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Beiträge von August 2007

31.08.2007

50 Cent

von

Bushido ist, wie ich von einigen Lesern dieses Blogs erfahren habe, ein japanischer Name. Tatsache! Er bedeutet: Thunflischfilet mit Anchovispaste an Reis, gewickelt in Aalhaut. Auch Sido ist japanisch, der Name heißt übersetzt. “Oberste Suite im Toyko Hilton, die drei Millionen Yen kostet”. Gerüchten zufolge wollen Sido und Bushido — oder Buschi, wie ich ihn von nun an nenne — ein All-You-Can-Eat-Sushi in Neukölln aufmachen. Es heißt “Buschi’s Sushi”.

Übrigens ist Buschi gar nicht so verkehrt; er hat dem Tagesspiegel ein Interview gegeben, dass er es nicht gut findet, dass er mal gesungen hat, er wolle alle Tunten vergasen. Heute will er allen Tunten den Arsch begrabbeln (oder so). Und er fände es auch nicht gut, wenn “Tunesier” ein Schimpfwort sei (Buschi ist Tunesier). Buschi, I don´t know how to tell you, aber: Tunesier ist ein Schimpfwort. Probiers mal aus. Du Tunesier! Na?

Dabei haben wir in New York auch Rapper, massenweise sogar. Der bekannteste (glaube ich, mir geht das so ziemlich am Hintern vorbei) ist ein Herr, der sich “50 Cent” nennt. Mein Kollege Clyde Haberman von der New York Times, der dieses Getue genauso wenig abkann wie ich, nennt ihn in seinen Kolumnen immer, streng nach Times-Protokoll, “Mr. Cent”. Der Name ist nicht ganz so lustig wie Bushido, lädt aber doch zu Scherzen aller Art ein, die sich praktisch von selber schreiben.

Dann gibt es noch einen gewissen Tracy Morgan, der mit seiner Entourage in der neuen Comedy 30 Rock mitspielt; ich bin mir nicht ganz sicher, ob der wirklich existiert, aber er wirkt zumindest echt. Neulich lieferte er sich eine Schießerei mit einem anderen Rapper, der Ridicoulous hieß (oder so — dieser schwarze Akzent ist wirklich schwer zu verstehen, sei es im Fernsehen oder am Telefon mit einem der Call-Center-Associates in Birmingham, Alabama, die einem erklären, dass NextelSprint die Gebühren für einen Anruf nach Mexico, den man nie gemacht nicht, nicht zurückerstattet). Das heißt, Ridicoulous schoss und Tracy Morgan versteckte sich hinter einem Pfeiler von 30 Rock; dem Hochhaus im Rockefeller Center, wo die Show spielt (daher der Name).

So, jetzt muss ich wieder in die Erwachsenenwelt, über den unglücklichen Senator Larry Craig schreiben. Der scheint den gleichen Weg des Kriegers genommen zu haben wie damals Alexander der Große. Oder Buschi.

31.08.2007

Meep, Meep!

von

Buschido scheint in Berlin noch bekannter zu sein, als ich dachte. Ich habe ja erst gerätselt, warum sich eine überkompensierende Schrankschwuchtel (not that there is anything wrong with it!) einen Künstlernamen gibt, von dem man nicht weiß, ist das eine Hommage an George W. Bush oder an die weibliche Schambehaarung (Buschido? War Muschibär schon vergeben?), aber gestern erklärte mit ein Freund, Buschido sei ein Araber, und der Name bedeute auf arabisch Krieger oder so.

Ein arabischer Krieger! Jetzt krieg ich mich überhaupt nicht mehr ein! Sind Araber nicht die Leute, die im Sechs-Tage-Krieg von eine Handvoll Juden ordentlich die Hucke voll gekriegt haben? Der letzte pan-arabische Feldzug war, wenn ich mich nicht irre, Saddam Hussein gegen Kuwait (Hussein war der arabische Führer, der es vorher geschafft hat, trotz amerikanischer Waffenhilfe gegen den Iran zu verlieren). Die Irakis zogen auch hier den kürzeren, während die Kuwaitis in der Lounge des Holiday Inn von Ryad saßen und sich von dem Amis den Hintern retten ließen. Ich wusste gar nicht, dass die arabische Sprache ein Wort für Krieger braucht, aber von mir aus…. Übrigens soll Bushido einen Kumpel haben, namens Fredo oder Sido oder so. Wir in Amerika sind unseren Fredo gerade losgeworden, aber vielleicht können die beiden mal im Duett Arriba! Arriba! Arriba! singen.

Wo wir gerade von schwer verständlicher deutscher Kultur reden, Maxim Biller hat im Spiegel einen Artikel verfasst, in dem er Woody Allen für seine Kreativität lobt. Nun hat Woody Allen im kleinen Finger mehr Kreativität als Maxim Biller im welchen Körperteil auch immer, mit dem er seine Artikel verfasst, deshalb begriff ich den Punkt des Artikels nicht ganz, bis es zum Schluss hieß: “….und wenn ich mit meiner 20-jährigen Freundin…”

Maxim Biller hat eine 20-jährige Freundin! Wir erinnern uns: Wurde nicht sein letztes Buch verboten, weil er darin beschrieben hat, wie die Möpse seiner Freundin aussehen, obwohl sie ihm doch vor der Beziehung gesagt hat, sie will nicht, dass er darüber schreibt, wie ihre Möpse aussehen? Ich glaube, das Buch ist immer noch nicht draußen, aber das ist doch ein Trost, dass er nun wenigstens wieder eine Freundin hat, und sie ist erst 20! Neben dem Artikel war ein Foto von Biller, und jetzt kann ich mir immerhin vorstellen, wie seine Möpse aussehen, nämlich wie die von Harvey Fierstein. Wahrscheinlich hört seine 20-jährige Freundin auch noch Musik von Bushido und Fredo, nein, verflixt, Sido.

Wo wir gerade bei Schreibern sind, die Talent durch Meinungsfreudlgkeit zu ersetzen: Tom Friedman wundert sich in der New York Times, warum Bush den Propagandakrieg gegen Osama Bin Laden verliert (er wunderte sich schon vorgestern, aber ich war zu beschäftigt, eine neue Vorhangstange aufzuhängen. Falls mir jemand einen elektrischen Schraubenzieher leihen kann, nur zu). Ja, Tom, das passiert, wenn man glaubt, dass Bush die US-Army in den Irak geschickt hat, um den Arabern die Segnungen der Demokratie beizubringen. Wenn man aber, so wie ich, glaubt, dass die US-Army im Irak ist, um der amerikanische Ölindustrie auf die Sprünge zu helfen, dann sieht man: Das klappt ganz hervorragend, man muss sich nur mal die Aktienkurse von ExxonMobile und Chevron angucken. Die Propaganda von Bush wiederum richtet sich nicht an die arabische Welt, sondern an solche Neocon Lights wie Tom Friedman. Das funktioniert auch. Also, was will Tom eigentlich?

Zuletzt noch eine Meldung aus dem Mittelwesten: Einer unserer Senatoren, ein Republikaner namens Larry Craig aus Idaho, soll auf einer Herrentoilette mit einem vermeintlichen Schwulen angebandelt haben, der sich dann als Undercover-Cop entpuppte. Ich weiß nicht — können sich Republikaner nicht von einer dicken Praktikantin einen blasen lassen wie, wie hieß er gleich, Bill Clinton? Der Fall selber ist übrigens ziemlich dünn: Alles, was man gegen Craig in der Hand hat, ist, dass er mit dem Fuß auf den Boden der Toilette geklopft haben soll. Es heißt auch, dass diese Cops ihre Fangquoten vollkriegen müssen, aber es ist halt trotzdem böses Karma.

Vielleicht könnte Craig ja mal ein gemeinsames Konzert mit Buschido geben (ohne Fredo natürlich). Jemand mit diesem Namen ist bei Republikanern bestimmt schnell beliebt, und Craig könnte damit beweisen, dass er ein ganzer Kerl ist. Hinterher können ja beide gerne zusammen in der Toilette verschwinden. Was erwachsene Männer in ihrer Freizeit machen, geht uns nichts an.

28.08.2007

Bushido

von

Wenn man nur ab und zu in Berlin vorbeischaut, ist man oft überrascht von dem, was sich hier tut. Hier gibt es zum Beispiel einen Rapper namens Bushido, der findet, Schwule sollten so behandelt werden wie Inder in Mügeln. Inder in Mügeln, das klingt wie ein guter Filmtitel, fast so gut wie Land der Skypetaren, aber wo war ich? Richtig, Bushido. Bushido? Welcher PR-Berater, zum Teufel, ist denn auf diesen Namen gekommen? Warum nicht gleich The Singing Shrub? Dubyadumm? Chimpy McFlightsuit? Amigo di Fredo? Turd Blossom? Cheneydick?

Jedenfalls hätte ich Bush W. Doof beinahe gesehen, weil er am Brandenburger Tor gesungen hat. Ich war auf dem Weg von dem Gebäude, das ich der Einfachheit halber Schwanger Auster nenne, zur S-Bahn am Pariser Platz und zwar zu Fuß, weil der Bus seltsamerweise nur in die andere Richtung fuhr. In der Auster hatte ich einer Handvoll New Yorker Performancekünstlern zugeguckt, von denen ich noch in meinem Leben nie irgendwas gehört hatte; einer davon war gerade schwerbeeindruckt am Flughafen Tempelhof gewesen, und hatte dort einen steinernen Adler mit abgeschlagenen Kopf gesehen. Der Adler sei, wie er sagte das Zeichen des Faschismus (war das auch nicht die italienische Kriegsflagge unter Mussolini? Weißer Adler auf weißem Grund?)

Auch die USA hätten ja den Adler als Symbol, was beweise, dass die USA ein faschistisches Land seien, sagte der Performancekünstler, dessen Name mir leider kurzfristig entfallen ist. Ich bin mir aber ziemlich sicher, dass er sich nicht in absehbarerer Zeit dem bewaffneten Widerstand in den USA anschließen würde, falls es den geben würde. Gleichviel, ich ging also von der Kongresshalle zum Pariser Platz und da sang Bushido am mit Plastikplanen verhangenen Brandenburger Tor. Das Konzert wurde von Bravo und dem Musiksender Viva gesponsort. Ich würde mal sagen, ein Schwulenfeind, der sich von Viva sponsorn lässt, ist eine überkompensierende Schwuchtel (zumal Bush-I-do, lose übersetzt, so viel heißt wie “Die sich das Schamhaar krault”). Was kommt als nächstes, ein Auftritt mit Barbra Streisand gesponsort von Garnier?

Aber auch in New York ist einiges los. Während Ostdeutschland noch über Mügeln diskutiert (oder ist es bloß Westdeutschland, das diskutiert?), ist dort folgendes passiert: Das Hochhaus der Deutschen Bank an Ground Zero, das abgerissen werden soll (es war eines von ungefähr neun Wolkenkratzer, die beim Einschlag zweier Flugzeuge an 9-11 unrettbar beschädigt wurden) brannte, die Feuerwehr ging rein, weil aber die Einsatzleitung versäumt hatte, vorher festzustellen, ob der Wasseranschluss funktionierte (er funktionierte nicht), starben zwei Feuerwehrmänner. Es gab eine Untersuchung, und drei Verantwortliche wurden gefeuert, das alles innerhalb einer guten Woche. Nur so als Experiment würde ich unseren Bürgermeister Michael Bloomberg mal ein Jahr zum Sonderbeauftragten Ost machen. Und Bushido sollte sich vielleicht Shubidoo umbenennen. Falls noch jemand meine Hilfe braucht, lasst es mich wissen.

24.08.2007

Fremde Kulturen

von

Im Haus der Kulturen der Welt, älteren Menschen wir mir eher als “schwangere Auster” bekannt, läuft ein New York-Festival mit Musik aus der Bronx und dem Barrio, also nicht gerade das, was einem die New Yorker Tourismuswerbung so empfiehlt. Am Wochenende kommt Reverend Billy und seine Kirche des Stop Shopping, um den Berlinern den Konsumverzicht zu predigen (was, den Klamotten der meisten anwesenden Damen nach zu schließen, in Berlin so nötig ist wie mehr Spreewasser).

In New York predigt der Reverend vorzugsweise am Times Square gegen McDonald, Coca Cola und Disney. Er ist lose assoziiert mit den “Billionaires for Bush“, Milliardäre für Bush an, die immer dort auftauchen und mit Geldscheinen wedeln, wo es den Republikanern peinlich ist. Später, im September, tritt noch Dan Diner im Haus der Kulturen auf, der meint, McDonalds und Coca Cola zu kritisieren, sei anti-amerikanisch und damit böse. Leider bin ich dann nicht mehr da, dabei wollte ich ihn immer mal fragen, ob er es für anti-amerikanisch hält, dass unser Bürgermeister Michael Bloomberg McDonalds verbietet, zu fettes Fett zu verbraten und Cola aus den Schulen verbannt, und ob Reverend Billy ein Anti-Amerikaner ist. Vielleicht ein andermal.

Das Haus der Kulturen kreierte zu diesem Anlass vier Sorten Schokolade, die tafelweise verteilt wurden (sechs davon fanden in meiner Handtasche den Weg auf meinem Küchentisch — ich bin nicht Reverend Billy). Ich traf gleich zwei meiner Mit-Hausbesitzer aus Prenzlauer Berg, sowie so viele ehemalige sozialdemokratische Größen, wie zuletzt auf der Beerdigung von Harry Ristock. New Yorker sollen auch dagewesen sein, hieß es.

Leider — auch das musste ich hier erfahren — ist es mit dem Kulturaustausch außerhalb von Berlins nicht weit her; in Sachsen wurden erst vor kurzem Inder von Neonazis durch die Straßen gejagt. Dabei sind die Inder doch Arier, und Adolf ist in Indien ziemlich beliebt, weil er das Britische Empire in die Knie hat bombardieren lassen, was letztlich zu der indischen Unabhängigkeit führte. Aber der Neonazi als solcher ist halt nicht gebildet.

Vielleicht könnte auch da ein amerikanischer Kulturaustausch weiterhelfen. Wir haben in Amerika nämlich ebenfalls oft Ärger mit betrunkenen Randalierern, bei uns aber sind es eher Celebrities wie Paris Hilton oder Lindsay Lohan, die sich anschließend weigern, in den Knast zu gehen, weil sie sich dafür zu gut sind. Wie wäre es mit einem Resozialisierungsprogramm, an dem beide Seiten partizipieren: Paris und Lindsay werden nach Mügeln geschafft und müssen dort den Einwohnern erklären, dass sie keine Inder verhauen dürfen, dafür bekommen beide ihre Haftstrafe erlassen. Und wer Paris und Lindsay überstanden hat, ist wahrscheinlich froh, in der indischen Pizzeria wieder in Ruhe sein Döner verzehren zu dürfen. So wird allen geholfen.

05.08.2007

Chiricahua und Mescalero

von

Zu meiner Lieblingslektüre gehören Kolumnen von Amerikanern, die uns Deutschen gute Ratschläge über unser Land erteilen, ohne jemals hier gewesen zu sein oder die Sprache zu sprechen. Sollten Amerikaner nicht erst einmal herausfinden, warum sie von den Irakern nicht mit Blumen begrüsst wurden, bevor sie woanders Unheil anrichten?

Jedenfalls, Marcia Pally erklärt uns in der taz mal wieder, was wir denken, wenn wir Amerika hören, nämlich Cowboy-Mentalität, Schusswaffen, Sexskandale und Krieg. Sex-Skandale? Da, liebe Marcia, denken wir an Frankreich. Bei Amerika denken wir an Barbie. Da können eure Politiker Nutten besuchen bis ans Ende ihrer Tage.

Außerdem wundert sich Marcia Pally darüber, warum Deutschland die Schlesier aufgenommen haben, obwohl die doch seit Jahrhunderten in Schlesien lebten, aber ein Problem mit töchtermordenden Goldkettchenklimperern haben. Lass es mich erklären, liebe Marcia: Nach dem Zweiten Weltkrieg haben Truman, Stalin und Churchill in Potsdam beschlossen, 14 Millionen Deutsche aus den Ostgebieten, darunter Schlesien, umzusiedeln. Davon kamen zwei bis vier Millionen auf der Flucht um, die übrigen wurden auf Geheiß der Alliierten in Deutschland aufgenommen und integriert. Hätten wir die, so wie die Palästinenser in Jordanien und Libanon, für die nächsten 60 Jahre in Zeltstädten an der Grenze halten sollen? Oder sollen die nun wieder zurück nach Schlesien? Lass es mich wissen, ich freue mich immer, mit einer Kennerin europäischer Geschichte zu diskutieren.

Oder geht es eher darum, dass deutschstämmige Amerikaner nicht gleichbehandelt werden und nicht nach Deutschland zurückdürfen? Da ist natürlich was dran. Niemand leidet ja heutzutage so sehr wie die Amerikaner, besonders die Linken. Die Ärmsten müssen sich dauernd rechtfertigen, warum sie zweimal für Bush gestimmt haben, hinter ihrem Rücken gibt es scheele Blicke, ihre Freunde in Paris grüßen sie nicht mehr mit Küsschen, und es erscheinen Kolumnen, die sich über sie lustig machen. Dabei haben sie doch alle immer ihre Faust in der Tasche geballt, als Bush in den Irak einmarschiert ist, gut, nicht sofort, aber sobald es anfing, dort schief zu gehen.

Diese Leiden sind mindestens so hart wie ein stalinistisches Arbeitslager und deshalb sollten wir die Deutschamerikaner schleunigst aufnehmen. Vielleicht fangen wir aber erst mal mit einem an: Donald Rumsfeld, der wird hier, glaube ich, noch von irgendeinem Staatsanwalt gesucht. Der Rest kann dann später kommen.

Das wiederum gibt Amerika genug Zeit, seine eigene Einwanderungspolitik zu liberalisieren. Das ungewöhnliche ist nämlich nicht, dass Deutschland deutschstämmige Einwanderer aufnimmt, das tut jedes Land. Israel nimmt sogar Leute auf, deren Vorfahren zuletzt vor 2000 Jahren ihren Fuß dorthin gesetzt haben. Das ungewöhnliche ist, dass Amerika das nicht tut. An der Grenze zwischen Mexico und New Mexico leben die Apachen, seit, ich glaube, 20.000 Jahren. Die Mescalero Apachen leben auf der US-Seite der Grenze, die Chiricahua Apachen auf der mexikanischen Seite. Sie brauchen, wenn sie ihre Mescalero-Verwandten besuchen wollen, ein Visum.

Das sollte sich doch sofort ändern, am besten dadurch, dass der Zaun zwischen Mexico und den USA ersatzlos abgerissen wird. Als nächstes könnten dann zwei Millionen irakische Kriegsflüchtlinge in den USA unterkommen, und auch das Palästinenserproblem ließe sich am einfachsten lösen, wenn all diese Leute amerikanische Pässe bekämen. Wir versprechen dann auch, mit guten Ratschlägen jederzeit bereit zu stehen.