Obwohl ohne jede Trekking-Erfahrung, ohne Karten, Reisegruppe, Sherpa und – in Ermanglung passender Wanderschuhe – auf ledernen Flip-Flops unterwegs, bin ich immerhin bis Gandrung gekommen, fast 2000 Meter über dem Meeresspiegel. … weiter lesen
Archive for the ‘Sentimental Journey’ Category
Am nächsten Morgen beschließe ich, die (geliehenen) Wanderschuhe in meinem Rucksack zu verstauen und die Wanderung auf meinen Leder-”Jesuslatschen” fortzusetzen. Eine gute Entscheidung! … weiter lesen
Heute soll es ja rund um Pokhara herum vielerorts schon Straßen durch das Vorgebirge geben. 1977 aber kam man dort sehr bald schon nur noch zu Fuß weiter … weiter lesen
Was ‘n Glück, …
dass ich meinen Lebensunterhalt nicht mit Bloggen verdiene. Sonst würde ich jetzt nämlich schon unter einer Brücke leben. … weiter lesen
Das Hauptpostamt von Kathmandu ist nicht zu übersehen, nicht nur, weil “General Post Office” dran steht, sondern auch, weil so viele westlich aussehende Menschen in das Gebäude hinein- und wieder hinausströmen.
Nicht wenige von denen, die heraus kommen, halten mit andächtiger Miene gleich mehrere Briefe in Händen. … weiter lesen
27. September
Vor der Abfahrt nach Kathmandu, die Zimmer sind bezahlt und unsere Koffer und Rucksäcke fertig gepackt, gönnen wir uns noch ein ausgedehntes Frühstück im Schatten des Sonnensegels der “New Green Lake”-Lodge.
25. September
Nach dem Aufwachen bleibe ich noch eine Weile still liegen, so lange, bis ich ganz sicher bin, dass ich wirklich nicht träume. Aber nein, es ist wahr, ich bin tatsächlich in Nepal – endlich am Ziel angekommen.
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23. September
Das nächste Mal wecken mich Sonnenstrahlen, die durch die staubigen Scheiben des 608 fallen. Obwohl es inzwischen taghell ist, rollt unser Bus nur im Schritt-Tempo, und jetzt hält er ganz an. … weiter lesen
Unser Bummel über den Janpath Market im Zentrum Neu Delhis zieht sich in die Länge, denn es gibt an den Ständen nicht nur Kunsthandwerk, Schmuck und Textilien in einer unglaublichen Vielfalt zu bewundern, sondern jeder Kauf, selbst der eines billigen bunten Glas-Armreifens, ist mit beträchtlichen Anstrengungen verbunden.
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14. September
In dieser Nacht, die ich im Schlafsack schwitzend am Straßenrand wenige Kilomneter vor dem Grenzübergang Wagha verbracht habe, konnte ich insgesamt höchstens drei Stunden lang schlafen. Trotzdem war ich selten so froh über die ersten Sonnenstrahlen, die der Nacht ein Ende setzen.