Eine Reise nach Nepal (1977) – 20. Die Stadt der Tempel und der Torten

von Paula Z.

27. September

Vor der Abfahrt nach Kathmandu, die Zimmer sind bezahlt und unsere Koffer und Rucksäcke fertig gepackt, gönnen wir uns noch ein ausgedehntes Frühstück im Schatten des Sonnensegels der “New Green Lake”-Lodge.

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2 Kommentare zu "Eine Reise nach Nepal (1977) – 20. Die Stadt der Tempel und der Torten"

  1. Hallo Paula,

    ich habe nun in nur zwei Nächten Deine Reise nach Nepal verschlungen – toll und sehr fesselnd!!
    Ist der Bericht schon zu Ende? Habe ich was überlesen: wie war denn die Trekking-Tour? Wie war denn die Heimreise? Wie reagierten Deine Eltern und Freunde bei der Heimkehr? Und…natürlich…ein paar Schlußworte von Dir vermisse ich ;-) )

    Gruß
    Ede
    _________________________________________________________

    Hallo, nein, der Bericht ist noch nicht zuende. Ich feile momentan am 21. Kapitel, und dann muss ich für die darauf folgenden Kapitel noch die schönsten Dias von der Trekking-Tour scannen…
    Vom Bloggen kann ja nun mal – meines Wissens – niemand leben, sondern es ist ein Freizeitvergnügen (für mich jedenfalls). Und so hängt die Geschwindigkeit, mit der ich mein “Reisetagebuch” fortschreiben und online stellen kann, immer davon ab, wieviel Zeit ich benötige, um meine Brötchen zu verdienen. ;-)

    Aber Kapitel 21 müsste in den nächsten Tagen fertig werden.

    Grüße,
    Paula

  2. “Kapitel 21 müsste in den nächsten Tagen fertig werden”

    *mit den fingern trommel*

    Also, m.E. könntest du durchaus vom Bloggen leben, wie so viele andere es auch tun.

    http://www.blogging-magazin.de/eigenschaften-professioneller-blogger/

    Oder noch besser: Die “Sentimental Journey” auf Papier gedruckt. Ich würde für ein von dir signiertes Exemplar gerne Geld ausgeben.

    Komm, jetzt lass deine Fans nicht im Trockenen zappeln!

    Dein
    vagus

    ————————————————————————

    Du hast ja recht, lieber vagus, es hätte schon längst weiter gehen müssen mit meinem Fortsetzungs-Tagebuch-Roman! *schäm*

    Der Grund für die unverhältnismäßig lange Pause ist in erster Linie die Tatsache, dass ich momentan viel Zeit und Energie in schnöden Broterwerb investieren muss und in meiner knapp bemessenen Freizeit unter einer leichten Form von Schreibblockade leide.

    Über eine gedruckte Version meiner “Sentimental Journey” habe ich übrigens auch schon mal nachgedacht. Danke für deine aufmunternden Worte – sollte es je dazu kommen, ist dir ein handsigniertes Exemplar sicher! :-)

    Deine Paula

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