Bio

Eva C. Schweitzer schrieb lange Jahre für die taz und den Tagesspiegel in
Berlin, bekannt wurde sie durch die Bücher „Großbaustelle Berlin“ und
„Hauptstadtroulette“. Seit einem Artikel über einen Mord in der Berliner
Baubranche, der ihr den Theodor-Wolff-Preis einbrachte, weiß sie, wie man
verdächtige Päckchen aufschlitzt. Vor dem Fall der Mauer leitete sie den
„Kreuzberger Stachel“, entwarf das Brettspiel „Stattkartell“ und engagierte
sich in der Hausbesetzerbewegung, bis sie eine Allergie gegen Tränengas
entwickelte.

Vor sieben Jahren promovierte sie über den Times Square in New York,
seitdem pendelt sie zwischen ihrem Studio in Manhattan – in einem Hotel, wo
sich einst Lee Harvey Oswald einquartierte – und ihrer Altbauwohnung in
Prenzlauer Berg. Sie berichtet für deutsche Zeitungen über Medien, Kultur
und Entertainment in Amerika sowie über 9-11 und die Folgen. Den 11.
September verbrachte sie in einem Flugzeug über dem Atlantik. Sie ist
Mitglied in mehreren Journalistenvereinigungen, der ACLU und dem ADAC.