http://blogs.taz.de/popblog/wp-content/blogs.dir/1/files/2018/01/Bildschirmfoto-2018-01-31-um-08.26.47.png

vonChristian Ihle 08.01.2014

Monarchie & Alltag

Neue Bands und wichtige Filme: „As long as the music’s loud enough, we won’t hear the world falling apart“.

Mehr über diesen Blog

Nur weil man das Konsens-Album des Jahres veröffentlicht hat, muss man ja jetzt nicht auf Biegen und Brechen polarisieren / dem Heini auf der Straße gefallen.
Vampire Weekend covern für ein Starbucks-Exclusive-Album (!) den Schmachtfetzen der Schmachtfetzen, Andrea Bocellis „Time To Say Goodbye“, auf eine Art und Weise dass dem Hochzeitsalleinunterhalter ums Eck das Herz aufgeht:


Soundcloud Link

Als Aufhänger find ich zudem „a collection of indelible, handpicked covers from a remarkable group of modern musical dreamers who artfully grapple, in one way or another, with that most vexing of subject to ever befall mankind, L.O.V.E.“ ein wenig lahm, viel schöner wäre gewesen:


„US-Indie-Stars spielen die Einlaufmusiken von Henry Maske, Graciano Rocchigiani und Dariusz Michalczewski nach“



P.S.: erträglicher ist da schon Becks Interpretation von John Lennons Love für das gleiche Starbucks-Album:


Soundcloud-Link


(via Silvia Weber)

Wenn dir der Artikel gefallen hat, dann teile ihn über Facebook oder Twitter. Falls du was zu sagen hast, freuen wir uns über Kommentare

https://blogs.taz.de/popblog/2014/01/08/vampire-weekend-covern-andrea-bocelli/

aktuell auf taz.de

kommentare

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.