Eine Reise nach Nepal (1977) – 19. Ein himmlisches Picknick

von Paula Z.

25. September

Nach dem Aufwachen bleibe ich noch eine Weile still liegen, so lange, bis ich ganz sicher bin, dass ich wirklich nicht träume. Aber nein, es ist wahr, ich bin tatsächlich in Nepal – endlich am Ziel angekommen.

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5 Kommentare zu "Eine Reise nach Nepal (1977) – 19. Ein himmlisches Picknick"

  1. Ja das waren noch Zeiten. Ich war 1979 und nochmal 1999 in Nepal. Unglaublich, was sich dort seit dem verändert hat. Umso schöner nochmal in Erinnerungen von damals zu schwelgen.

  2. Liebe Paula,

    da ist sie nun, die heiß ersehnte neue Episode der sentimental journey, liebevoll erzählt im unnachahmlichen Paulastyle. Leser papaweng hat Recht: Deine Reise mit Hilfe Deines Blogs nachzuvollziehen, weckt jede Menge eigener Erinnerungen.

    Für den heutigen point to point Flieger oder im (Miet-)Auto Rund-Reisenden wird kaum nachvollziehbar sein, was es heißt, nach einer monatelangen Fahrt am Ziel anzukommen. Wenn das Fortkommen das ganze Leben strukturiert, den größten Teil des Denkens in Beschlag nimmt und auch ohne großes eigenes Zutun immer wieder für neue (mal mehr, mal weniger bereichernde) soziale Kontakte sorgt, denn schließlich verbindet einen zumindest das gleiche Ziel, – dann herrscht nicht nur Freude, wenn es nicht mehr weiter geht. Dann stellt sich eher die Frage nach dem “Warum”, und es erwacht das Unbehagen vor der Rückfahrt, die unweigerlich als nächster Schritt bevorsteht.

    Doch wenn einen die Unruhe ganz früh morgens aus dem Bett wirft und die klare Luft einen Blick auf die Gipfel des Himalaya, der sich im Wasser des großen Sees spiegelt, zulässt, dann ist jeder Zweifel dahin, dann ist man für Sekunden dem großen Glück ganz nah.

    Du weißt bestimmt, wovon ich rede.

    Liebe Grüße
    Pit
    _____________________________________________

    Oh ja … :-)

    Liebe Grüße zurück
    Paula

  3. Hallo Paula,
    wir haben zwei solcher Löwenhunde, die Lhasa Apso Hundedamen Sari und Raja vom Tal der Zwerge. Auf ihrer Homepage gibt es viele Fotos von ihnen.
    Viele Grüße
    Klaus
    http://www.lhasa-apso-online.de

  4. Paula, das ist wunderbar! Ich hatte “Autoput” gegoogelt, weil ich dort in den Siebzigern mit Freunden unterwegs war (sind aber nur bis zum Bosporus gekommen :-) , aber dann habe ich Deine ganze Reise gelesen bis in die Berge von Nepal. Ich denke, alle Leser waren ein bisschen traurig, als Du angekommen bist. Was für ein wunderbares, unwiederholbares Abenteuer, das da zu Ende geht. Kultig übrigens auch die Bilder. Bestimmt könnte man sie mit einer höheren Auflösung scannen und mit Bildbearbeitungssoftware die Farben aufhübschen, aber so wie sie sind, passen sie perfekt zu der entrückten Welt, von der Du schreibst. Alles Gute und schreib mehr!

    _________________________________________________________

    ;-) … Zwar bin ich inzwischen in Nepal “angekommen” mit meiner Reisegeschichte, aber ganz zuende ist sie noch nicht. Es fehlen noch ein paar Kapitel, die u.a. von Kathmandu und von meinem “Flipflop-Trekking” im Himalaja erzählen sollen. Leider fehlt mir momentan aber auch die Muße, diese letzten Kapitel niederzuschreiben… Ein so netter Kommentar allerdings wirkt ausgesprochen inspirierend, danke!

    Paula

  5. Hi Paula, war “leider” erst in 83 in Nepal – da ging es schon nicht mehr überland. Dein Bericht lässt mich ahnen was ich verpasst habe. Naja – 6 Monate Nepal und Indien war auch nicht schlecht. Bin auf die Fortsetzung gespannt – Du hast super gut die Atmosphäre in Pokhara getroffen – wie ich sie auch noch in 83 genossen habe.
    Möchte Dich hiermit ermutigen – schreibe weiter, ich finde es klasse.
    Grüsse,
    Andy

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    Hi Andy,
    danke für die Ermunterung. Habe schon ein schlechtes Gewissen, weil ich momentan weder genug Zeit noch genug Ruhe und Konzentration finde, meine Nepal-Geschichte weiter zu schreiben. Aber irgendwann klappt das bestimmt noch mal…
    ;-)
    Gruss zurück, Paula

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