15.02.2012 von Eva Schweitzer
Heute lese ich in Frankfurt, auf dem Forum der Frankfurter Rundschau, und zwar um 19.30 Uhr.
Frankfurt,
Mittwoch, 15. Februar 2012
Lesung u. Gespräch mit Eva C. Schweitzer
Eva C. Schweitzer »Tea Party: Die weiße Wut «
Zeit: 19:30 Uhr
Ort: Forum der Frankfurter Rundschau
Karl-Gerold-Platz 1 Textorstr. 35
Moderation: Werner Neumann
Wer das nicht schafft, hier ist ein
link zum Podcast in Saarbrücken
Das ist es dann erst einmal, denn danach fliege ich nach New York – hoffentlich, denn ich lese gerade, der Frankfurter Flughafen wird bestreikt. Allerdings erst am Nachmittag. Ansonsten sehen wir uns in Leipzig zur Buchmesse.
Eva C. Schweitzer: Tea Party, Die Weiße Wut. Was Amerikas Neue Rechte so gefährlich macht. dtv; Januar 2012. 14,90 €
11.02.2012 von Eva Schweitzer
Nur eine kurze Nachricht; Ich bin auf Tour, und mein erster Stopp ist Saarbrücken, beim SR2 Kulturradio. Die Sendung ist an diesem Sonntag von 11.00 bis 12.00, und es gibt ab Montag ein Podcast. Danach: München. Im Amerikahaus. I‘ll keep you posted.
Der Auftritt in Berlin war sehr interessant – lauter Leute, die wirklich Ahnung hatten. Wer extra zum Blumengroßmarkt geeilt ist statt nach Stadtmitte, sorry, aber nicht mein Fehler, war Google Maps. Das kommt davon, wenn man Larry Page vertraut!
Eva C. Schweitzer: Tea Party, Die Weiße Wut. Was Amerikas Neue Rechte so gefährlich macht. dtv; Januar 2012. 14,90 €
06.02.2012 von Eva Schweitzer
Irgendwie hat es was skurriles, in Berlin zu sitzen, und zu gucken, wie fünf Experten im Fernsehen sechs Meinungen über die amerikanische Wahl haben. Gerade lief Fareed Zakarias GPS, mit, unter anderem, David Remnick, David Brooks, und Peggy Noonan. Noonan war die Redenschreiberin von Ronald Reagan, zuletzt sah ich sie in der Historical Society in New York (life), und davor in der TV-Serie Murphy Brown, wo sie sich selber spielte. Was ein Zufall, auch Newt Gingrich spielte sich in Murphy Brown selber. Nun sind sie alle wieder auf dem Bildschirm vereint, es ist, als sehe man die Wiederholung einer Sitcom.
Damit euch das nicht passiert, ich selber bin life in Berlin, und zwar am Mittwoch, um 18.00, in der Friedrichstraße 180, zwischen Checkpoint Charlie und Mehringplatz, und lese aus meinem neuen Buch “Tea Party- Die Weiße Wut”. Der Eintritt ist frei. Und hinterher gibt es eine Q&A.… weiter lesen
30.01.2012 von Eva Schweitzer
Wer mich im Fernsehen bewundern möchte (oder von mir aus auch Tomaten auf den Bildschirm werfen); ich spreche heute in “Kulturzeit” über mein neues Buch, “Tea Party – Die Weiße Wut”. Es geht, natürlich, um die Vorwahlen, aber auch, was diese Leute eigentlich wollen. Hier ist der Link:
http://www.dtv.de/autoren/eva_c_schweitzer_14252.html?show=veranstaltungen
So viel erstmal dazu. Heute war auch ein Radiointerview auf SWR2
http://www.ardmediathek.de/ard/servlet/content/3517136?documentId=9387152
13.01.2012 von Eva Schweitzer
Am Montag, dem 16. Januar, lese ich aus meinem Buch Tea Party – Die Weiße Wut, und zwar in Freiburg. Freiburg im Breisgau! Das letzte Mal, als ich in Freiburg war, kam ich per Anhalter aus Frankreich (aus Taizé), übernachtete bei einer sehr netten Frau, die ich in Taizé kennengelernt habe (glaube ich), es gab dort wunderbaren Schinken, und insgesamt sah alles sehr bezaubernd aus, vor allem verglichen mit Kreuzberg. Das ist viele, viele Jahre her, und ich bin mal gespannt, wie Freiburg heute ist.
Die Lesung ist im Carl-Schurz-Haus, im Deutsch-Amerikanischen Institut, in der Eisenbahnstr. 58-62 und zwar um 20.15, mit anschließender Fragerunde. Mal sehen, was die Kandidatur von Stephen Colbert bis dahin macht — wird er die Tea Party unterstützen? Das fehlt irgendwie noch.
Eva C. Schweitzer: Tea Party, Die Weiße Wut. Was Amerikas Neue Rechte so gefährlich macht. dtv; Januar 2012. 14,90 €
10.01.2012 von Eva Schweitzer
Heute denken wir darüber nach, wer Christian Wulff nachfolgen könnte. Wie wäre es damit?
Ernst August von Hannover: Für ein repräsentatives Amt bringt Ernst August alle Voraussetzungen mit: Er ist adlig, Urenkel des letzten deutschen Kaiser sogar, und er hat es garantiert nicht nötig, sich Häuser schenken zu lassen. Und er ist verheiratet mit der bezaubernden Prinzessin Caroline von Monaco. Keine First Lady weit und breit wäre besser. Pro: Von Kai Diekmann lässt er sich garantiert nicht einschüchtern. Contra: Was passiert eigentlich, wenn er in die Verlegenheit kommt, die britische Thronnachfolge antreten zu müssen? Gäbe es da einen Ersatz?
Thomas Gottschalk: Thommy ist beliebt, überparteilich, beredt, sympathisch, bekannt, und im richtigen Alter, und er könnte das Amt jederzeit übernehmen. Contra: er müsste sich die Haare schneiden lassen und einen Anzug kaufen, in dem er nicht aussieht wie ein entflogener Kakadu. Aber das ist ja machbar.
Vicco von Bülow alias Loriot:… weiter lesen
06.01.2012 von Eva Schweitzer
Heute war ich in Deutschlandradio Kultur, bei “Wortwechsel” und diskutierte mit drei Kolleginnen über die Wahlen in Amerika, darunter eine Amerikanerin. Der beruhigende Teil: Niemand glaubt, dass Rick Santorum ernsthaft Präsident werden könnte.
Mitt Romney allerdings schon eher. Santorum machte sich einen Namen, als er Sex a la “man on man” mit sex a la “man on dog”, Hund also, verglich. Mittens ist hingegen dafür bekannt, dass er seinen Hund Seamus einmal auf dem Autodach festband und mit ihm nach Kanada fuhr. Wir haben also in jedem Fall Hundejahre vor uns.
Long story short, wer sich dafür interessiert, kann die Debatte bei Deutschlandradio Kultur verfolgen, im Internet oder auf einer dieser Frequenzen. Fängt um 19.00 Uhr an, heute, aber ich glaube, man kann’s hinterher noch abhören. Deutschlandradio Kultur sitzt übrigens im alten RIAS-Gebäude. Ja, das gute, alte West-Berlin….!
Eva C. Schweitzer: Tea Party,… weiter lesen
03.01.2012 von Eva Schweitzer
Gerade sehe ich Newt Gingrich bei Piers Morgan, er lächelt wie ein lieber alter Großvater; schwer zu glauben, dass dies der gleiche Newt ist, der möchte, dass neunjährige schwarze Kinder den Schulhof putzen, damit man den Hausmeister entlassen kann, und der seine krebskranke Frau verließ.
Gingrich war Speaker, also eine Art Fraktionschef für die Republikaner in der Clinton-Ära, und er hatte damals einen Auftritt in der TV Serie Murphy Brown, als er selbst, der drohte, das First Amendment werde ausgesetzt und ab jetzt gehe es in Washington anders zu.
Das wird nicht passieren, aber grundsätzlich finde ich es keine schlechte Idee, den US-Präsidenten aus amerikanischen Sitcoms auszusuchen; meine erste Wahl wäre Cosmo Kramer. So viel ich weiß, will Alec Baldwin als Bürgermeister von New York City kandieren, schon mal kein schlechter Start.
Auch ich habe einen Medienauftritt, allerdings im Radio, und in Deutschland; ich spreche über mein neues Buch,… weiter lesen
01.01.2012 von Eva Schweitzer
Der Iowa Caucus steht bevor, und die Kandidaten bekämpfen einander bereits auf das Heftigste. Auch die Medien mischen mit; sie haben sich auf Ron Paul eingeschossen, der, den Umfragen nach, Chancen hat, den Caucus zu gewinnen. Paul ist der einzige Kandidat, der die Werte, die die Tea Party angeblich vertritt, tatsächlich hochhält — weniger Federal Government, mehr Freiheit, insbesondere weniger Polizeikontrollen, und weniger Staatsausgaben, auch bei den Sozialsystemen. Alle anderen sind entweder semi-korrupte Berufspolitiker, die von Lobbyisten finanziert werden, wie Newt Gingrich oder Rick Perry, rechtsreligiöse Verrückte wie Michele Bachmann und Rick Santorum, deren wichtigsten Ziel das Verbot der Schwulenehe ist, oder aalglatte Karrieristen wie Mitt Romney, die ihre Meinung auch mitten im Satz ändern, wenn’s den Umfragewerten dient.
Nun tritt Paul außerdem auch für die Abschaffung der Federal Reserve ein, für eine entschiedene Antikriegspolitik, verbunden mit Mittelkürzungen für das Pentagon und eine Kürzung der Bundesgelder für ausländische Staaten, auch… weiter lesen