25. September
Nach dem Aufwachen bleibe ich noch eine Weile still liegen, so lange, bis ich ganz sicher bin, dass ich wirklich nicht träume. Aber nein, es ist wahr, ich bin tatsächlich in Nepal – endlich am Ziel angekommen.
… weiter lesen
25. September
Nach dem Aufwachen bleibe ich noch eine Weile still liegen, so lange, bis ich ganz sicher bin, dass ich wirklich nicht träume. Aber nein, es ist wahr, ich bin tatsächlich in Nepal – endlich am Ziel angekommen.
… weiter lesen
Was’n Glück, …
dass es Leute gibt, die einer guten Idee umgehend eine (gute) Tat folgen lassen!
… weiter lesen
23. September
Das nächste Mal wecken mich Sonnenstrahlen, die durch die staubigen Scheiben des 608 fallen. Obwohl es inzwischen taghell ist, rollt unser Bus nur im Schritt-Tempo, und jetzt hält er ganz an. … weiter lesen
Unser Bummel über den Janpath Market im Zentrum Neu Delhis zieht sich in die Länge, denn es gibt an den Ständen nicht nur Kunsthandwerk, Schmuck und Textilien in einer unglaublichen Vielfalt zu bewundern, sondern jeder Kauf, selbst der eines billigen bunten Glas-Armreifens, ist mit beträchtlichen Anstrengungen verbunden.
… weiter lesen
14. September
In dieser Nacht, die ich im Schlafsack schwitzend am Straßenrand wenige Kilomneter vor dem Grenzübergang Wagha verbracht habe, konnte ich insgesamt höchstens drei Stunden lang schlafen. Trotzdem war ich selten so froh über die ersten Sonnenstrahlen, die der Nacht ein Ende setzen.
Nachdem wir die letzten Gebäude und Gassen Kabuls hinter uns gelassen haben, durchquert der 608 auf einer schmalen, aber immerhin asphaltierten Piste eine Landschaft, die immer schroffer und steiniger wird. … weiter lesen
10. September
Es ist unser dritter Tag in Kabul, aber als wir – mit Koffer, Rucksack und Taschen beladen – an diesem Vormittag in die berühmte “Chicken Street” einbiegen, kriegen wir zum ersten Mal richtig mit, in was für einer quirligen, orientalischen Metropole wir hier gelandet sind.
Obwohl wir auch im Iran schon Wüstengebiete durchquert haben, habe ich das Lebensfeindliche – und zugleich doch ungeheuer Faszinierende – dieser Landschaft noch nie so stark empfunden wie hier, irgendwo auf der “Ring Road” zwischen Herat und Kandahar.
Als ich zurück im Hotel bin, stellt sich heraus, dass Inge die Aussicht auf eine original afghanische Mahlzeit keineswegs so reizvoll findet wie ich, und die Aussicht auf einen Spaziergang durchs nächtliche Herat schon gar nicht.
Auf dem Rückweg zu unserem Hotel am Rande von Herat entdecke ich in einer Seitenstraße noch einen Laden, der mein Interesse weckt.