<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
		>
<channel>
	<title>Kommentare zu: Maskulisten</title>
	<atom:link href="http://blogs.taz.de/paulaz/2006/07/15/maskulisten/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://blogs.taz.de/paulaz/2006/07/15/maskulisten/</link>
	<description>Paula Z.ist hauptberuflich Hausfrau, in ihrer Freizeit oft im Internet unterwegs und wundert sich  über die Menschen
und Meinungen, mit denen sie dort konfrontiert wird.</description>
	<lastBuildDate>Tue, 11 Oct 2011 22:26:24 +0000</lastBuildDate>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.2.1</generator>
	<item>
		<title>Von: Margret</title>
		<link>http://blogs.taz.de/paulaz/2006/07/15/maskulisten/comment-page-1/#comment-36140</link>
		<dc:creator>Margret</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Oct 2011 22:26:24 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://taz.de/blogs/paulaz/2006/07/15/maskulisten/#comment-36140</guid>
		<description>ich bewundere wirklich deinen Langmut Paula - Du antwortest sogar auf den x-ten maskulistischen Schwachfug noch. Mein Tipp: Lass es einfach. Meiner Erfahrung nach sind die paar Hanseln auch den meisten Männern stockpeinlich. 
Und der Arne Hoffmann: Naja, jahrelang wurde Alice Schwarzer ja vorgeworfen, sie wäre aufgrund ihres Aussehens zur Feministin geworden. Das &quot;Argument&quot; zumindest dürfen Maskulisten sich jetzt auch mal anhören. Der gute Arne H. ist nämlich wirklich schlichtweg zum Davonlaufen - ich frage mich ernsthaft, ob er sein Buch &quot;Unberührt&quot; aus eigener Erfahrung geschrieben hat :-D.

_____________________________________________

&lt;em&gt;Wenn du mal auf die Daten schaust, wirst du sehen, dass ich schon lange nichts mehr zum Thema geschrieben habe - und außer Spam kommen auch kaum noch Kommentare. Offenbar hat sich der Maskulismus mittlerweile selbst erledigt...&lt;/em&gt; :-)
&lt;em&gt;Ich lass das Zeugs aber trotzdem stehen; ab und zu verirrt sich ja doch noch mal jemand wie du auf diese Seiten und hat seinen Spaß!

Paula &lt;/em&gt;:-D</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>ich bewundere wirklich deinen Langmut Paula &#8211; Du antwortest sogar auf den x-ten maskulistischen Schwachfug noch. Mein Tipp: Lass es einfach. Meiner Erfahrung nach sind die paar Hanseln auch den meisten Männern stockpeinlich.<br />
Und der Arne Hoffmann: Naja, jahrelang wurde Alice Schwarzer ja vorgeworfen, sie wäre aufgrund ihres Aussehens zur Feministin geworden. Das &#8220;Argument&#8221; zumindest dürfen Maskulisten sich jetzt auch mal anhören. Der gute Arne H. ist nämlich wirklich schlichtweg zum Davonlaufen &#8211; ich frage mich ernsthaft, ob er sein Buch &#8220;Unberührt&#8221; aus eigener Erfahrung geschrieben hat <img src='http://blogs.taz.de/paulaz/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':-D' class='wp-smiley' /> .</p>
<p>_____________________________________________</p>
<p><em>Wenn du mal auf die Daten schaust, wirst du sehen, dass ich schon lange nichts mehr zum Thema geschrieben habe &#8211; und außer Spam kommen auch kaum noch Kommentare. Offenbar hat sich der Maskulismus mittlerweile selbst erledigt&#8230;</em> <img src='http://blogs.taz.de/paulaz/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /><br />
<em>Ich lass das Zeugs aber trotzdem stehen; ab und zu verirrt sich ja doch noch mal jemand wie du auf diese Seiten und hat seinen Spaß!</p>
<p>Paula </em> <img src='http://blogs.taz.de/paulaz/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':-D' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Andi</title>
		<link>http://blogs.taz.de/paulaz/2006/07/15/maskulisten/comment-page-1/#comment-34641</link>
		<dc:creator>Andi</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 10 Apr 2010 11:24:25 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://taz.de/blogs/paulaz/2006/07/15/maskulisten/#comment-34641</guid>
		<description>&quot;sondern vielmehr die damit verknüpfte Behauptung, statt der Frauen würden hier und heute nun die Männer unterdrückt, diskriminiert und ihnen zustehender Rechte und Chancen beraubt&quot;

Was heisst Behauptung, oder hab ich  nicht mitbekommen, dass die Wehrpflicht jetzt auf Frauen ausgedehnt wurde?

____________________________________________

&lt;em&gt;Wenn Sie - wie Sie es offensichtlich tun - glauben, dass die (armen...) &quot;Männer unterdrückt, diskriminiert und ihnen zustehender Rechte und Chancen beraubt&quot; werden, weil es (noch ?) keine Wehrpflicht für Frauen gibt, dann haben Sie in der Tat EINIGES nicht mitbekommen...&lt;/em&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;sondern vielmehr die damit verknüpfte Behauptung, statt der Frauen würden hier und heute nun die Männer unterdrückt, diskriminiert und ihnen zustehender Rechte und Chancen beraubt&#8221;</p>
<p>Was heisst Behauptung, oder hab ich  nicht mitbekommen, dass die Wehrpflicht jetzt auf Frauen ausgedehnt wurde?</p>
<p>____________________________________________</p>
<p><em>Wenn Sie &#8211; wie Sie es offensichtlich tun &#8211; glauben, dass die (armen&#8230;) &#8220;Männer unterdrückt, diskriminiert und ihnen zustehender Rechte und Chancen beraubt&#8221; werden, weil es (noch ?) keine Wehrpflicht für Frauen gibt, dann haben Sie in der Tat EINIGES nicht mitbekommen&#8230;</em></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Sebastian</title>
		<link>http://blogs.taz.de/paulaz/2006/07/15/maskulisten/comment-page-1/#comment-34636</link>
		<dc:creator>Sebastian</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 25 Mar 2010 08:44:53 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://taz.de/blogs/paulaz/2006/07/15/maskulisten/#comment-34636</guid>
		<description>Sehr geehrte Paula,

merken Sie eigentlich nicht, daß Sie sehr abschätzig über einige Kommentatoren schreiben, diese diffamieren usw.

Dies ist eine typische Abwehrhaltung. Ihr verächtlicher Ton verrät, daß Sie emotional gar nicht willens sind, Argumente von Männerrechtlern und nahestehenden Personen ernst zu nehmen. (...)

Es geht also um Ihre innere Haltung. Sie dürfen bei einem seriösen Diskurs nicht die Möglichkeit ausschließen, daß der Feminismus eine größtenteils frauenfeindliche und natürlich auch männerfeindliche Ideologie ist und daß vieles von dem, was z.B. XXXXXXX vorträgt sehr glaubwürdig ist.

Besuchen Sie doch mal die Seite von XXXXXXX ohne Abwehrhaltung.
(....)

PS: (....) Ihre Abwehrhaltung ist meines Erachtens ziemlich stark. Ich würde mich freuen, wenn Sie diese aufgeben und sich einmal ernsthaft mit den Argumenten, die Sie zum Beispiel auf der Seite von XXXXXXX lesen können, auseinandersetzen.

_____________________________________________

&lt;em&gt;Sehr geehrter Maskulist,

merken Sie eigentlich nicht, daß Sie hier zum x-ten Mal den gleichen Kram verzapfen wie diverse Gesinnungsgenossen (und, wenn man nach dem Nick geht, auch ein, zwei -genossINNEN...) zuvor? 
Ich habe weder die Zeit noch die geringste Lust, zum x-ten Mal auf durch Statistiken längst widerlegten Käse wie &quot;Frauen sind mindestens genauso so gewalttätig wie Männer&quot; zu antworten. 

Wenn Sie Ihre Pseudo-Argumente unbedingt der Netz-Öffentlichkeit vorstellen möchten, tun Sie das doch bitte auf der von Ihnen so sehr geschätzten XXXXXXX-Seite - &lt;strong&gt;hier&lt;/strong&gt; wird Ihnen dafür jedenfalls kein Forum geboten.
Im übrigen geht es &lt;strong&gt;hier&lt;/strong&gt; mitnichten um meine &quot;innere (Abwehr-)Haltung&quot;, sondern um die krude Ideologie von frauenfeindlichen Maskulisten und Männer-RECHT-lern. 

PS: Falls Sie mal ein wenig über den maskulistischen Tellerrrand gucken möchten, empfehle ich Ihnen zwei erhellende taz-Beiträge von Thomas Gesterkamp, dem man(n) nun wirklich nicht vorwerfen kann, die Probleme von Jungen und Männern in unserer veränderten Gesellschaft zu ignorieren:&lt;/em&gt;

&lt;a href=&quot;http://www.taz.de/1/leben/alltag/artikel/1/die-maenner-rechte/&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;&quot;Die Männer-Rechte&quot; &lt;/a&gt;
&lt;em&gt;und&lt;/em&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.taz.de/1/archiv/archiv/?dig=2003/11/22/a0110&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;&quot;Die Krise der Kerle&quot;&lt;/a&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrte Paula,</p>
<p>merken Sie eigentlich nicht, daß Sie sehr abschätzig über einige Kommentatoren schreiben, diese diffamieren usw.</p>
<p>Dies ist eine typische Abwehrhaltung. Ihr verächtlicher Ton verrät, daß Sie emotional gar nicht willens sind, Argumente von Männerrechtlern und nahestehenden Personen ernst zu nehmen. (&#8230;)</p>
<p>Es geht also um Ihre innere Haltung. Sie dürfen bei einem seriösen Diskurs nicht die Möglichkeit ausschließen, daß der Feminismus eine größtenteils frauenfeindliche und natürlich auch männerfeindliche Ideologie ist und daß vieles von dem, was z.B. XXXXXXX vorträgt sehr glaubwürdig ist.</p>
<p>Besuchen Sie doch mal die Seite von XXXXXXX ohne Abwehrhaltung.<br />
(&#8230;.)</p>
<p>PS: (&#8230;.) Ihre Abwehrhaltung ist meines Erachtens ziemlich stark. Ich würde mich freuen, wenn Sie diese aufgeben und sich einmal ernsthaft mit den Argumenten, die Sie zum Beispiel auf der Seite von XXXXXXX lesen können, auseinandersetzen.</p>
<p>_____________________________________________</p>
<p><em>Sehr geehrter Maskulist,</p>
<p>merken Sie eigentlich nicht, daß Sie hier zum x-ten Mal den gleichen Kram verzapfen wie diverse Gesinnungsgenossen (und, wenn man nach dem Nick geht, auch ein, zwei -genossINNEN&#8230;) zuvor?<br />
Ich habe weder die Zeit noch die geringste Lust, zum x-ten Mal auf durch Statistiken längst widerlegten Käse wie &#8220;Frauen sind mindestens genauso so gewalttätig wie Männer&#8221; zu antworten. </p>
<p>Wenn Sie Ihre Pseudo-Argumente unbedingt der Netz-Öffentlichkeit vorstellen möchten, tun Sie das doch bitte auf der von Ihnen so sehr geschätzten XXXXXXX-Seite &#8211; <strong>hier</strong> wird Ihnen dafür jedenfalls kein Forum geboten.<br />
Im übrigen geht es <strong>hier</strong> mitnichten um meine &#8220;innere (Abwehr-)Haltung&#8221;, sondern um die krude Ideologie von frauenfeindlichen Maskulisten und Männer-RECHT-lern. </p>
<p>PS: Falls Sie mal ein wenig über den maskulistischen Tellerrrand gucken möchten, empfehle ich Ihnen zwei erhellende taz-Beiträge von Thomas Gesterkamp, dem man(n) nun wirklich nicht vorwerfen kann, die Probleme von Jungen und Männern in unserer veränderten Gesellschaft zu ignorieren:</em></p>
<p><a href="http://www.taz.de/1/leben/alltag/artikel/1/die-maenner-rechte/" rel="nofollow">&#8220;Die Männer-Rechte&#8221; </a><br />
<em>und</em><br />
<a href="http://www.taz.de/1/archiv/archiv/?dig=2003/11/22/a0110" rel="nofollow">&#8220;Die Krise der Kerle&#8221;</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: R.</title>
		<link>http://blogs.taz.de/paulaz/2006/07/15/maskulisten/comment-page-1/#comment-34585</link>
		<dc:creator>R.</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Feb 2010 14:05:13 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://taz.de/blogs/paulaz/2006/07/15/maskulisten/#comment-34585</guid>
		<description>als relativ jungen mann und einzelkind einer (mehr oder weniger) alleinerziehenden mutter berührt mich dieses thema, und noch mehr diese diskussion hier etwas unangenehm... denn bis auf einige kommentare ging hier alles nur um ein aufeinander einhacken, lösungvorschläge habe ich allerdings keine gefunden... schade eigentlich, soviele energie reingesteckt und leider nichts positives dabei rausgekommen -.-

-------------------------------------------------------------
&lt;em&gt;Schade, ja, aber irgendwie wohl auch symptomatisch...
P.&lt;/em&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>als relativ jungen mann und einzelkind einer (mehr oder weniger) alleinerziehenden mutter berührt mich dieses thema, und noch mehr diese diskussion hier etwas unangenehm&#8230; denn bis auf einige kommentare ging hier alles nur um ein aufeinander einhacken, lösungvorschläge habe ich allerdings keine gefunden&#8230; schade eigentlich, soviele energie reingesteckt und leider nichts positives dabei rausgekommen -.-</p>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;-<br />
<em>Schade, ja, aber irgendwie wohl auch symptomatisch&#8230;<br />
P.</em></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Ludwig Skywalker</title>
		<link>http://blogs.taz.de/paulaz/2006/07/15/maskulisten/comment-page-1/#comment-34576</link>
		<dc:creator>Ludwig Skywalker</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 Jan 2010 13:24:59 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://taz.de/blogs/paulaz/2006/07/15/maskulisten/#comment-34576</guid>
		<description>&lt;blockquote&gt;Das ist doch DER Indikator, wer die wirkliche Macht hat. Oder sehen sie das ernsthaft anders?&lt;/blockquote&gt; 

ich sag mal so: ob man 6 jahre vor dem ableben noch nennenswert mächtiges reißen kann, daran habe ich leise zweifel... ;)

----------------------------------------------------

&lt;em&gt;Das sehe ich ähnlich... 
Paula&lt;/em&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Das ist doch DER Indikator, wer die wirkliche Macht hat. Oder sehen sie das ernsthaft anders?</p></blockquote>
<p>ich sag mal so: ob man 6 jahre vor dem ableben noch nennenswert mächtiges reißen kann, daran habe ich leise zweifel&#8230; <img src='http://blogs.taz.de/paulaz/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;-</p>
<p><em>Das sehe ich ähnlich&#8230;<br />
Paula</em></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Sebastian-Maximilian</title>
		<link>http://blogs.taz.de/paulaz/2006/07/15/maskulisten/comment-page-1/#comment-34575</link>
		<dc:creator>Sebastian-Maximilian</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Jan 2010 18:34:08 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://taz.de/blogs/paulaz/2006/07/15/maskulisten/#comment-34575</guid>
		<description>Ach so kleine Anmerkung noch, sie schrieben :

....&quot;Tagesschau-Blondine Eva Herman....&quot;

damit haben sie sich auch schon, wahrscheinlich unbemerkt, selbst disqualifiziert...
Sie machen genau das, was sie eigentlich bekämpfen wollen...statt mit Argumenten machen sie sich über das Aussehen bzw. eine körperliche Eigenschaft von ihr lustig...
Eva Herman sieht wenigstens aus wie eine Frau und nicht wie ein Wischmopp ;)

-------------------------------------------------------------------------

&lt;em&gt;Danke für den Hinweis, ich korrigiere das gern. Es muss natürlich heissen:

&quot;&lt;strong&gt;EX-&lt;/strong&gt;Tagesschau-Blondine Eva Herman&quot; ! &lt;/em&gt;

;-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ach so kleine Anmerkung noch, sie schrieben :</p>
<p>&#8230;.&#8221;Tagesschau-Blondine Eva Herman&#8230;.&#8221;</p>
<p>damit haben sie sich auch schon, wahrscheinlich unbemerkt, selbst disqualifiziert&#8230;<br />
Sie machen genau das, was sie eigentlich bekämpfen wollen&#8230;statt mit Argumenten machen sie sich über das Aussehen bzw. eine körperliche Eigenschaft von ihr lustig&#8230;<br />
Eva Herman sieht wenigstens aus wie eine Frau und nicht wie ein Wischmopp <img src='http://blogs.taz.de/paulaz/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;-</p>
<p><em>Danke für den Hinweis, ich korrigiere das gern. Es muss natürlich heissen:</p>
<p>&#8220;<strong>EX-</strong>Tagesschau-Blondine Eva Herman&#8221; ! </em></p>
<p> <img src='http://blogs.taz.de/paulaz/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Sebastian-Maximilian</title>
		<link>http://blogs.taz.de/paulaz/2006/07/15/maskulisten/comment-page-1/#comment-34574</link>
		<dc:creator>Sebastian-Maximilian</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Jan 2010 18:30:52 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://taz.de/blogs/paulaz/2006/07/15/maskulisten/#comment-34574</guid>
		<description>Ich sag mal so, wenn ich 6 Jahre länger lebe als Männer...
Wer ist das wirkliche benachteiligte Geschlecht?

Auf die Antwort bin ich mal gespannt ;)
Ja oder nein, kein blabla...

Das ist doch DER Indikator, wer die wirkliche Macht hat. Oder sehen sie das ernsthaft anders?

------------------------------------------------------

&lt;em&gt;Oh ja, das sehe ich seht wohl &quot;ernsthaft anders&quot;!

Die durchschnittliche Lebenserwartung hat wenig mit &quot;wirklicher Macht&quot; zu tun, sondern vermutlich mit den Genen (bei vielen Säugetierarten leben die Weibchen länger als die Männchen) - und definitiv sehr viel mit den Lebensumständen. 

Dafür spricht u.a., dass die wenigen Ländern, in denen die durchschnittliche Lebenserwartung von Frauen niedriger ist als die der Männer (beispielsweise Afghanistan, Simbabwe oder Zentralafrikanische Republik), sich in extrem armen Regionen finden, in denen nur die - in der Regel männlichen - &quot;mächtigen&quot; Mitglieder der Gesellschaft Zugang zu ausreichend Nahrung und zu medizinischer Versorgung haben.
In den westlichen Industrieländern, in denen der Lebensstil von Frauen dem der Männer immer ähnlicher wird, inklusive aller gesundheitlicher Risikofaktoren wie Stress, Rauchen, ungesunde Ernährung usw., sinkt der Abstand zwischen den Lebenserwartungen der Geschlechter denn auch langsam wieder... In Deutschland lag er noch Mitte der 80er Jahre bei gut sieben Jahren.

Und dann gibt es ja noch die berühmte &quot;Klosterstudie&quot;. 
&quot;Hier wurde festgestellt, dass die Lebenserwartung von Nonnen annähernd gleich der der Frauen der Gesamtbevölkerung ist und Mönche im Schnitt nur ein Jahr jünger als Nonnen sterben.&quot; 
(&lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Lebenserwartung&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Wikipedia&lt;/a&gt; )

&lt;a href=&quot;http://www.klosterstudie.de/index-Dateien/geschlechterdifferenzen.htm&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Homepage M. Luy&lt;/a&gt;

Übrigens - Überraschung! - haben Einkommensniveau und sozialer Status weit größeren Einfluss auf die durchschnittliche Lebenserwartung eines Menschen als sein Geschlecht. 
Wikipedia:
&quot;Gemäß Daten aus der privaten Rentenversicherung aus den Jahren 1995-2002 liegt die auf ein Jahr bezogene Sterbewahrscheinlichkeit für Bezieher hoher Renten um bis zu 20 % niedriger als für Bezieher geringer Renten. Aus Daten der gesetzlichen Rentenversicherung und des statistischen Bundesamtes geht hervor, dass die Wahrscheinlichkeit für einen 65-jährigen Mann, innerhalb eines Jahres zu sterben, für Versicherte der Arbeiterrentenversicherung fast doppelt so hoch ist wie für Versicherte der Angestelltenversicherung und für Beamte.&quot;

Zuletzt noch ein Wikipedia-Zitat, das man dann doch im Sinne der Ihnen vermuteten &quot;Benachteiligung&quot; des männlichen Geschlechts interpretieren könnte - allerdings handelt es sich um eine kaum zu ändernde &quot;Benachteiligung&quot; durch Mutter Natur ...

&quot;Dem männlichen Geschlechtshormon Testosteron wird eine lebensverkürzende Wirkung zugeschrieben: Eunuchen leben im Schnitt länger als nicht kastrierte Männer, allerdings neigen sie zum Übergewicht, was das Leben wieder verkürzt.&quot;&lt;/em&gt;

:-)

</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich sag mal so, wenn ich 6 Jahre länger lebe als Männer&#8230;<br />
Wer ist das wirkliche benachteiligte Geschlecht?</p>
<p>Auf die Antwort bin ich mal gespannt <img src='http://blogs.taz.de/paulaz/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /><br />
Ja oder nein, kein blabla&#8230;</p>
<p>Das ist doch DER Indikator, wer die wirkliche Macht hat. Oder sehen sie das ernsthaft anders?</p>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;</p>
<p><em>Oh ja, das sehe ich seht wohl &#8220;ernsthaft anders&#8221;!</p>
<p>Die durchschnittliche Lebenserwartung hat wenig mit &#8220;wirklicher Macht&#8221; zu tun, sondern vermutlich mit den Genen (bei vielen Säugetierarten leben die Weibchen länger als die Männchen) &#8211; und definitiv sehr viel mit den Lebensumständen. </p>
<p>Dafür spricht u.a., dass die wenigen Ländern, in denen die durchschnittliche Lebenserwartung von Frauen niedriger ist als die der Männer (beispielsweise Afghanistan, Simbabwe oder Zentralafrikanische Republik), sich in extrem armen Regionen finden, in denen nur die &#8211; in der Regel männlichen &#8211; &#8220;mächtigen&#8221; Mitglieder der Gesellschaft Zugang zu ausreichend Nahrung und zu medizinischer Versorgung haben.<br />
In den westlichen Industrieländern, in denen der Lebensstil von Frauen dem der Männer immer ähnlicher wird, inklusive aller gesundheitlicher Risikofaktoren wie Stress, Rauchen, ungesunde Ernährung usw., sinkt der Abstand zwischen den Lebenserwartungen der Geschlechter denn auch langsam wieder&#8230; In Deutschland lag er noch Mitte der 80er Jahre bei gut sieben Jahren.</p>
<p>Und dann gibt es ja noch die berühmte &#8220;Klosterstudie&#8221;.<br />
&#8220;Hier wurde festgestellt, dass die Lebenserwartung von Nonnen annähernd gleich der der Frauen der Gesamtbevölkerung ist und Mönche im Schnitt nur ein Jahr jünger als Nonnen sterben.&#8221;<br />
(<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Lebenserwartung" rel="nofollow">Wikipedia</a> )</p>
<p><a href="http://www.klosterstudie.de/index-Dateien/geschlechterdifferenzen.htm" rel="nofollow">Homepage M. Luy</a></p>
<p>Übrigens &#8211; Überraschung! &#8211; haben Einkommensniveau und sozialer Status weit größeren Einfluss auf die durchschnittliche Lebenserwartung eines Menschen als sein Geschlecht.<br />
Wikipedia:<br />
&#8220;Gemäß Daten aus der privaten Rentenversicherung aus den Jahren 1995-2002 liegt die auf ein Jahr bezogene Sterbewahrscheinlichkeit für Bezieher hoher Renten um bis zu 20 % niedriger als für Bezieher geringer Renten. Aus Daten der gesetzlichen Rentenversicherung und des statistischen Bundesamtes geht hervor, dass die Wahrscheinlichkeit für einen 65-jährigen Mann, innerhalb eines Jahres zu sterben, für Versicherte der Arbeiterrentenversicherung fast doppelt so hoch ist wie für Versicherte der Angestelltenversicherung und für Beamte.&#8221;</p>
<p>Zuletzt noch ein Wikipedia-Zitat, das man dann doch im Sinne der Ihnen vermuteten &#8220;Benachteiligung&#8221; des männlichen Geschlechts interpretieren könnte &#8211; allerdings handelt es sich um eine kaum zu ändernde &#8220;Benachteiligung&#8221; durch Mutter Natur &#8230;</p>
<p>&#8220;Dem männlichen Geschlechtshormon Testosteron wird eine lebensverkürzende Wirkung zugeschrieben: Eunuchen leben im Schnitt länger als nicht kastrierte Männer, allerdings neigen sie zum Übergewicht, was das Leben wieder verkürzt.&#8221;</em></p>
<p> <img src='http://blogs.taz.de/paulaz/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Alfred</title>
		<link>http://blogs.taz.de/paulaz/2006/07/15/maskulisten/comment-page-1/#comment-34399</link>
		<dc:creator>Alfred</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Mar 2009 22:10:37 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://taz.de/blogs/paulaz/2006/07/15/maskulisten/#comment-34399</guid>
		<description>
&lt;blockquote&gt;&lt;em&gt;“Recht des Vaters” &lt;/em&gt; &lt;/blockquote&gt;


- wie nett, dass Sie hier maskulistischen Klartext schreiben.
Üblicherweise wird da ja von den “Rechten des (bei der Mutter aufwachsenden) Kindes” gefaselt - die rein zufällig stets identisch sind mit dem, was die Väter-Aktivisten sich so wünschen: Kontakt mit dem Kind, wann immer es (dem Vater) passt, Kontrolle der Mutter und und ständige Einmischung in ihre Erziehungsarbeit - dieses Recht glaubt mann sich nämlich mit Unterhaltszahlungen für das Kind erkauft zu haben.

Ich glaube ich muss ihnen zustimmen. Man kann es kaum als etwas anderes als &quot;Einmischung&quot; bezeichnen, wenn ein Mann das Groß der Erziehung nach der Trennung in die Hände seiner Ehemaligen legt und sich auf punktuelle Besuche beschränkt. Es ist kaum vorstellbar, dass in der Normalsituation getrennter Partner noch eine Absprache stattfinden kann. Und etwas verbittertes hängt dem Beharren auf das Besuchsrecht definitiv an.



&lt;blockquote&gt;&lt;em&gt;Die Zeiten für Feministinnen sind heute hart, denn sie sind in einer ungewohnten Postition, der Defensive. Müssen sich verteidigen gegen Geburtenschwund&lt;/em&gt;&lt;/blockquote&gt;



Niemand muss sich gegen den Geburtenschwund verteidigen. Der ist in allen postindustriellen Gesellschaften ein Fakt. Sie tritt auch in außereuropäischen, definitiv nicht emanzipierten Gesellschaften auf. Und mache davon, z.b. Japan sind extrem restriktiv mit der Pille. Den Geburtenknick hat das nicht verhindert.



&lt;blockquote&gt;&lt;em&gt;Vater zu werden ist heute -unter den gegenwertigen Bedingungen- ökonomischer und mentaler Wahnsinn. Also wird auf Vaterschaft eben aktiv verzichtet.&lt;/em&gt;&lt;/blockquote&gt;



In meinem Umfeld (Akademiker) haben sich seltsamerweise alle Paare für 2-3 Kindern entschieden. Ich sehe den Verzicht nicht von dem Sie sprechen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p><em>“Recht des Vaters” </em> </p></blockquote>
<p>- wie nett, dass Sie hier maskulistischen Klartext schreiben.<br />
Üblicherweise wird da ja von den “Rechten des (bei der Mutter aufwachsenden) Kindes” gefaselt &#8211; die rein zufällig stets identisch sind mit dem, was die Väter-Aktivisten sich so wünschen: Kontakt mit dem Kind, wann immer es (dem Vater) passt, Kontrolle der Mutter und und ständige Einmischung in ihre Erziehungsarbeit &#8211; dieses Recht glaubt mann sich nämlich mit Unterhaltszahlungen für das Kind erkauft zu haben.</p>
<p>Ich glaube ich muss ihnen zustimmen. Man kann es kaum als etwas anderes als &#8220;Einmischung&#8221; bezeichnen, wenn ein Mann das Groß der Erziehung nach der Trennung in die Hände seiner Ehemaligen legt und sich auf punktuelle Besuche beschränkt. Es ist kaum vorstellbar, dass in der Normalsituation getrennter Partner noch eine Absprache stattfinden kann. Und etwas verbittertes hängt dem Beharren auf das Besuchsrecht definitiv an.</p>
<blockquote><p><em>Die Zeiten für Feministinnen sind heute hart, denn sie sind in einer ungewohnten Postition, der Defensive. Müssen sich verteidigen gegen Geburtenschwund</em></p></blockquote>
<p>Niemand muss sich gegen den Geburtenschwund verteidigen. Der ist in allen postindustriellen Gesellschaften ein Fakt. Sie tritt auch in außereuropäischen, definitiv nicht emanzipierten Gesellschaften auf. Und mache davon, z.b. Japan sind extrem restriktiv mit der Pille. Den Geburtenknick hat das nicht verhindert.</p>
<blockquote><p><em>Vater zu werden ist heute -unter den gegenwertigen Bedingungen- ökonomischer und mentaler Wahnsinn. Also wird auf Vaterschaft eben aktiv verzichtet.</em></p></blockquote>
<p>In meinem Umfeld (Akademiker) haben sich seltsamerweise alle Paare für 2-3 Kindern entschieden. Ich sehe den Verzicht nicht von dem Sie sprechen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: George</title>
		<link>http://blogs.taz.de/paulaz/2006/07/15/maskulisten/comment-page-1/#comment-33067</link>
		<dc:creator>George</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 11 Jan 2009 12:53:57 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://taz.de/blogs/paulaz/2006/07/15/maskulisten/#comment-33067</guid>
		<description>Warum die gute Paula im echten Leben keinen bekennden Maskulisten kennt?

Ganz einfach, diese Richtung ist (leider) in der Öffentlichkeit noch nicht akzeptiert... es gehört viel Mut dazu, seinen Ruf zu riskieren, um seine wahre Anschauung zu vertreten. 

Zu Ihrem Nachtrag:
Es wäre nett, wenn Sie den Kontext zitieren würden, nicht nur einzelne Passagen. Die Wikipedia-Autorin &quot;Barb&quot;, die ihre Legitimation durch ein Studium der Soziologie erworben hat, sonst leider keine Fakten vorweisen kann, eröffnete bereits einige Zeit vorher die Diskussion auf der persönlichen Ebene.

&lt;blockquote&gt;&lt;em&gt;Die &quot;gute Paula&quot; soll für Sie also &quot;den Kontext zitieren&quot; - an welchen Teil der umfangreichen &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Diskussion:Arne_Hoffmann&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Wikipedia-Diskussion&lt;/a&gt; zu Arne Hoffmann dachten Sie denn da so? 
Ich muss Sie enttäuschen - so immens ist mein Interesse an dem Herren und seinen Werken nun doch wieder nicht.&lt;/em&gt;&lt;/blockquote&gt;

&quot;Nicht nur für Maskulisten, auch für die “Neuen Rechten” und islamische Fundamentalisten&quot;... halte ich für eine sehr gewagte Formulierung, die im Übrigen auch widersprüchlich ist...

&lt;blockquote&gt; &lt;em&gt;Was genau halten Sie denn an dem Satz 

&lt;strong&gt;&quot;Nicht nur für Maskulisten, auch für die “Neuen Rechten” und islamische Fundamentalisten ist der publicitybewusste Hoffmann eine Quelle der Inspiration&quot; &lt;/strong&gt;

für so &quot;sehr gewagt&quot;?

Ist es der Teil mit den &quot;Neuen Rechten&quot; (bezieht sich auf das Hoffmann-Interview - zu seinem Werk &quot;&quot;Warum Martin Hohmann geht und Friedman bleibt. Antisemitismusdebatten in Deutschland von Möllemann bis Walser&quot; - mit der &quot;Jungen Freiheit&quot;)? 
Der Teil mit den islamischen Fundamentalisten (bezieht sich auf das Hoffmann-Interview - zum selben Werk - mit dem &quot;Muslim Markt&quot;) - oder der Teil mit der Inspiration?

Und zu der &quot;Widersprüchlichkeit&quot;, dass sich sowohl Mitarbeiter des rechtsgerichteten Verlags &quot;Edition Antaios&quot; (in dem das genannte Werk erschienen ist) und der &quot;Jungen Freiheit&quot; als auch Hardcore-Muslime für Hoffmanns Verteidigung des wegen Antisemitismus aus der CDU ausgeschlossenen Politikers Martin Hohmann interessieren, kann ich nur sagen, dass diese drollige kleine Interessengemeinschaft nun wirklich nicht &lt;strong&gt;mei&lt;/strong&gt;n Problem ist. 
Vermutlich können sich auch für Arne Hoffmanns Plädoyer für die Mutterschaftsideologie von Eva Herman (die er als Opfer einer &quot;Hexenjagd&quot; sieht) rechte Ewiggestrigen ebenso begeistern wie solche aus den Moscheen...&lt;/em&gt; &lt;/blockquote&gt;

Abschließend kann man Ihnen das ja wohl verzeihen, immerhin ist der Taz-Blog bekannt, allgemein geringe Qualität aufweisen zu können, insbesondere aber in der Feminismus-Debatte seine speziellen Triebe auswachsen zu lassen.

&lt;blockquote&gt;&lt;em&gt;Ihr Edelmut ist wirklich rührend - und auch, welche Mühe Sie sich mit dem Formulieren dieses Schluß-Sätzchens (&quot;spezielle Triebe auswachsen ... lassen&quot; ... &lt;/em&gt;  :-)  &lt;em&gt;) gemacht haben! 
Was mich aber viel mehr interessieren würde: welcher Teilnehmer der Wikipedia-Diskussion sind Sie eigentlich, &quot;Vaduru&quot;, &quot;Gismatis&quot; oder &quot;Gildenmeister&quot;? &lt;/em&gt;&lt;/blockquote&gt;

</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Warum die gute Paula im echten Leben keinen bekennden Maskulisten kennt?</p>
<p>Ganz einfach, diese Richtung ist (leider) in der Öffentlichkeit noch nicht akzeptiert&#8230; es gehört viel Mut dazu, seinen Ruf zu riskieren, um seine wahre Anschauung zu vertreten. </p>
<p>Zu Ihrem Nachtrag:<br />
Es wäre nett, wenn Sie den Kontext zitieren würden, nicht nur einzelne Passagen. Die Wikipedia-Autorin &#8220;Barb&#8221;, die ihre Legitimation durch ein Studium der Soziologie erworben hat, sonst leider keine Fakten vorweisen kann, eröffnete bereits einige Zeit vorher die Diskussion auf der persönlichen Ebene.</p>
<blockquote><p><em>Die &#8220;gute Paula&#8221; soll für Sie also &#8220;den Kontext zitieren&#8221; &#8211; an welchen Teil der umfangreichen <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Diskussion:Arne_Hoffmann" rel="nofollow">Wikipedia-Diskussion</a> zu Arne Hoffmann dachten Sie denn da so?<br />
Ich muss Sie enttäuschen &#8211; so immens ist mein Interesse an dem Herren und seinen Werken nun doch wieder nicht.</em></p></blockquote>
<p>&#8220;Nicht nur für Maskulisten, auch für die “Neuen Rechten” und islamische Fundamentalisten&#8221;&#8230; halte ich für eine sehr gewagte Formulierung, die im Übrigen auch widersprüchlich ist&#8230;</p>
<blockquote><p> <em>Was genau halten Sie denn an dem Satz </p>
<p><strong>&#8220;Nicht nur für Maskulisten, auch für die “Neuen Rechten” und islamische Fundamentalisten ist der publicitybewusste Hoffmann eine Quelle der Inspiration&#8221; </strong></p>
<p>für so &#8220;sehr gewagt&#8221;?</p>
<p>Ist es der Teil mit den &#8220;Neuen Rechten&#8221; (bezieht sich auf das Hoffmann-Interview &#8211; zu seinem Werk &#8220;&#8221;Warum Martin Hohmann geht und Friedman bleibt. Antisemitismusdebatten in Deutschland von Möllemann bis Walser&#8221; &#8211; mit der &#8220;Jungen Freiheit&#8221;)?<br />
Der Teil mit den islamischen Fundamentalisten (bezieht sich auf das Hoffmann-Interview &#8211; zum selben Werk &#8211; mit dem &#8220;Muslim Markt&#8221;) &#8211; oder der Teil mit der Inspiration?</p>
<p>Und zu der &#8220;Widersprüchlichkeit&#8221;, dass sich sowohl Mitarbeiter des rechtsgerichteten Verlags &#8220;Edition Antaios&#8221; (in dem das genannte Werk erschienen ist) und der &#8220;Jungen Freiheit&#8221; als auch Hardcore-Muslime für Hoffmanns Verteidigung des wegen Antisemitismus aus der CDU ausgeschlossenen Politikers Martin Hohmann interessieren, kann ich nur sagen, dass diese drollige kleine Interessengemeinschaft nun wirklich nicht <strong>mei</strong>n Problem ist.<br />
Vermutlich können sich auch für Arne Hoffmanns Plädoyer für die Mutterschaftsideologie von Eva Herman (die er als Opfer einer &#8220;Hexenjagd&#8221; sieht) rechte Ewiggestrigen ebenso begeistern wie solche aus den Moscheen&#8230;</em> </p></blockquote>
<p>Abschließend kann man Ihnen das ja wohl verzeihen, immerhin ist der Taz-Blog bekannt, allgemein geringe Qualität aufweisen zu können, insbesondere aber in der Feminismus-Debatte seine speziellen Triebe auswachsen zu lassen.</p>
<blockquote><p><em>Ihr Edelmut ist wirklich rührend &#8211; und auch, welche Mühe Sie sich mit dem Formulieren dieses Schluß-Sätzchens (&#8220;spezielle Triebe auswachsen &#8230; lassen&#8221; &#8230; </em>  <img src='http://blogs.taz.de/paulaz/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />   <em>) gemacht haben!<br />
Was mich aber viel mehr interessieren würde: welcher Teilnehmer der Wikipedia-Diskussion sind Sie eigentlich, &#8220;Vaduru&#8221;, &#8220;Gismatis&#8221; oder &#8220;Gildenmeister&#8221;? </em></p></blockquote>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Kathryn</title>
		<link>http://blogs.taz.de/paulaz/2006/07/15/maskulisten/comment-page-1/#comment-32449</link>
		<dc:creator>Kathryn</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Oct 2008 21:55:56 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://taz.de/blogs/paulaz/2006/07/15/maskulisten/#comment-32449</guid>
		<description>Hey Paula, 
Ich bewundere wirklich Deine Ausdauer! 

&lt;blockquote&gt;&lt;em&gt;Ausdauer würd&#039; ich das nun nicht gerade nennen... :-) Zum Thema &quot;Maskulisten&quot; habe ich schon seit längerem nichts mehr geschrieben, weil da einfach nix Neues passiert - und von den Herren Maskulisten kommen halt auch nur nach ewig gleichen Argumentations-Schnittmustern geschneiderte, beliebig austauschbare &quot;Kommentare&quot;.
Paula &lt;/em&gt;&lt;/blockquote&gt;

@ Mascus: Ihr leidet wirklich unter der bösen feministischen Weltverschwörung *LOL*</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hey Paula,<br />
Ich bewundere wirklich Deine Ausdauer! </p>
<blockquote><p><em>Ausdauer würd&#8217; ich das nun nicht gerade nennen&#8230; <img src='http://blogs.taz.de/paulaz/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  Zum Thema &#8220;Maskulisten&#8221; habe ich schon seit längerem nichts mehr geschrieben, weil da einfach nix Neues passiert &#8211; und von den Herren Maskulisten kommen halt auch nur nach ewig gleichen Argumentations-Schnittmustern geschneiderte, beliebig austauschbare &#8220;Kommentare&#8221;.<br />
Paula </em></p></blockquote>
<p>@ Mascus: Ihr leidet wirklich unter der bösen feministischen Weltverschwörung *LOL*</p>
]]></content:encoded>
	</item>
</channel>
</rss>

