17.12.2006 von Paula Z.
Was’n Glück, …
dass wenigstens nicht alle miesen Gefühle, die einen – laut des bereits mehrfach erwähnten Trennungs-Ratgebers – als Verlassene heimsuchen können, über mich hereingebrochen sind.
Selbstzweifel und Wut auf mich selbst, beispielsweise, sind mir bislang erspart geblieben.
Das hängt sicher damit zusammen, dass diese Gefühle in den letzten Jahren unserer Ehe meine ständigen Begleiter waren. … weiter lesen
13.12.2006 von Paula Z.
Was’n Glück, …
dass wenigstens Niemand gestorben ist.
Das war einer der ersten klaren Gedanken, die mir durch den Kopf gingen, nachdem der Mann, mit dem zusammen ich fast drei Jahrzehnte gelebt und drei Kinder großgezogen habe (na gut, deren Versorgung und Erziehung war nicht wirklich eine Gemeinschaftsaufgabe, sondern in erster Linie mein Job…), mir eröffnet hatte, … weiter lesen
07.12.2006 von Paula Z.
Was’n Glück, …
dass es heutzutage MP3-Player gibt.
Mit diesen kleinen Knöpfen in den Ohren und dem Player in der Tasche kann man auch noch sehr spät in der Nacht zu lauter Musik wilde Tänze vollführen, ohne dass ein im Nebenzimmer schlafender Sprössling aufgeweckt wird.
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07.12.2006 von Paula Z.
Was’n Glück, …
dass ich keine Single-Frauenrechtlerin bin, deren Argumente Maskulisten und anderen Macker sofort mit Hinweis auf das Fehlen eines männlichen Partners zu entkräften versuchen (“die hat bloß einen Hass auf Männer, weil sie selbst keinen abgekriegt hat…”), sondern dass ich glücklich verheiratet bin – mit einem souveränen Supermann, der nicht das geringste Problem mit meinen feministischen Standpunkten und meinem streitbaren Temperament hat…
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