http://blogs.taz.de/popblog/wp-content/blogs.dir/1/files/2018/01/Samuel_Zeller_Fallback.png

vonChristian Ihle 16.01.2011

Monarchie & Alltag

Neue Bands und wichtige Filme: „As long as the music’s loud enough, we won’t hear the world falling apart“.

Mehr über diesen Blog

„Dass ich Menschen, die bei Facebook an ihrem Nicht-vergessen-werden schnitzen und wüst vor sich hinschnatternd und -plappernd dort öffentlich alles ausbreiten, was ich nicht wissen will, skeptisch beäuge, habe ich ja hier bereits dargelegt. Auch habe ich schon dem Standpunkt, dass die bei Facebook gepflegte Freundschaftskultur noch schlimmer als jene ist, für die Menschen, die keine Ahnung von Freundschaft haben, Wörter wie „Kegelfreund“ oder „Partfeifreund“ erfunden haben, hier schon ausgiebig Ausdruck verliehen.
Allerdings gibt es bei Facebook ja nicht nur plaudersüchtige Bipolare und dauerhektische Haltlose, netzwerkgeile Nudeln und Community-Clowns, sondern sogar ein paar Menschen, die ich für ihre Meinung, ihren Geschmack oder manchmal gar für ihre seelischen Reize durchaus schätze und die mir immer wieder versuchen, die vermeintlichen Vorteile von Facebook darzulegen. Einer dieser Vorteile besteht angeblich darin, dass alle gleichzeitig zu allem etwas sagen können. Ehrlich gesagt: Das ist meine Definition von Hölle.

(Eric Pfeil in der FAZ über Facebook)

mit Danke an Daniel

Inhaltsverzeichnis:
* Die ersten 300 Folgen Schmähkritik
* Wer disst wen?

Wenn dir der Artikel gefallen hat, dann teile ihn über Facebook oder Twitter. Falls du was zu sagen hast, freuen wir uns über Kommentare

http://blogs.taz.de/popblog/2011/01/16/schmaehkritik_385_facebook-nutzer/

aktuell auf taz.de

kommentare

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.