Als ich noch glaubte, ich würde mit den Engländern bis zum Anapurna Base Camp trekken, hatte ich mir in Pokhara nicht nur grässliche Bergsteigerstiefel, sondern auch einen großen, schweren Rucksack geliehen … weiter lesen
Obwohl ohne jede Trekking-Erfahrung, ohne Karten, Reisegruppe, Sherpa und – in Ermanglung passender Wanderschuhe – auf ledernen Flip-Flops unterwegs, bin ich immerhin bis Gandrung gekommen, fast 2000 Meter über dem Meeresspiegel. … weiter lesen
Am nächsten Morgen beschließe ich, die (geliehenen) Wanderschuhe in meinem Rucksack zu verstauen und die Wanderung auf meinen Leder-”Jesuslatschen” fortzusetzen. Eine gute Entscheidung! … weiter lesen
Heute soll es ja rund um Pokhara herum vielerorts schon Straßen durch das Vorgebirge geben. 1977 aber kam man dort sehr bald schon nur noch zu Fuß weiter … weiter lesen
Was ‘n Glück, …
dass ich meinen Lebensunterhalt nicht mit Bloggen verdiene. Sonst würde ich jetzt nämlich schon unter einer Brücke leben. … weiter lesen
Was’n Glück…
dass ich zwar Feministin, aber keine “bekannte Feministin” oder gar “feministische Autorin” bin.
Denn sonst sähe ich mich auf meine alten Tage möglicherweise gezwungen, andere Feministinnen zu attackieren, um mal wieder mehr auf mich und die ganz besondere Brillanz meiner Analyse aufmerksam zu machen – oder vielleicht auch einen Verleger für mein neuestes Buchprojekt zu finden…
Das Hauptpostamt von Kathmandu ist nicht zu übersehen, nicht nur, weil “General Post Office” dran steht, sondern auch, weil so viele westlich aussehende Menschen in das Gebäude hinein- und wieder hinausströmen.
Nicht wenige von denen, die heraus kommen, halten mit andächtiger Miene gleich mehrere Briefe in Händen. … weiter lesen
Was ‘n Glück, …
dass ich – obwohl ich das bin, was man in Norddeutschland eine “echte Quasselstrippe” nennt – es nie geschafft habe, als Talkshow-Moderatorin beim NDR unterzukommen.
Denn dann müsste ich damit leben, dass Kritiker nicht nur die Art und Weise beurteilen, wie ich meinen Job mache, … weiter lesen
27. September
Vor der Abfahrt nach Kathmandu, die Zimmer sind bezahlt und unsere Koffer und Rucksäcke fertig gepackt, gönnen wir uns noch ein ausgedehntes Frühstück im Schatten des Sonnensegels der “New Green Lake”-Lodge.
Was’n Glück, …
dass Alles, wirklich Alles, irgendwann ein Ende hat. Auch – und das ist die tröstliche Nachricht an all Jene, die jetzt gerade (noch) darunter leiden – die Wut und der Schmerz eines von Partner oder Partnerin verlassenen Menschen!
Als der Mann, mit dem ich drei gemeinsame Kinder und beinahe dreißig Jahre zusammen gelebt habe, … weiter lesen