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	<title>Kommentare zu: Funny Games und die Gewalt im zeitgenössischen Film</title>
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	<description>„As long as the music’s loud enough, we won’t hear the world falling apart“ schrieb Derek Jarman 1977. Ganz in diesem Sinne behandelt der Popblog die Popkultur im weitesten Sinne und greift interessante Themen aus der Welt der Musik, des Films und der Gesellschaft auf.</description>
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		<title>Von: A. S. Reyntjes</title>
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		<dc:creator>A. S. Reyntjes</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 14 Jan 2009 13:41:20 +0000</pubDate>
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		<description>Mich interessieren bei diesen Gewalt-Inszeniengen - also den sog. künstlerischen oder showmäßigen oder nur rein geldlich arangierten Porno-Leistungen - die Gefühle, die Erlebnisse und die (kogntiiven oder emotioalen und sexuellen ...) Erregungsmomente oder Inszenatoren oder Schauspieler. - Das alles kann man - am Dreh- also am Show-Gewalt-Ort -  einsehen, kann man filmen und diskutieren oder diagnostizieren oder therapieren bei den Zwangshandelnden).. 

Die erwarteten oder vermuteten oder eingebildeten Reaktionen bei den Dunkel-Sehern (90 % männliche, sexübende Nachvollzieher...) in Bruchbuden, Kinos oder vor ihren Bildschirmen kann man nie und nimmer erfassen oder beurteilen. 

Der reale (und sehr unreelle) Quatsch (als Lust oder Lernen an oder durch Gewalt) liegt also in den bezahlten Inszenierungen, nicht in irgendwelchen skizzierten, prophezeiten oder funktional sinnvollen Kunst- oder Psücho-Ideen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Mich interessieren bei diesen Gewalt-Inszeniengen &#8211; also den sog. künstlerischen oder showmäßigen oder nur rein geldlich arangierten Porno-Leistungen &#8211; die Gefühle, die Erlebnisse und die (kogntiiven oder emotioalen und sexuellen &#8230;) Erregungsmomente oder Inszenatoren oder Schauspieler. &#8211; Das alles kann man &#8211; am Dreh- also am Show-Gewalt-Ort &#8211;  einsehen, kann man filmen und diskutieren oder diagnostizieren oder therapieren bei den Zwangshandelnden).. </p>
<p>Die erwarteten oder vermuteten oder eingebildeten Reaktionen bei den Dunkel-Sehern (90 % männliche, sexübende Nachvollzieher&#8230;) in Bruchbuden, Kinos oder vor ihren Bildschirmen kann man nie und nimmer erfassen oder beurteilen. </p>
<p>Der reale (und sehr unreelle) Quatsch (als Lust oder Lernen an oder durch Gewalt) liegt also in den bezahlten Inszenierungen, nicht in irgendwelchen skizzierten, prophezeiten oder funktional sinnvollen Kunst- oder Psücho-Ideen.</p>
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