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vonChristian Ihle 03.07.2009

Monarchie & Alltag

Neue Bands und wichtige Filme: „As long as the music’s loud enough, we won’t hear the world falling apart“.

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Der zuverlässig empörte Berthold Seliger von der gleichnamigen Konzertagentur lässt sich in seinem neuesten Newsletter über das Freibier-Gebahren von BAP-Sänger Wolfgang Niedecken aus:

„Ein gewisser Wolfgang Niedecken fragte an, ob er denn mit seinen beiden Söhnen in der Frankfurter Jahrhunderthalle Patti Smith angucken könne… und er meinte natürlich nicht, an welchen Vorverkaufsstellen Tickets zu erwerben sind, sondern er wollte die Tickets geschenkt.

Unglaublich – mit schlechter Musik Millionär geworden, aber Geizkragen durch und durch, keinen Euro für gute Musik ausgeben, sondern sich mit seinen Söhnen aufs Konzert schnorren. Nun könnte man sagen, ein bißchen musikalische und lyrische Nachhilfe wäre für den Kölner Altrocker ja durchaus nötig (wenn er nicht so ein hoffnungsloser Fall wäre), aber andrerseits würde diese Nachhilfe allzu große Risiken beinhalten, am Ende macht Niedecken aus Patti Smith’s Songs noch kölsche Mundartversionen. Kölle Alaaf!“

(aus dem e-Mail-Newsletter der Konzertagentur Berthold Seliger)

Inhaltsverzeichnis:
* Die ersten 200 Folgen Schmähkritik

Mit Dank an Björn!

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