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	<title>Kommentare zu: A New Hope</title>
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	<description>Ein Blog über Amerika und über die Leute, die über Amerika schreiben</description>
	<lastBuildDate>Tue, 07 Feb 2012 19:42:08 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Von: Endadbads</title>
		<link>http://blogs.taz.de/newyorkblog/2009/10/30/a_new_hope/comment-page-4/#comment-4708</link>
		<dc:creator>Endadbads</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Jul 2010 02:25:22 +0000</pubDate>
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		<description>Ciao that is my first post :)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ciao that is my first post <img src='http://blogs.taz.de/newyorkblog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Von: Object in the Rear View Mirror</title>
		<link>http://blogs.taz.de/newyorkblog/2009/10/30/a_new_hope/comment-page-4/#comment-4647</link>
		<dc:creator>Object in the Rear View Mirror</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 25 Apr 2010 16:34:52 +0000</pubDate>
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		<description>Die Behauptung, dass ein Autor sich an den Beschriebenen wenden muss, sobald er - Gott bewahre! - Kritisches schreibt, um den brav um Erlaubnis zu fragen, entspricht vielleicht einer persönlichen Vorstellung von Anstand, hat aber mit Presserecht nichts zu tun. Welcher Journalist fragt in der griechischen Botschaft an, bevor er die Geschichte des Landes als Kette von Pleiten beschreibt? Keiner? Haben die Griechen ihn schon verklagt? Wann ist der Prozesstermin?
Zurück zu Ihnen: nach Lektüre des von ihnen so großzügig verteilten Links muss man zu dem Schluss kommen, dass dort auch nicht mehr steht, als man sich im Grunde schon vorher gedacht hat. Es steht jedem frei, die Rechtslage so zu schildern, wie es ihm gefällt, aber ein Informationsanspruch der Person, die Gegenstand der Berichterstattung wird, lässt sich daraus nicht herleiten - falls es ihnen doch gelungen ist, bitte ich um den relevanten Paragraphen, ihre Auslegung und falls möglich einen Präzedenzfall. Ihre persönliche Ehre wurde im Spreeblick jedenfalls deutlich weniger geschmäht als in einem durchschnittlichen SPIEGEL-Artikel, um nicht zu sagen: überhaupt nicht.

-----

&lt;em&gt;Wenn man über jemanden etwas schreibt, muss man sich alle Seiten des Falls schildern lasen, dazu gehört auch, diese Person anzuhören, und sich ihre Seite schildern lassen. Das heißt noch lange nicht, dass das Eingang in den Artikel findet, aber das macht man einfach. Das ist der Kern von Journalismus, dass man nicht seine Meinung ungetrübt von Fakten frei vor sich hinblubbert, sondern sich rundum erkundigt, was Sache ist. Man nennt das &quot;recherchieren&quot;, im Gegensatz zu: &quot;Im Keller seiner Eltern in Unterhosen sitzen und wild auf die Tastatur hauen, weil man lieber nur mit seinem eigenen Computer redet.&quot; Wer zu dumm. oder zu feige, oder zu kontaktgestört ist, mit jemanden zu reden, sollte sich lieber keine Beschäftigung suchen, die mit Kommunikation zu tun hat.

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		<content:encoded><![CDATA[<p>Die Behauptung, dass ein Autor sich an den Beschriebenen wenden muss, sobald er &#8211; Gott bewahre! &#8211; Kritisches schreibt, um den brav um Erlaubnis zu fragen, entspricht vielleicht einer persönlichen Vorstellung von Anstand, hat aber mit Presserecht nichts zu tun. Welcher Journalist fragt in der griechischen Botschaft an, bevor er die Geschichte des Landes als Kette von Pleiten beschreibt? Keiner? Haben die Griechen ihn schon verklagt? Wann ist der Prozesstermin?<br />
Zurück zu Ihnen: nach Lektüre des von ihnen so großzügig verteilten Links muss man zu dem Schluss kommen, dass dort auch nicht mehr steht, als man sich im Grunde schon vorher gedacht hat. Es steht jedem frei, die Rechtslage so zu schildern, wie es ihm gefällt, aber ein Informationsanspruch der Person, die Gegenstand der Berichterstattung wird, lässt sich daraus nicht herleiten &#8211; falls es ihnen doch gelungen ist, bitte ich um den relevanten Paragraphen, ihre Auslegung und falls möglich einen Präzedenzfall. Ihre persönliche Ehre wurde im Spreeblick jedenfalls deutlich weniger geschmäht als in einem durchschnittlichen SPIEGEL-Artikel, um nicht zu sagen: überhaupt nicht.</p>
<p>&#8212;&#8211;</p>
<p><em>Wenn man über jemanden etwas schreibt, muss man sich alle Seiten des Falls schildern lasen, dazu gehört auch, diese Person anzuhören, und sich ihre Seite schildern lassen. Das heißt noch lange nicht, dass das Eingang in den Artikel findet, aber das macht man einfach. Das ist der Kern von Journalismus, dass man nicht seine Meinung ungetrübt von Fakten frei vor sich hinblubbert, sondern sich rundum erkundigt, was Sache ist. Man nennt das &#8220;recherchieren&#8221;, im Gegensatz zu: &#8220;Im Keller seiner Eltern in Unterhosen sitzen und wild auf die Tastatur hauen, weil man lieber nur mit seinem eigenen Computer redet.&#8221; Wer zu dumm. oder zu feige, oder zu kontaktgestört ist, mit jemanden zu reden, sollte sich lieber keine Beschäftigung suchen, die mit Kommunikation zu tun hat.</em></p>
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		<title>Von: Horst</title>
		<link>http://blogs.taz.de/newyorkblog/2009/10/30/a_new_hope/comment-page-4/#comment-4604</link>
		<dc:creator>Horst</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 25 Feb 2010 02:00:42 +0000</pubDate>
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		<description>Eine Journalistin trollt einen ganzen Haufen Blogger und kann dabei sogar noch besser schreiben. Ich bin verblüfft! Haben sie das bei den Spontis gelernt?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Journalistin trollt einen ganzen Haufen Blogger und kann dabei sogar noch besser schreiben. Ich bin verblüfft! Haben sie das bei den Spontis gelernt?</p>
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		<title>Von: Andreas</title>
		<link>http://blogs.taz.de/newyorkblog/2009/10/30/a_new_hope/comment-page-4/#comment-4600</link>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Feb 2010 13:30:32 +0000</pubDate>
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		<description>&gt;&gt;Auf die süddeutsche Grammatik würde ich nicht viel geben. Da heißt es auch “der Butter”.&lt;&lt;

Was etymologisch auch richtig ist.
&quot;Butter&quot; kommt aus dem Altgrichischen: βούτυρος (Kuhquark) ist eindeutig maskulin.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&gt;&gt;Auf die süddeutsche Grammatik würde ich nicht viel geben. Da heißt es auch “der Butter”.&lt;&lt;</p>
<p>Was etymologisch auch richtig ist.<br />
&quot;Butter&quot; kommt aus dem Altgrichischen: βούτυρος (Kuhquark) ist eindeutig maskulin.</p>
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	<item>
		<title>Von: Meneer X</title>
		<link>http://blogs.taz.de/newyorkblog/2009/10/30/a_new_hope/comment-page-4/#comment-4544</link>
		<dc:creator>Meneer X</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 Jan 2010 02:40:19 +0000</pubDate>
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		<description>Weitermachen! Unsere WG ist süchtig nach diesen ganzen Schmarrn. Nicht aufhören.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Weitermachen! Unsere WG ist süchtig nach diesen ganzen Schmarrn. Nicht aufhören.</p>
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		<title>Von: Salamischnetzler</title>
		<link>http://blogs.taz.de/newyorkblog/2009/10/30/a_new_hope/comment-page-4/#comment-4534</link>
		<dc:creator>Salamischnetzler</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 Jan 2010 01:05:57 +0000</pubDate>
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		<description>Landbevölkerung?
Hallo,
Sie sind in Pfaffenhofen aufgewachsen.
Da ist ganz in der nähe von Rennertshofen, dort wo ein pärchen ned so lang tsruck während d&#039;a Mess bieslszeigzammsteckt hat.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Landbevölkerung?<br />
Hallo,<br />
Sie sind in Pfaffenhofen aufgewachsen.<br />
Da ist ganz in der nähe von Rennertshofen, dort wo ein pärchen ned so lang tsruck während d&#8217;a Mess bieslszeigzammsteckt hat.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Von: panta</title>
		<link>http://blogs.taz.de/newyorkblog/2009/10/30/a_new_hope/comment-page-4/#comment-4514</link>
		<dc:creator>panta</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 03 Jan 2010 15:21:10 +0000</pubDate>
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		<description>oh ja der &quot;erwachsenenjournalismus&quot; mit geld und so... i lov it!

bravo fr. schweitzer, wie sie ihre rechte durchsetzen....</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>oh ja der &#8220;erwachsenenjournalismus&#8221; mit geld und so&#8230; i lov it!</p>
<p>bravo fr. schweitzer, wie sie ihre rechte durchsetzen&#8230;.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: der_mike</title>
		<link>http://blogs.taz.de/newyorkblog/2009/10/30/a_new_hope/comment-page-4/#comment-4472</link>
		<dc:creator>der_mike</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Nov 2009 12:03:46 +0000</pubDate>
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		<description>also wenn das thema das wichtigste und grösste problem der welt ist, dann, ja dann...
dann gehts uns allen eigentlich nicht schlecht :-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>also wenn das thema das wichtigste und grösste problem der welt ist, dann, ja dann&#8230;<br />
dann gehts uns allen eigentlich nicht schlecht <img src='http://blogs.taz.de/newyorkblog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
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	<item>
		<title>Von: Textworker</title>
		<link>http://blogs.taz.de/newyorkblog/2009/10/30/a_new_hope/comment-page-4/#comment-4368</link>
		<dc:creator>Textworker</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 07 Nov 2009 16:42:38 +0000</pubDate>
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		<description>Es ist erschreckend, dass sich eine Person rechtfertigen muss, weil sie über ihr geistiges Eigentum verfügen möchte.

Würde es all den netten Kritikern passen, wenn ich mir mal kurz ihr Eigentum aneigne? Dass das ganze schließlich so teuer wird liegt leider in der Natur der Sache. Anwälte kosten, Rasterfahndungen nach unauthorisierten Textzitaten auch und schließlich ist nicht der im Unrecht, der sein Recht vertritt.  

Wieso sollte man Diekmann für seinen einseitigen &quot;lettre-Sarazininterview-Ausleihvertrag&quot; kritisieren, hier aber mit einem anderen Maß messen?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist erschreckend, dass sich eine Person rechtfertigen muss, weil sie über ihr geistiges Eigentum verfügen möchte.</p>
<p>Würde es all den netten Kritikern passen, wenn ich mir mal kurz ihr Eigentum aneigne? Dass das ganze schließlich so teuer wird liegt leider in der Natur der Sache. Anwälte kosten, Rasterfahndungen nach unauthorisierten Textzitaten auch und schließlich ist nicht der im Unrecht, der sein Recht vertritt.  </p>
<p>Wieso sollte man Diekmann für seinen einseitigen &#8220;lettre-Sarazininterview-Ausleihvertrag&#8221; kritisieren, hier aber mit einem anderen Maß messen?</p>
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		<title>Von: anja</title>
		<link>http://blogs.taz.de/newyorkblog/2009/10/30/a_new_hope/comment-page-4/#comment-4354</link>
		<dc:creator>anja</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 06 Nov 2009 20:28:57 +0000</pubDate>
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		<description>Sie fangen an, sich zu rechtfertigen. Aber erst seit 4 Kommentaren. Lassen Sie das doch, vorher war es richtig lustig hier!
Übrigens gibt es insgesamt nur wenige Kommentatoren, die die Lage richtig erkannt haben, denn dies hier ist ein Titanic-Blog-Satire-Projekt, eine völlig neuartige Kunstform und gleichzeitig ein streng geheimes Regierungsprojekt welches zukünftig plant, intelligenten Schlafanzug-Dauer-Trägern sinnvolle Lebenszeit zu klauen, die sie sonst womöglich in demokratische Aktivitäten, ein Ehrenamt oder Regierungskritik gesteckt hätten.
Sorry für die Enttarnung, but thx 4 the laughs!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sie fangen an, sich zu rechtfertigen. Aber erst seit 4 Kommentaren. Lassen Sie das doch, vorher war es richtig lustig hier!<br />
Übrigens gibt es insgesamt nur wenige Kommentatoren, die die Lage richtig erkannt haben, denn dies hier ist ein Titanic-Blog-Satire-Projekt, eine völlig neuartige Kunstform und gleichzeitig ein streng geheimes Regierungsprojekt welches zukünftig plant, intelligenten Schlafanzug-Dauer-Trägern sinnvolle Lebenszeit zu klauen, die sie sonst womöglich in demokratische Aktivitäten, ein Ehrenamt oder Regierungskritik gesteckt hätten.<br />
Sorry für die Enttarnung, but thx 4 the laughs!</p>
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