Archive for Februar, 2008

28.02.2008 von
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Diebold und der Mythos New York

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Meine Freundin Nicola hat mich überredet, einen Artikel über den “Mythos New York” zu schreiben, für eine Publikation, deren Titel mir leider kurzfristig entfallen ist. Das Gute an New York ist, dass es vielfältige Möglichkeiten gibt, sich auf so was vorzubereiten und sich gleichzeitig abzulenken. Beispielsweise kann man im Internet gucken, ob es Songs gibt, die sich um New York drehen, selbstredend nur solche, bei denen kein Copyright verletzt wird. Oder Romane. Oder Filme. Filme über New York gibt es massenhaft: Manhattan, The 25th Hour, On the Waterfront, Gangs of New York, Taxi Driver, King Kong, um nur ein paar zu nennen.

Solche Filme laufen dauernd in meinem fabelhaften 300-Programme-24/7-Digital TV, und es ist überhaupt kein Problem, sich den ganzen Tag damit zu befassen, nach dem ein oder anderem Film zu suchen, sich gleichzeitig einen Manhattan zu mixen und im Internet zu surfen, damit man bloß nichts verpasst.… weiter lesen

08.02.2008 von
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Scharia

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Wenn man denkt, das alte Europa könne einen nicht mehr überraschen, erfährt man plötzlich, dass die Scharia wieder eingeführt werden soll, erst einmal in England, jedenfalls, wenn es nach dem Erzbischof von Canterbury geht, dem Oberhaupt der Anglikanischen Kirche. War das nicht der, dem Robin Hood immer den Hintern versohlt hat, und mit Recht?

Gleichviel, der Vorschlag hat einiges für sich, er würde für Rechtsfrieden und eine allgemeine Beruhigung der Lage sorgen. Allerdings sollte die Scharia ein wenig europäisiert werden. Führen wir sie doch erst einmal für Männer ein. Und nur für Männer.

Denn in Europa haben Frauen gleiche Rechte. Als erstes also sollten moslemische Männern das Kopftuch oder besser noch die Burka tragen müssen. Denn es geht ja darum, unzüchtige Gedanken zu unterbinden, und ein Mann, der durch das Gesichtsgitter gerade mal schielen kann, kommt nicht auf unzüchtige Gedanken, erst einmal, weil er sowieso nichts sieht, zweitens… weiter lesen

04.02.2008 von
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Internationale Brigaden!

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Unsere amerikanischen Freunde sind sauer, weil wir keine Bundeswehrsoldaten mehr nach Afghanistan schicken wollen und weil die, die schon dort sind, nicht ordentlich kämpfen, sondern statt dessen mit den Eingeborenen Brunnen bohren oder so. Das verstehe ich; immerhin ist das amerikanische Militär gefährlich ausgedünnt; 150 000 GIs kämpfen im Irak, ebenso viele sichern den Frieden in Deutschland, Südkorea, Japan, Island, England, Italien, Grenada, den Philippinen, Kuwait und vielen anderen Ländern, da gibt es keine Kapazitäten mehr für Afghanistan, in das die U.S. Army einmarschiert ist, um Osama Bin Laden zu fangen, der dann über Tora Bora nach Pakistan entkommen ist, aber dafür gibt es erst recht keine Kapazitäten.

Aber der Bundestag ziert sich, denn angeblich sieht es bei uns genauso mau aus. Dabei stimmt das gar nicht! Man müsste nur richtig rekrutieren. Denn kräftige junge Männer, die ein bisschen zu viel Energie haben und diese dann an Rentnern oder Ausländern… weiter lesen