mit seinem Plan vom teuren Urlaubshaus in dem armen Land die Monarchie beschädigt habe. 51 Prozent wollen, dass er und seine Gattin Maxima den Bau sofort stoppen.

Was ist da los, werden sich die Oranjes nun fragen? Haben sie nicht in den Samstag-Zeitungen eine Art Offensive gestartet, um dem Volk deutlich zu machen, dass sie ihnen das Haus zusteht? Ja, gab der Prinz zu, er habe “schlaflose Nächte” gehabt – treuherzig sagte er, dass seine Arbeit für das Land natürlich immer Vorrang habe. Gut, werden sich viele Niederländer gesagt haben, dafür bekommt er ja auch reichlich Geld. Der niederländische Sender RTL hatte allerdings gemeldet, er habe zu seiner Mutter beinahe rotzfrech… weiter lesen

02.11.2009 von Falk Madeja
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Prinz Willem-Alexander wg. Urlaubshaus in Afrika unter Feuer

von Falk Madeja

Und wieder geht es um das Luxusleben des niederländischen Kronprinzen ! Schon seit einiger Zeit brodelt es Sachen seines geplanten Ferienhauses in Mosambique, genauer gesagt auf der Halbinsel Machangulo.  

Jetzt fordert D66-Fraktionsvorsitzender Alexander Pechtold, dass Willem-Alexander sein Vorhaben aufgibt. Grund: “Mosambique ist ein instabiles Land. Mehr als die Hälfte der Bevölkerung lebt unter der Armutsgrenze. Die durchschnittliche Lebenserwartung beträgt 46 Jahre, vor allem wegen des Aids-Problems.” Im vergangenen Jahr seien 100.000 Menschen wegen Überschwemmungen auf der Flucht gewesen, die Kindersterblichkeit betrage 130 auf 1000 Kinder. “In einem solchen Land baut man kein Ferien-Ressort aus einem Hotel mit 120 Wohnungen.” Der Prinz sei Miteigentümer im Projekt und werde selbst zwei Wohnungen nutzen. “Das ist moralisch ein schlechtes Zeichen.”

Der Prinz habe eine Vorbildfunktion, er habe bereits eine Ranch in Argentinien und ein haus auf Curacao. Wenn er die Wirtschaft in Mosambique unterstützen wolle, dann seien Mikrokredite für die… weiter lesen

05.10.2009 von Falk Madeja
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Prinz Willem-Alexander: “Fussball bei Olympia abschaffen”

von Falk Madeja

Ob sich der niederlaendische Kronprinz damit viele Freunde schaffen wird? Am Rande der IOC-Wahl in Kopenhagen für die Olympischen Spiele im Jahr 2016 kam er jedenfalls mit bemerkenswerten Aussagen. So sagte er, dass was ihn betrifft Fussball aus dem olympischen Programm genommen werden müsse. Denn schliesslich würden ja nicht die besten Spieler der Welt dabei sein. “Ich verstehe die Bedeutung des Fussballs, weiss dass die Eintrittskarten einfach zu verkaufen sind und erkenne den Marketingwert, aber aus olympischer Sicht sage ich: dann lieber kein Fussball.” Hintergrund: bei den Olympischen Spielen treten die Teams mit Spielern unter 23 plus 3 im Alter darüber an.

Zu seiner eigenen Mitgliedschaft im IOC, immerhin schon elf Jahre, sagte er. Wenn er Koenig werde, trete er aus dem IOC. Und wann das so weit sei, wisse nur ein Mensch, und der sei nicht hier (in Kopenhagen). Er meint seine Mutter, Koenigin Beatrix.

01.09.2009 von Falk Madeja
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Prinz Willem-Alexander: Wirbel um Foto-Zensur

von Falk Madeja

Was für ein Finale! Am Samstag habe ich mir in Amstelveen, Vorort von Amsterdam, das Frauen-Hockeyfinale Deutschland gegen die Niederlande angeschaut. Mein kleines niederländisch-deutsches Mädchen jubelte über das 3:2 der Niederlande – und gegenüber auf der anderen Seite des Wagner-Stadions jubelte eine ganze Familie. Nämlich die von Prinz Willem-Alexander.

Deutlich war der Mann, der gerade in Mosambique eine Villa bauen will und daran grandios zu scheitern scheint, an seinem Oranje-Schal zu erkennen. Neben ihm Maxima und die Kinder. Rund um das Spiel wurden die Kinder auf großen Bildschirmen gezeigt – kurios.

Denn einen Tag zuvor hatte der Kronprinz in einem Prozess gegen die US-Nachrichtenagentur AP erreicht, dass vier völlig unschuldige Urlaubsfotos der Kronprinzen-Familie aus Argentinien nicht mehr veröffentlicht werden dürften, denn dann würden ja die Kinder zu sehen sein und die Privatsphäre der Familie beschädigt. Am heutigen Dienstag, als ich wieder gen Berlin fuhr, lese ich… weiter lesen

17.08.2009 von Falk Madeja
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Aufregung um Prinzen-Fotos geht weiter

von Falk Madeja

In den Niederlanden wird weiter über das Vorgehen des Kronprinzen-Paares gegen die Veröffentlichung ihrer Meinung nach unerlaubt geschossener Fotos von ihrem Urlaub diskutiert. Am Freitag war die Sitzung in Sachen einer Einstweiligen Verfügung, die die Oranjes gegen die Presseagentur AP erreichen will. AP soll für nach Meinung von Prinz Willem-Alexander und seiner Frau Maxima für jedes ihnen nicht genehme Foto bis zu 250.000 Euro bezahlen.

Gegen den ausdrücklichen Willen der Pressestelle der Regierung, des RVD, zeigten dann am Freitag die Nachrichtensendung des aus Steuergeldern finanzierten Senders NOS sowie der niederländische Ableger von RTL noch einmal die Bilder. Beide begründeten diese Vorgehensweise mit dem Argument, dass die Fotos eben Nachrichtenwert hätten. Der RVD sagte darauf, dass “Nachrichten keinen Grund darstellen, um die Privatsphäre” zu stören. Worauf Marcel Gelauff von NOS Nieuws sagte, dass “nicht der RVD sondern wir selbst bestimmen, was Nachrichten” seien. Die Zeitschrift “HP/De Tijd” sprach vomweiter lesen