Posts Tagged ‘Wahl’

06.02.2012 von Eva Schweitzer
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Berlin Tea Time

von Eva Schweitzer

Irgendwie hat es was skurriles, in Berlin zu sitzen, und zu gucken, wie fünf Experten im Fernsehen sechs Meinungen über die amerikanische Wahl haben. Gerade lief Fareed Zakarias GPS, mit, unter anderem, David Remnick,  David Brooks, und Peggy Noonan. Noonan war die Redenschreiberin von Ronald Reagan, zuletzt sah ich sie in der Historical Society in New York (life), und davor in der TV-Serie Murphy Brown, wo sie sich selber spielte. Was ein Zufall, auch Newt Gingrich spielte sich in Murphy Brown selber. Nun sind sie alle wieder auf dem Bildschirm vereint, es ist, als sehe man die Wiederholung einer Sitcom.

 

Damit euch das nicht passiert, ich selber bin life in Berlin, und zwar am Mittwoch, um 18.00, in der Friedrichstraße 180, zwischen Checkpoint Charlie und Mehringplatz, und lese aus meinem neuen Buch “Tea Party- Die Weiße Wut”. Der Eintritt ist frei. Und hinterher gibt es eine Q&A.… weiter lesen

30.01.2012 von Eva Schweitzer
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Tea und TV

von Eva Schweitzer

Wer mich im Fernsehen bewundern möchte (oder von mir aus auch Tomaten auf den Bildschirm werfen); ich spreche heute in “Kulturzeit” über mein neues Buch, “Tea Party – Die Weiße Wut”. Es geht, natürlich, um die Vorwahlen, aber auch, was diese Leute eigentlich wollen. Hier ist der Link:

 

http://www.dtv.de/autoren/eva_c_schweitzer_14252.html?show=veranstaltungen

 

So viel erstmal dazu. Heute war auch ein Radiointerview auf SWR2

 

http://www.ardmediathek.de/ard/servlet/content/3517136?documentId=9387152

 

03.01.2012 von Eva Schweitzer
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Weiße Wut

von Eva Schweitzer

Gerade sehe ich Newt Gingrich bei Piers Morgan, er lächelt wie ein lieber alter Großvater; schwer zu glauben, dass dies der gleiche Newt ist, der möchte, dass neunjährige schwarze Kinder den Schulhof putzen, damit man den Hausmeister entlassen kann, und der seine krebskranke Frau verließ.

Gingrich war Speaker, also eine Art Fraktionschef für die Republikaner in der Clinton-Ära, und er hatte damals einen Auftritt in der TV Serie Murphy Brown, als er selbst, der drohte,  das First Amendment werde ausgesetzt und ab jetzt gehe es in Washington anders zu.

Das wird nicht passieren, aber grundsätzlich finde ich es keine schlechte Idee, den US-Präsidenten aus amerikanischen Sitcoms auszusuchen; meine erste Wahl wäre Cosmo Kramer. So viel ich weiß, will Alec Baldwin als Bürgermeister von New York City kandieren, schon mal kein schlechter Start.

Auch ich habe einen Medienauftritt, allerdings im Radio, und in Deutschland; ich spreche über mein neues Buch,… weiter lesen

01.01.2012 von Eva Schweitzer
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Paging Dr. Paul

von Eva Schweitzer

Der Iowa Caucus steht bevor, und die Kandidaten bekämpfen einander bereits auf das Heftigste. Auch die Medien mischen mit; sie haben sich auf Ron Paul eingeschossen, der, den Umfragen nach, Chancen hat, den Caucus zu gewinnen. Paul ist der einzige Kandidat, der die Werte, die die Tea Party angeblich vertritt, tatsächlich hochhält — weniger Federal Government, mehr Freiheit, insbesondere weniger Polizeikontrollen, und weniger Staatsausgaben, auch bei den Sozialsystemen. Alle anderen sind entweder semi-korrupte Berufspolitiker, die von Lobbyisten finanziert werden, wie Newt Gingrich oder Rick Perry, rechtsreligiöse Verrückte wie Michele Bachmann und Rick Santorum, deren wichtigsten Ziel das Verbot der Schwulenehe ist, oder aalglatte Karrieristen wie Mitt Romney, die ihre Meinung auch mitten im Satz ändern, wenn’s den Umfragewerten dient.

Nun tritt Paul außerdem auch für die Abschaffung der Federal Reserve ein, für eine entschiedene Antikriegspolitik, verbunden mit Mittelkürzungen für das Pentagon und eine Kürzung der Bundesgelder für ausländische Staaten, auch… weiter lesen

27.09.2009 von Eva Schweitzer
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Schneeleoparden kauft man nicht

von Eva Schweitzer

Normalerweise warte ich, bis neue Entwicklungen von den Leuten getestet und verbessert werden, die unbedingt immer das Neueste haben müssen, aber diesmal konnte ich nicht widerstehen und habe die Erstversion von Schneeleopard besorgt, das neue Operating System. Ein Fehler, obwohl Steve Jobs es praktisch sofort zu 10.6.1. upgedated hat. Auf der Stelle fing Apple Works an, zu crashen, mein Symantec Antivirusprogramm, von dem ich immer noch nicht weiß, wozu ich es überhaupt brauche, fordert mich alle zehn Sekunden auf, nach einer neuen Version zu suchen, und Firefox bildet alles im Hochformat ab. Ich habe die Website der Piratenpartei gecheckt, die hilft einem da leider auch nicht weiter. Was tun die Piraten gleich mal wieder?

So packe ich mein MacBook Pro in meinen Rucksack und dackele zur neuesten Genius Bar, die im früheren Schlachthofviertel liegt, dort, wo unser geliebter Bürgermeister Michael Bloomberg für schlappe siebzig Millionen Dollar einen Park auf einer… weiter lesen