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	<title>Manhattan Media</title>
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	<description>Ein Blog über Amerika und über die Leute, die über Amerika schreiben</description>
	<lastBuildDate>Sat, 11 Feb 2012 01:24:52 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Saarbrücken</title>
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		<pubDate>Sat, 11 Feb 2012 01:19:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eva Schweitzer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Tea Party]]></category>

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		<description><![CDATA[]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nur eine kurze Nachricht; Ich bin auf Tour, und mein erster Stopp ist Saarbrücken, beim <a href="http://www.sr-online.de/sr2/1334/" target="_blank">SR2 Kulturradio</a>. Die Sendung ist an diesem Sonntag von 11.00 bis 12.00, und es gibt ab Montag ein Podcast. Danach: <a href="http://www.dtv.de/autoren/eva_c_schweitzer_14252.html?show=veranstaltungen" target="_blank">München</a>. Im Amerikahaus. I‘ll keep you posted.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Auftritt in Berlin war sehr interessant &#8211; lauter Leute, die wirklich Ahnung hatten. Wer extra zum Blumengroßmarkt geeilt ist statt nach Stadtmitte, sorry, aber nicht mein Fehler, war Google Maps. Das kommt davon, wenn man Larry Page vertraut!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.amazon.de/Tea-Party-Amerikas-Rechte-gef%C3%A4hrlich/dp/3423249048/ref=sr_1_1?ie=UTF8&amp;qid=1325333096&amp;sr=8-1" target="_blank">Eva C. Schweitzer: Tea Party, Die Weiße Wut. Was Amerikas Neue Rechte so gefährlich macht. dtv; Januar 2012. 14,90 €</a></p>
<p>&nbsp;</p>
 <p><a href="http://blogs.taz.de/newyorkblog/?flattrss_redirect&amp;id=912&amp;md5=4e0a3648a82f4b9086865d95e029749a" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://blogs.taz.de/newyorkblog/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Berlin Tea Time</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 13:43:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eva Schweitzer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Tea Party]]></category>
		<category><![CDATA[USA]]></category>
		<category><![CDATA[Wahl]]></category>

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		<description><![CDATA[]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Irgendwie hat es was skurriles, in Berlin zu sitzen, und zu gucken, wie fünf Experten im Fernsehen sechs Meinungen über die amerikanische Wahl haben. Gerade lief Fareed Zakarias GPS, mit, unter anderem, David Remnick,  David Brooks, und Peggy Noonan. Noonan war die Redenschreiberin von Ronald Reagan, zuletzt sah ich sie in der Historical Society in New York (life), und davor in der TV-Serie<em> Murphy Brown</em>, wo sie sich selber spielte. Was ein Zufall, auch Newt Gingrich spielte sich in <em>Murphy Brown</em> selber. Nun sind sie alle wieder auf dem Bildschirm vereint, es ist, als sehe man die Wiederholung einer Sitcom.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Damit euch das nicht passiert, <a href="http://www.dtv.de/autoren/eva_c_schweitzer_14252.html?show=veranstaltungen" target="_blank">ich selber bin life in Berlin, und zwar am Mittwoch, um 18.00, in der Friedrichstraße 180, </a>zwischen Checkpoint Charlie und Mehringplatz, und lese aus meinem neuen Buch &#8220;Tea Party- Die Weiße Wut&#8221;. Der Eintritt ist frei. Und hinterher gibt es eine Q&amp;A.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.amazon.de/Tea-Party-Amerikas-Rechte-gef%C3%A4hrlich/dp/3423249048/ref=sr_1_1?ie=UTF8&amp;qid=1325333096&amp;sr=8-1" target="_blank">Eva C. Schweitzer: Tea Party, Die Weiße Wut. Was Amerikas Neue Rechte so gefährlich macht. dtv; Januar 2012. 14,90 €</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
 <p><a href="http://blogs.taz.de/newyorkblog/?flattrss_redirect&amp;id=903&amp;md5=b31270ad483a11e89dcd65249265053c" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://blogs.taz.de/newyorkblog/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Tea und TV</title>
		<link>http://blogs.taz.de/newyorkblog/2012/01/30/tea-und-tv/</link>
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		<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 13:02:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eva Schweitzer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Gingrich]]></category>
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		<category><![CDATA[USA]]></category>
		<category><![CDATA[Wahl]]></category>

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		<description><![CDATA[]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer mich im Fernsehen bewundern möchte (oder von mir aus auch Tomaten auf den Bildschirm werfen); ich spreche heute in &#8220;Kulturzeit&#8221; über mein neues Buch, &#8220;Tea Party &#8211; Die Weiße Wut&#8221;. Es geht, natürlich, um die Vorwahlen, aber auch, was diese Leute eigentlich wollen. Hier ist der Link:</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.dtv.de/autoren/eva_c_schweitzer_14252.html?show=veranstaltungen">http://www.dtv.de/autoren/eva_c_schweitzer_14252.html?show=veranstaltungen</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>So viel erstmal dazu. Heute war auch ein Radiointerview auf SWR2</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.ardmediathek.de/ard/servlet/content/3517136?documentId=9387152">http://www.ardmediathek.de/ard/servlet/content/3517136?documentId=9387152</a></p>
<p>&nbsp;</p>
 <p><a href="http://blogs.taz.de/newyorkblog/?flattrss_redirect&amp;id=896&amp;md5=13fc68f54c4e2f31a65ae3318e04d27b" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://blogs.taz.de/newyorkblog/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Der Präsi und ich</title>
		<link>http://blogs.taz.de/newyorkblog/2012/01/22/der-prasi-und-ich/</link>
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		<pubDate>Sun, 22 Jan 2012 14:50:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eva Schweitzer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Gingrich]]></category>
		<category><![CDATA[Joffe]]></category>
		<category><![CDATA[Wulff]]></category>
		<category><![CDATA[ZEIT]]></category>

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		<description><![CDATA[]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gerade komme ich aus dem Berliner Ensemble; Bundespräsident Christian Wulff wurde von ZEIT-Herausgeber Josef Joffe interviewt, auf der Bühne; und der Standard an Sicherheitsvorkehrungen, das fällt uns Amerikanern als erstes auf, war auf dem Niveau des Bezirksbürgermeisters von Brooklyn. Keine Scanner wie auf dem Flughafen, keine Taschenkontrolle, keine zwei Ausweise, die man dabeihaben muss, keine Fingerabdrücke. Es war wie bei Abraham Lincoln im Ford&#8217;s Theater 1865, bloß ohne John Wilkes Booth. Ich hätte auch gedacht, Joffe hätte wenigstens eine mittlere Sicherheitsstufe, aber was solls, ich bin ja nicht der Berliner Polizeipräsident.</p>
<p>Es ging darum, was typisch deutsch sei. Typisch deutsch ist, mitten in der Nacht auf eine rote Ampel zu achten, meinte Joffe. Wo lebt der Mann? Ich kann nicht mitten am Tag auf den Bürgersteig treten, ohne von einem Rüpelradler überfahren zu werden, der gerade eine rote Ampel missachtet hat, und die Autofahrer sind auch nicht viel besser; naja, wenigstens fahren sie auf der Straße.</p>
<p>Letztlich ging es dann aber doch um die Bobbycaraffäre, die Joffe, der Präsident der Transatlantiker, so schlimm nicht findet. Ja, verglichen mit Newt Gingrich, der <a href="http://www.sltrib.com/sltrib/opinion/52971649-82/fannie-freddie-gingrich-washington.html.csp" target="_blank">1,6 Millionen Dollar von Fannie Mae und Freddie Mac kassiert hat</a>, überdies noch die Immobilienfinanziers des politischen Gegners, dagegen ist Wulff ein Waisenknabe. Wulff wiederum hat sich, ermutigt von Joffe,  einiges von Fox-News-Chef Roger Ailes abgeguckt, als der noch Ronald Reagan beriet, vornehmlich, über die Köpfe der Journalisten hinweg direkt mit dem Volk reden zu wollen. Andererseits machte das Volk gleich am Anfang ein paar empörte Zwischenrufe, also, wer das will, braucht eine höhere Sicherheitsstufe.</p>
<p>Wulff meinte dann, angesichts seines wichtigen Tuns — vom Jahrestag der Wannseekonferenz, wo Auschwitz beschlossen wurde, über das Treffen mit einem israelischen Minister, der den Holocaust überlebt hat, bis zum Kampf gegen mordende Neonazis — sei es doch irgendwie kleinlich, Bestechungsvorwürfe zu thematisieren. Ich vermute mal, wenn wir noch eine Woche warten, ist jeder, der Wulff kritisiert, Antisemit. Joffe guckte nur einmal kurz unglücklich, als Wulff meinte, Deutschland habe seinen Ruf weltweit aufpoliert, als es sich dem Irakkrieg verweigert habe. Vorsicht, Wulff, du bist doch fast schon am rettenden Ufer!</p>
<p>Hinterher wurden wir gewöhnliche Bürger von der Presse befragt, was wir denken. Ich denke, wenn die ZEIT schon einen Herein- äh, Herausgeber schickt, warum nicht Helmut Schmidt? Aber vielleicht ist der in einer zu hohen Sicherheitsstufe.</p>
<p><a href="http://www.amazon.de/Tea-Party-Amerikas-Rechte-gef%C3%A4hrlich/dp/3423249048/ref=sr_1_1?ie=UTF8&amp;qid=1325333096&amp;sr=8-1" target="_blank">Eva C. Schweitzer: Tea Party, Die Weiße Wut. Was Amerikas Neue Rechte so gefährlich macht. dtv; Januar 2012. 14,90 €</a></p>
<p>&nbsp;</p>
 <p><a href="http://blogs.taz.de/newyorkblog/?flattrss_redirect&amp;id=869&amp;md5=e97a1902590c1be458bdf3ea01643326" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://blogs.taz.de/newyorkblog/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Meet the Artist</title>
		<link>http://blogs.taz.de/newyorkblog/2012/01/13/meet-the-artist/</link>
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		<pubDate>Fri, 13 Jan 2012 11:23:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eva Schweitzer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Tea Party]]></category>
		<category><![CDATA[USA Wahl]]></category>

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		<description><![CDATA[]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Montag, dem 16. Januar, lese ich aus meinem Buch <a href="http://www.dtv.de/buecher/tea_party_die_weisse_wut_24904.html">Tea Party &#8211; Die Weiße Wut,</a> und zwar in Freiburg. Freiburg im Breisgau! Das letzte Mal, als ich in Freiburg war, kam ich per Anhalter aus Frankreich (aus Taizé), übernachtete bei einer sehr netten Frau, die ich in Taizé kennengelernt habe (glaube ich), es gab dort wunderbaren Schinken, und insgesamt sah alles sehr bezaubernd aus, vor allem verglichen mit Kreuzberg. Das ist viele, viele Jahre her, und ich bin mal gespannt, wie Freiburg heute ist.</p>
<p>Die Lesung ist im<a href="http://www.carl-schurz-haus.de/images/Poster/weiewut.jpg" rel="lightbox[851]"> Carl-Schurz-Haus, im Deutsch-Amerikanischen Institut, in der Eisenbahnstr. 58-62</a> und zwar um 20.15, mit anschließender Fragerunde. Mal sehen, was die Kandidatur von Stephen Colbert bis dahin macht — wird er die Tea Party unterstützen? Das fehlt irgendwie noch.</p>
<p><a href="http://www.amazon.de/Tea-Party-Amerikas-Rechte-gef%C3%A4hrlich/dp/3423249048/ref=sr_1_1?ie=UTF8&amp;qid=1325333096&amp;sr=8-1" target="_blank">Eva C. Schweitzer: Tea Party, Die Weiße Wut. Was Amerikas Neue Rechte so gefährlich macht. dtv; Januar 2012. 14,90 €</a></p>
 <p><a href="http://blogs.taz.de/newyorkblog/?flattrss_redirect&amp;id=851&amp;md5=36424055cb71c633896ac1d3d637e6f0" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://blogs.taz.de/newyorkblog/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>All the President&#8217;s Men</title>
		<link>http://blogs.taz.de/newyorkblog/2012/01/10/all-the-presidents-men/</link>
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		<pubDate>Tue, 10 Jan 2012 19:41:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eva Schweitzer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Christian Wulff]]></category>
		<category><![CDATA[Tea Party]]></category>

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		<description><![CDATA[]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute denken wir darüber nach, wer Christian Wulff nachfolgen könnte. Wie wäre es damit?</p>
<p><strong>Ernst August von Hannover:</strong> Für ein repräsentatives Amt bringt Ernst August alle Voraussetzungen mit: Er ist adlig, Urenkel des letzten deutschen Kaiser sogar, und er hat es garantiert nicht nötig, sich Häuser schenken zu lassen. Und er ist verheiratet mit der bezaubernden Prinzessin Caroline von Monaco. Keine First Lady weit und breit wäre besser. Pro: Von Kai Diekmann lässt er sich garantiert nicht einschüchtern. Contra: Was passiert eigentlich, wenn er in die Verlegenheit kommt, die britische Thronnachfolge antreten zu müssen? Gäbe es da einen Ersatz?</p>
<p><strong>Thomas Gottschalk:</strong> Thommy ist beliebt, überparteilich, beredt, sympathisch, bekannt, und im richtigen Alter, und er könnte das Amt jederzeit übernehmen. Contra: er müsste sich die Haare schneiden lassen und einen Anzug kaufen, in dem er nicht aussieht wie ein entflogener Kakadu. Aber das ist ja machbar.</p>
<p><strong>Vicco von Bülow alias Loriot:</strong> Der Lieblingspräsident der Deutschen: Gediegen, humorvoll, würdevoll, gebildet und so repräsentativ, da kann allenfalls Queen Elizabeth mithalten. Oder Ernst August. Contra: Leider ist Loriot viel zu früh verstorben. Aber sollte das eine Rolle spielen? Nixon ist tot, und er spielte in <em>Forrest Gump</em> mit. Bei der heutigen Technik und den Mengen an Loriot-TV-Auftritten sollte es möglich sein, den Bundespräsidenten sprechen zu lassen, wo auch immer er gebraucht wird. Denn im liberalen Sinne heißt liberal nicht nur liberal.</p>
<p><strong>Frank Schirrmacher:</strong> Gefühlter Bundespräsident ist er bereits jetzt — gefühlt durch ihn, nicht durch uns, aber das kann ja noch kommen — wegweisend und visionär, nachgerade alleswissend ohnehin, er weiß, wohin er das deutsche Volk führen möchte, wenn man ihn ließe, und er besitzt garantiert einen dunklen Anzug. Und mit den Tücken und Fallstricken moderner Technik ist er ebenfalls bestens vertraut.</p>
<p><strong>Guido Westerwelle:</strong> Ein Kompromisskandidat, für den alle Parteien das gleiche Ausmaß an Symphatie haben. Plus, Karl-Theodor zu Guttenberg könnte dann Außenminister werden. Irgendein Plätzchen werden wir ja offenbar für ihn finden müssen, so schaut’s aus.</p>
<p><strong>Marie-Louise Marjan alias Mutter Beimer.</strong> Beliebt, telegen, hilfsbereit. Wäre auch eine fabelhafte Ergänzung zu Angela Merkel. Wenn wir die zu Sarkozy oder Obama schicken, die merken den Unterschied gar nicht.</p>
<p><strong>Jon Huntsman:</strong> Ein Kandidat, der eigentlich für die Republikaner in den amerikanischen Präsidentschaftswahlen antritt, welterfahren, gute Umgangsformen, ist für Bildung und Umweltschutz, konservativ, aber nicht erzkonservativ oder gar ultrareligiös. Da er damit in den USA leider völlig unwählbar ist, warum ihm nicht den Posten in Deutschland anbieten? Deutschstämmig ist er bei dem Namen ohnehin. Und wer Mandarin spricht, kann jeder Sprache lernen.</p>
<p><strong>Kim Jong Un:</strong> Kein direkter Vorteil außer der bereits existierenden Ausbildung zum Monarchen, aber wir würden der internationalen Völkergemeinschaft eine Last abnehmen.</p>
<p><strong>Pierre Brice:</strong> Na, wer das erklärt haben muss&#8230;.</p>
<p><strong>Sascha Lobo:</strong> Der Bundespräsi für die junge Generation, überparteilich, internet-erfahren, hoher Wiedererkennungswert, zwar leicht kontrovers, aber im Grunde seines Herzens Realo. Vielleicht kann er Thomas Gottschalk um einen seiner kakadufarbenen Anzüge bitten.</p>
<p><strong>Angela Merkel:</strong> Das Amt macht Mutti doch nebenbei mit, oder?</p>
<p><strong>Richard David Precht:</strong> Ein tiefgründiger Philosoph und Denker, mit der deutschen Seele so vertraut wie mit der Weltgeschichte, und vorzeigbar auf jedem Parkett, vom Fernsehen bis zum tatsächlichen Parkett (aus Holz). Gutaussehende, gebildet, elegant &#8230; hatte ich gutaussehend erwähnt? Der Mann sieht wirklich gut aus. Mit welchem Schampoo wäscht der seine Haare? Wo war ich stehengeblieben?</p>
<p><strong>HaPe Kerkeling als Königin Beatrix:</strong> Zwei ideale Kandidaten zum Preis von einem: HaPe war ja schon mal im Schloss Bellevue (beinahe), und als Königin Beatrix sieht er faboulös aus. Fa-bou-lös!. Und eine Königin lässt sich an Repräsentanzfunktion ohnehin nicht überbieten. Contra: Beide können nie zusammen auftreten. Andererseits, mit der modernen Technik (siehe Nixon/Gump) vielleicht doch.</p>
<p><strong>Lady Gaga:</strong> Warum nicht in die Vollen gehen und eine Präsidentin wählen, deren gesamte Existenz sich ums Repräsentieren dreht? Gegebenenfalls an der Seite von Guido Westerwelle, das verleiht auch ihm etwas Glanz. Was macht eigentlich Lindsay Lohan?</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.amazon.de/Tea-Party-Amerikas-Rechte-gef%C3%A4hrlich/dp/3423249048/ref=sr_1_1?ie=UTF8&amp;qid=1325333096&amp;sr=8-1" target="_blank">Eva C. Schweitzer: Tea Party, Die Weiße Wut. Was Amerikas Neue Rechte so gefährlich macht. dtv; Januar 2012. 14,90 €</a></p>
<p>&nbsp;</p>
 <p><a href="http://blogs.taz.de/newyorkblog/?flattrss_redirect&amp;id=835&amp;md5=80ce1023ac087bb34b29b72bf3377d9f" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://blogs.taz.de/newyorkblog/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Rettet Seamus</title>
		<link>http://blogs.taz.de/newyorkblog/2012/01/06/rettet-seamus/</link>
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		<pubDate>Fri, 06 Jan 2012 17:14:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eva Schweitzer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Romney]]></category>
		<category><![CDATA[Santorum]]></category>
		<category><![CDATA[Tea Party]]></category>
		<category><![CDATA[Wahl USA]]></category>

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		<description><![CDATA[]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute war ich in Deutschlandradio Kultur, bei &#8220;Wortwechsel&#8221; und diskutierte mit drei Kolleginnen über die Wahlen in Amerika, darunter eine Amerikanerin. Der beruhigende Teil: Niemand glaubt, dass Rick Santorum ernsthaft Präsident werden könnte.</p>
<p>Mitt Romney allerdings schon eher. Santorum machte sich einen Namen, als er Sex a la  &#8220;man on man&#8221; mit sex a la &#8220;man on dog&#8221;, Hund also, verglich. Mittens ist hingegen dafür bekannt, dass er seinen <a href="http://www.theatlanticwire.com/business/2011/12/gail-collins-will-not-stop-mentioning-romneys-dog-no-matter-what-you-say/46478/" target="_blank">Hund Seamus einmal auf dem Autodach</a> festband und mit ihm nach Kanada fuhr. Wir haben also in jedem Fall Hundejahre vor uns.</p>
<p>Long story short, wer sich dafür interessiert, kann die Debatte bei <a href="http://www.theatlanticwire.com/business/2011/12/gail-collins-will-not-stop-mentioning-romneys-dog-no-matter-what-you-say/46478/" target="_blank">Deutschlandradio Kultur </a>verfolgen, im Internet oder auf <a href="http://www.dradio.de/dkultur/frequenzen/" target="_blank">einer dieser Frequenzen</a>. Fängt um 19.00 Uhr an, heute, aber ich glaube, man kann&#8217;s hinterher noch abhören. Deutschlandradio Kultur sitzt übrigens im alten RIAS-Gebäude. Ja, das gute, alte West-Berlin&#8230;.!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.amazon.de/Tea-Party-Amerikas-Rechte-gef%C3%A4hrlich/dp/3423249048/ref=sr_1_1?ie=UTF8&amp;qid=1325333096&amp;sr=8-1" target="_blank">Eva C. Schweitzer: Tea Party, Die Weiße Wut. Was Amerikas Neue Rechte so gefährlich macht. dtv; Januar 2012. 14,90 €</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.amazon.de/Tea-Party-Amerikas-Rechte-gef%C3%A4hrlich/dp/3423249048/ref=sr_1_1?ie=UTF8&amp;qid=1325333096&amp;sr=8-1" target="_blank"><br />
</a></p>
<p>&nbsp;</p>
 <p><a href="http://blogs.taz.de/newyorkblog/?flattrss_redirect&amp;id=821&amp;md5=fa88a9ff1917891f85103adb0ff8b1d6" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://blogs.taz.de/newyorkblog/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Geld, und noch mehr Geld</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Jan 2012 15:32:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eva Schweitzer</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Ron Paul]]></category>
		<category><![CDATA[USA]]></category>
		<category><![CDATA[wahlkampf]]></category>

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		<description><![CDATA[]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kleiner Amerikaner, was nun? Michele Bachmann ist draußen — sie war einfach zu bitchy — Mitt Romney und Rick Santorum gleichauf, Ron Paul knapp dahinter. Paul war gestern bei Piers Morgan zu Gast; wer hätte gedacht, dass der in den Mainstream Media nochmal zu Wort kommt? Und so ausführlich? Danach kam Jon Huntsman, der Lieblingskandidat der Medien, irgendwie auch verständlich, aber er ist immer noch im unteren einstelligen Bereich.</p>
<p>Dann sprach Donald Trump, der ausschließlich darüber redete, was das alles für ihn bedeutete und welchen Kandidaten er mag oder nicht mag, und warum. Ich wünschte mir, er würde kandidieren, außerdem würde ich gerne mit George Clooney ausgehen, beides nicht sonderlich wahrscheinlich. In related news: Gary Johnson, Kandidat und früherer Gouverneur von New Mexico, kandidiert inzwischen für die Libertären (ist schon etwas her, aber man kommt ja zu nichts).</p>
<p>Meine Voraussage ist: Santorum wird früher oder später das Handtuch werfen (eher früher), Paul wird niemals das Handtuch werfen, aber nominiert wird er auch nicht, und Rick Perry, der Oops-Gouverneur von Texas,  wird nochmal hochkommen. Warum? Weil Perry, neben Romney, der einzige Kandidat ist, der richtig Geld im Rücken hat.</p>
<p>Das bringt uns zu der Frage: Wer bezahlt das alles eigentlich; darüber rede ich heute abend, im <a href="http://www.hr-online.de/website/radio/hr2/index.jsp?rubrik=7030&amp;key=standard_document_1629124" target="_blank">Hessischen Rundfunk, auf HR2</a>. Es gibt  einen Livestream, ist im Kasten rechts anzuklicken.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.amazon.de/Tea-Party-Amerikas-Rechte-gef%C3%A4hrlich/dp/3423249048/ref=sr_1_1?ie=UTF8&amp;qid=1325333096&amp;sr=8-1" target="_blank">Eva C. Schweitzer: Tea Party, Die Weiße Wut. Was Amerikas Neue Rechte so gefährlich macht. dtv; Januar 2012. 14,90 €</a></p>
<p><a href="http://www.amazon.de/Tea-Party-Amerikas-Rechte-gef%C3%A4hrlich/dp/3423249048/ref=sr_1_1?ie=UTF8&amp;qid=1325333096&amp;sr=8-1" target="_blank"><br />
</a></p>
 <p><a href="http://blogs.taz.de/newyorkblog/?flattrss_redirect&amp;id=810&amp;md5=6b834752720822be98ab2a9c78eb8cc8" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://blogs.taz.de/newyorkblog/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Weiße Wut</title>
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		<pubDate>Tue, 03 Jan 2012 14:05:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eva Schweitzer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Tea Party]]></category>
		<category><![CDATA[USA]]></category>
		<category><![CDATA[Wahl]]></category>

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		<description><![CDATA[]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gerade sehe ich Newt Gingrich bei Piers Morgan, er lächelt wie ein lieber alter Großvater; schwer zu glauben, dass dies der gleiche Newt ist, der möchte, dass neunjährige schwarze Kinder den Schulhof putzen, damit man den Hausmeister entlassen kann, und der seine krebskranke Frau verließ.</p>
<p>Gingrich war Speaker, also eine Art Fraktionschef für die Republikaner in der Clinton-Ära, und er hatte damals einen Auftritt in der TV Serie <a href="http://www.imdb.com/title/tt0094514/">Murphy Brown</a>, als er selbst, der drohte,  das First Amendment werde ausgesetzt und ab jetzt gehe es in Washington anders zu.</p>
<p>Das wird nicht passieren, aber grundsätzlich finde ich es keine schlechte Idee, den US-Präsidenten aus amerikanischen Sitcoms auszusuchen; meine erste Wahl wäre Cosmo Kramer. So viel ich weiß, will Alec Baldwin als Bürgermeister von New York City kandieren, schon mal kein schlechter Start.</p>
<p>Auch ich habe einen Medienauftritt, allerdings im Radio, und in Deutschland; ich spreche über mein neues Buch, <a href="http://www.dtv.de/buecher/tea_party_die_weisse_wut_24904.html" target="_blank">Tea Party &#8211; die Weiße Wut</a>, das vor drei Tagen bei dtv erschienen ist, und zwar heute abend kurz nach 18.00 Uhr bei Radio 1 in Potsdam, auf 95.8, und morgen früh gegen 6.30 Uhr bei Nordwestradio Bremen auf 88.3. Und hier noch eine kleine Voraussage: Rick Santorum wird nicht Präsident.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.amazon.de/Tea-Party-Amerikas-Rechte-gef%C3%A4hrlich/dp/3423249048/ref=sr_1_1?ie=UTF8&amp;qid=1325333096&amp;sr=8-1" target="_blank">Eva C. Schweitzer: Tea Party, Die Weiße Wut. Was Amerikas Neue Rechte so gefährlich macht. dtv; Januar 2012. 14,90 €</a></p>
<p><a href="http://www.amazon.de/Tea-Party-Amerikas-Rechte-gef%C3%A4hrlich/dp/3423249048/ref=sr_1_1?ie=UTF8&amp;qid=1325333096&amp;sr=8-1" target="_blank"><br />
</a></p>
 <p><a href="http://blogs.taz.de/newyorkblog/?flattrss_redirect&amp;id=800&amp;md5=876d1fd840e39fb7dc1a3ae777e62a92" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://blogs.taz.de/newyorkblog/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Paging Dr. Paul</title>
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		<pubDate>Sun, 01 Jan 2012 14:57:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eva Schweitzer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Ron Paul]]></category>
		<category><![CDATA[Tea Party]]></category>
		<category><![CDATA[USA]]></category>
		<category><![CDATA[Wahl]]></category>

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		<description><![CDATA[]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Iowa Caucus steht bevor, und die Kandidaten bekämpfen einander bereits auf das Heftigste. Auch die Medien mischen mit; sie haben sich auf Ron Paul eingeschossen, der, den Umfragen nach, Chancen hat, den Caucus zu gewinnen. Paul ist der einzige Kandidat, der die Werte, die die Tea Party angeblich vertritt, tatsächlich hochhält — weniger Federal Government, mehr Freiheit, insbesondere weniger Polizeikontrollen, und weniger Staatsausgaben, auch bei den Sozialsystemen. Alle anderen sind entweder semi-korrupte Berufspolitiker, die von Lobbyisten finanziert werden, wie Newt Gingrich oder Rick Perry, rechtsreligiöse Verrückte wie Michele Bachmann und Rick Santorum, deren wichtigsten Ziel das Verbot der Schwulenehe ist, oder aalglatte Karrieristen wie Mitt Romney, die ihre Meinung auch mitten im Satz ändern, wenn&#8217;s den Umfragewerten dient.</p>
<p>Nun tritt Paul außerdem auch für die Abschaffung der Federal Reserve ein, für eine entschiedene Antikriegspolitik, verbunden mit Mittelkürzungen für das Pentagon und eine Kürzung der Bundesgelder für ausländische Staaten, auch Israel. Insgesamt ist es eine Kombination, die ihn chancenlos macht, weil die Mehrheit der amerikanischen Bevölkerung das nicht will, aber auffällig ist es schon, wie plötzlich überall Anti-Ron-Paul-Geschichten die Medien dominieren, als habe sich dafür eigens eine Nachrichtenagentur gegründet.</p>
<p>Und zwar rechte wie linke Medien, von der New York Times über die Huffington Post und CNN bis zum Wall Street Journal, von Demokraten über Neocons bis zu republikanischen Lobbyisten. Die meisten Attacken sind inhaltlich etwas dünn; im Prinzip wird versucht, Paul als Rassisten, Antisemiten und Verschwörungstheoretiker darzustellen, weil er beispielsweise gesagt hat, die Militärinterventionen der USA im Mittleren Osten, angefangen mit dem von der CIA unterstützen Coup im Iran von 1953 bis zur Lieferung von Kriegsgerät in jegliches Krisengebiet hätten etwas mit dem Anschlag auf das World Trade Center zu tun, wo doch jeder weiß, dass die Amerikaner <a href="http://edition.cnn.com/2011/12/31/world/meast/iraq-day/?hpt=hp_t1" target="_blank">überall als Befreier bejubelt</a> werden.</p>
<p>Die interessante Frage ist, schadet ihm das, oder nutzt es ihm, weil es seine Anhänger mobilisiert? Das wissen wir am Abend des 3. Januar.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.amazon.de/Tea-Party-Amerikas-Rechte-gef%C3%A4hrlich/dp/3423249048/ref=sr_1_1?ie=UTF8&amp;qid=1325333096&amp;sr=8-1" target="_blank">Eva C. Schweitzer: Tea Party, Die Weiße Wut. Was Amerikas Neue Rechte so gefährlich macht. dtv; Januar 2012. 14,90 €</a><a href="http://www.amazon.de/Tea-Party-Amerikas-Rechte-gef%C3%A4hrlich/dp/3423249048/ref=sr_1_1?ie=UTF8&amp;qid=1325333096&amp;sr=8-1" target="_blank"><br />
</a></p>
 <p><a href="http://blogs.taz.de/newyorkblog/?flattrss_redirect&amp;id=792&amp;md5=ce3877a71cbbc6830b957f718b74cf5a" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://blogs.taz.de/newyorkblog/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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