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vonEva C. Schweitzer 30.10.2009

Manhattan Media

Eva C. Schweitzer, Buchautorin, Journalistin und Verlegerin, über Amerika und über die Leute, die über Amerika schreiben.

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Ja, Wahnsinn! Wie komme ich bloß von diesem Adrenalinschub wieder herunter? Dabei sollte ich eigentlich dringend ein Halloween-Hexenkostüm besorgen sowie einen kontemplativen Artikel über einen klassischen Musiker schreiben, der über Abu Ghraib Cellosonaten verfasst. Jetzt muss ich wirklich mal eine Pause einlegen.

An alle, deren Kommentare nicht veröffentlicht wurden: Sorry, inzwischen ist alles gesagt, nur noch nicht von jedem. Noch ein Wort an Volker König: Es ist ehrenwert, worauf Sie hinauswollen, aber so funktioniert das leider nicht. Danke für die guten Ratschläge bezüglich meines Computers, aber das war nicht ernst gemeint. Ich habe AppleCare und kann Tag und Nacht in Cupertino anrufen (oder in Bangalore).

Mein nächster Blogeintrag wird übrigens von einem Sexskandal in der Bloggospäre handeln, bei dem Nazis involviert sind, sowie hochrangige Personen aus dem Establishment. Demnächst.

Eva C. Schweitzer, Manhattan  Moments. Geschichten aus New York, erschienen bei Droemer-Knaur, Juni 2009, Taschenbuch, 9,95 €

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kommentare

  • Ich werde mich jetzt garantiert nicht in die (zugegebenermaßen auf beiden Seiten kindische) Systemdiskussion einmischen oder Ihren persönlichen Stil kritisieren
    Nur ein gutgemeinter Rat:
    Lassen Sie’s gut sein – mit jedem Post locken Sie die Trolle hervor UND schüren das Feuer!

    Man merkt Ihnen NYC halt an – und das ist nicht unbedingt was Gutes!

    —–

    Na, na, na – den letzten Halbsatz weise ich aber entschieden und mit der gebotenen Empörung zurück.

  • „Ich kann auch in New York eine österreichische Konditorei aufmachen, wenn ich mir das einbilde.“

    Bilden Sie es sich nicht ein, machen Sie es einfach. Davon werden wir alle was haben. Obwohl Anchorage in Ihrem Fall wäre besserer Ort für eine ösi Konditorei.=))

    ——

    Also, wenn das Niveau nicht auf der Stelle messbar steigt, mache ich den Strang zu.

    Und nun tschüss, ich gehe zu einer Halloweenparty

  • Hallo!
    Hier trollen sich ja seid kurzer Zeit einige Nerds herum, angelockt um sich über ihr „ungerechtes“ Verhalten armer Bloger gegenüber auszulassen.
    Mich würde mal intressieren um wieviel sich dadurch ihre Leserschaft vergrößert hat. 10%, 20% oder vll. 100% zuwachs? Würde mich echt einmal intressieren.

    Gruß

    ——

    In Prozentzahlen etwa 3000. In Clicks bin ich, glaube ich, auf dem Niveau von SPIEGEL Online.

  • Sie meinten sicherlich Hard- und Softwareprobleme. Für SW-Probleme reicht mir ein Ubuntu/Debian/whatever Forum meiner Wahl (oder wie Sie es vermutlich sagen würden: Nerdforum)
    Sagen Sie bitte Bescheid wenn sie wieder so eine Aktion planen, ich schmunzle immer noch über die Kommentare, auch wenn ich Ihr Vorgehen kritisiere.

    ——

    Ich bin ein dummer User! Ich möchte gerne meinen Computer hochfahren, er funktioniert von Minute 1 an ohne den Zukauf weiterer Programme, und wenn es Probleme gibt, ahnt Steve Jobs die im voraus und schickt mir ein Patch. Meine letzte Apple Reparatur war bei meinem alte G3, da bin ich auf das Netzteil getreten und von da an hatte die Strippe einen Wackelkontakt.

  • „Ich bin keiner dieser Apple-Fanatiker, der die Welt überzeugen möchte, umzusteigen.“

    Ja, man sieht es Ihnen sofort an=))

    Übrigens Sie haben sich echt schlechte Feinde ausgesucht. Also sie sind schlecht für Sie natürlich. Die Pressewelt wird sich sehr bald und sehr stark ändern, die Internetausdrucker sterben ja aus. Schon bald werden Sie selbst auf eigenen Blog und die von Ihnen geradezu verachtete „Blogosphäre“ angewiesen sein.

    ———

    Muss es nicht richtig heißen „Bloggosphäre“?

    Aber machen Sie sich um mich keine Sorgen. Ich kann auch in New York eine österreichische Konditorei aufmachen, wenn ich mir das einbilde.

  • Das nennen Sie Industrial Standard? Industrial Standard nenne ich gescheite Garantien wie sie mit Lenovo oder Dell bieten! d.H. es fährt ein Techniker meiner Wahl zu mir und repariert das vor Ort bzw. gibt mir ein Ersatzgerät…
    Ich empfehle ihnen mal als Lektüre macmacken.com …
    Zitat Start:
    “Ich habe AppleCare und kann Tag und Nacht in Cupertino anrufen (oder in Bangalore).”

    ——

    Ja, der Apple Service in Deutschland ist noch unterwickelt, aber in den USA und insbesondere in Manhattan ist das anders. ich habe mehrere 24/7 Genius Bars um die Ecke, die Softwareprobleme sofort beheben und ansonsten das Gerät einschicken, und einen Ersatz bekommt man auch. Aber ich will Sie nicht davon abhalten, mit Dell oder Lenovo zu arbeiten. Ich bin keiner dieser Apple-Fanatiker, der die Welt überzeugen möchte, umzusteigen.

  • Nein, es ist noch nicht alles gesagt. Könnten Sie bitte kurz erläutern, in welcher Form Sie ein Kleinzitat im Sinne des §51 UrhG (i.d.R. weder genehmigungs-, noch vergütungspflichtig) akzeptieren würden.

    Vielen Dank, mfG und schönes Wochenende
    Matthias Mansfeld

    ——-

    Wenn es ein Zitat mit Quellenangabe ist, und nicht der ganze Artikel, oder zwei Drittel davon

  • Irgendwie sind Sie ja doch schon ziemlich putzig, Frau Schweitzer. Als meine Lehrerin hätte ich Sie mit 15 bestimmt ganz toll gefunden.

    —–

    Wie alt bis du denn? 16?

  • Bitte die Überschrift in „Return of the Jedi“ umbenennen. Danke.

    —–

    Wer die Überschrift nicht versteht, sollte vielleicht seinen Nerd-Ausweis zurückgeben und seine Star Trek Uniform verbrennen.

  • begeisternd: da verwechselt tatsächlich jemand „witz“ mit „arroganz“. und wird beinahe schon pathologisierend. naja, passt irgendwie auch zur taz. jede gesellschaft bekommt die leute, die sie.. bla bla bla usw.-

  • Frau Schweitzer, ich verneige mich vor Ihnen. Sie sind eine fast schon grotesk mutige Frau. Davon müßte es hunderte geben! Andererseits, daß es Sie gibt, ist ja auch schon toll genug.

  • „Ich habe AppleCare und kann Tag und Nacht in Cupertino anrufen (oder in Bangalore).“

    *angeb* (wieder mal) 🙂

    Selten jemand so schnell so unsympathisch gefunden.

    —-

    Das ist industrial standard. Das können Sie auch, wenn Sie die gleiche Kiste haben.

  • Typisch US-Amerikanische Überheblichkeit. Das kann man im übrigen aus Publikationen und Veröffentlichungen herauslesen. Auch dann wenn sie ins Deutsche übersetzt werden. Von daher finde ich die Aufregung nicht angebracht. Man sollte eben wissen worauf man sich einlassen kann. Für meine Ansprüche an Substanz und Sorgfalt sind sie nicht geeignet. Von daher wundere ich mich doch sehr über diesen Vorgang.

  • Bei dem Sexskandal aber bitte vorher anschauen, welche Personen Sie dabei nennen. Und nicht vergessen, um Erlaubnis zu fragen.

  • Jaja, Apple ist so toll und alles was Apple erfunden hat ist genial…
    Nun mal im Ernst: Kennen Sie den Unterschied zwischen MS und GNU/Linux? Nein? Habe ich mir auch schon gedacht…
    Noch peinlicher ist allerdings dass sie vermutlich denken Apple hätte GUI/Maus etc erfunden… Kleiner Tipp: Das war Xerox 🙂

    ——

    Xeros? War das nicht diese lesbische Warrior Princess aus der gleichnamigen Serie, die von Lucy Lawless dargestellt wurde?

  • Frau Schweitzer, haben Sie eigentlich eine Rechtsschutzversicherung?

    Eine von der Sorte die Sie vor überzogenen und unberechtigten Abmahnungen schützt?

    Falls ja, mich persönlich (und sicherlich auch andere Leser hier) würde interessieren wo man sich eine derartige Versicherung holen kann.

    mfg
    jakob

    ——-

    Werden Sie Mitglied bei Verdi oder beim Journalistenverband. Die vertreten Sie auch bei Honorarstreitigkeiten.

  • Und ich dachte „kontemplativ“ sei die Steilvorlage gewesen.

    —–

    Wahnsinn – man wird richtig süchtig danach, die Kommentare zu bearbeiten. So, jetzt ist aber Schluss. Und Ihr, Nerds, müsst auch ins Bett!

  • Eva im Hexenkostüm?
    Da krieg ich ja ne Beule im Schlafanzug!

    —-

    Na, das versuchen wir jetzt aber nochmal. Wer es nicht schafft, eine so einfache Steilvorlage richtig zu verwandeln, sollte lieber gar nicht posten. Wo sind wir hier, bei der Bulliparade?

  • sowas kommt von sowas

    Ihr Interesse am Schutz eigener Texte kann ich nachvollziehen, und – nebenbei bemerkt – es ist m.E. fürchterlich, dass man heutzutage ständig gezwungen wird, sich aktiv gegen Eingriffe zu wehren, da man andernfalls stillschweigendes Einverständis unterstellt bekommt. Doch: Ihr selbstherrliches „Eigentlich wollte ich ja Philipp vom Haken lassen, aber nach dem Theater habe ich keine Lust mehr.“ ist m.E. geradezu gefährlich, denn wenn so etwas zum erfolgreichen Modell für Auseinandersetzungen wird, dann haben wir es in der Zukunft nur noch mit Willkür zu tun; dem Hauen und Stechen, ja geradezu der Selbstjustiz werden Tür und Tor geöffnet. Sie haben keine Lust mehr? Lassen Sie lieber die Vernunft walten!

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