Ja, Panik – Interview (2): „Die ‚lostness‘ wird nicht mehr akzeptiert, jeder sucht mit einem wahnsinnigen Zwang seinen Platz in dieser Welt“

In Teil 1 unseres Ja-Panik-Interviews zur neuen Platte „Libertatia“ haben wir uns vor allem mit den Verschiebungen im Bandgefüge und den Veränderungen in Arbeitsweise und Sound beschäftigt. Im zweiten Teil dreht sich unser Gespräch mehr um die textliche Ebene, um die Frage nach Kapitalismus, Sozialismus, Hedonismus und richtig verstandene utopistische Ideale.

Nachdem ihr jetzt ja schon einige Interviews für „Libertatia“ gegeben habt: ist euch eigentlich die „Old Nobody“ von Blumfeld bereits als Referenz entgegengestellt worden?


Stefan Pabst (Bass): Ja, gleich beim ersten Interview.


Andreas Spechtl (Gesang): Aber seitdem dafür auch nicht mehr.


Ich find ja nicht unbedingt vom Klang oder vom Songwriting her, aber vom Wagemut, vom Schritt, den ihr gegangen seid, dass es schon Parallelen zur Blumfeld-Situation gibt. So wie bei Euch „DMD KIU LIDT“ etwas in gewisser Weise Definitives formuliert hat, war „L’Etat Et Moi“, Blumfelds „Old Nobody“- Vorgänger, ja musikalisch praktisch die Definition von hiesigem Indie-Rock für die 90er.

Wo ich aber einen Unterschiede sehe: Distelmeyer zieht sich in „Old Nobody“ ja schon mehr auf sich zurück, textlich war „Wellen der Liebe“ eben etwas anderes als „Eine Eigene Geschichte“. Ihr seid dagegen mit „Libertatia“ textlich eher sogar kämpferischer, politischer geworden. Es gibt ja praktisch keinen Song, der keinen gesellschaftspolitischen Gestus hat.


Andreas: Ja, das ist auch der Punkt. Es war uns wichtig, das zusammenzudenken. Wir beide hatten ja auch schon mal ein Interview drüber, dass ich es schade finde, dass Zugänglichkeit von der Musik immer auch textlich korrespondiert, dass jede Band, die politisch etwas auf sich hält, meint, das in der Musik widerspiegeln zu müssen: möglichst viel Krach mit einer harten Message. Das haben wir mit Ja Panik ebenfalls bis zu einem gewissen Punkt durchexerziert, aber in der Zwischenzeit finde ich das langweilig und auch schade. Natürlich ist auch „Libertatia“ jetzt keine Mainstream-Platte aber ich verstehe sie schon ein wenig als „trojanisches Pferd“.


…dass Du also Leute erreichen kannst, die Dir sonst mit „Krach“ nicht zugehört hätten?


Andreas: Exakt. Ich habe auch eine diebische Freude daran, wenn ich mir vorstelle, dass jemand vielleicht zufällig „Libertatia“ hört und anfängt mitzupfeifen, weil es eine schöne Melodie hat – und kommt dann erst einen Tag später drauf, was er da eigentlich mitgesungen hat… Und ich glaube auch immer noch dran, dass Musik etwas auslösen kann. Die alte Idee von Blues und Soul, eigentlich ’schöne Musik‘, die aber von dunklen Themen handelt, eben von den Troubles.


Da passt, dass ich bei der Platte immer wieder an das der russisch-amerikanischen Anarchistin Emma Goldman zugeschriebene Zitat „if I can’t dance, it’s not my revolution“ denken musste – also die Verbindung des revolutionären Gestus mit der absoluten Catchyness.


Andreas: Ja! Mir ging’s darum dieses Verbitterte, diese Antihaltung rauszuholen, das war mir wahnsinnig wichtig. Spaß, der durchaus reflektieren kann.

Dabei sollte es aber auch nicht das „Spaß haben mit gereckter Faust“ sein, wie es manche Punk- oder Elektrobands pflegen. Das hat oft etwas Bierseliges, was mir dann auch wieder zu dumb ist.

Bei der Platte habe ich mich auch mit meinen Texten umgestellt: früher hat der Text einfach über die Musik drüber passen müssen, da wollte ich jedes Wort eben genau so drin haben. Der Text stand immer über der Musik.
Nun wollte ich aber im klassischen Strophen/Refrain-Schema arbeiten und so muss dann manchmal eben auch ein Wort wegfallen, muss sich der Text der Musik anpassen. Für mich war nun die Frage: opfere ich dieses Wort der Catchyness? Kann ich trotzdem meinen Inhalt vermitteln, wenn ich auf diese oder jene Silbe verzichte? Das fand ich schon sehr spannend. Ein Popsong ist eine relativ strenge Form im Gegensatz zu den bisherigen Ja-Panik-Songs.


Die Catchyness, die Tanzbarkeit, hat ja etwas Hedonistisches. Andererseits singst Du aber zum Beispiel in „Dance The ECB“ „Vergiss die Drugs / und ihre Kicks“. Ich kann mich noch an ein Interview zwischen uns erinnern, in dem du eher einen Pro-Drogen-, oder vielleicht eher Pro-Hedonismus-Standpunkt?, eingenommen hattest. Hast Du da deine Einstellung geändert?


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Andreas: Ich würde nicht sagen, dass ich meine Einstellung geändert habe. Es ist auch alles ok, was war. Ich finde aber mittlerweile den Eskapismus im Drogennehmen schwierig, weil das auch schon wieder so eine Sklavenhaltung ist. Das ist auch der Widerspruch in der Platte: einerseits hat „Libertatia“ natürlich etwas Utopistisches, damit Eskapistisches – aber sie ist ganz klar gegen ein Enklaven-Denken, gegen abgesteckte, bessere Welten. In gewisser Weise ist das Drogennehmen ja ähnlich: ein Sich-selbst-ruhig-stellen, eine Gegenwelt für sich zu erfinden, ohne dass sich aber in der realen Welt etwas getan hätte. Ohne dass sich dort etwas verbessert hätte.


Also Opium ist Opium fürs Volk?


Andreas: Naja, ich bin überhaupt kein Drogengegner. Aber ich habe eben auch Leute kennengelernt, die sich genau in dem verloren haben. Die Drogen nicht als Hedonismus für den Moment leben, die damit tanzen, die sich eine Freude machen wollen, sondern die Drogen benutzen, um sich aus der Welt zu schaffen. Das finde ich gefährlich, weil es sediert. Das ist als würdest Du nach der Arbeit heimgehen, dein Bier aufmachen und Dir „Wetten, dass…?“ anschauen – da kann ich mir gleich H reinhauen. Da nimmst Du Dich aus der Welt und veränderst nichts mehr.

Drogen sollten etwas Gemeinschaftsstiftendes haben, ein rauschendes Fest mit Freunden sein. Aber zuhause allein im Zimmer sitzen und sich gedanklich von der Welt zu verabschieden? Das können Drogen eben auch und gegen das geht’s mir.

Aber nichts gegen Drogen allgemein. Können toll sein.


Ihr habt gesagt, dass die Platte nicht für ein utopistisches Ideal stehen soll? Ich hatte das nämlich schon herausgelesen. Für mich war das schon auch der Unterschied zu DMD, dass auf der neuen Platte eben doch eine bessere Welt für die „Brothers & Sisters“ möglich wäre?


Andreas: Uns ist es wichtig, dass es den Wunsch wieder gibt, dass ein Denken stattfinden kann, das jenseits von gewissen Systemen existiert – das ist das Schöne an jeder utopistischen Idee. Aber die Schwierigkeit daran ist das allzu Ausformulierte. Die Platte ist also eher über den Wunsch nach einer utopistischen Idee als über eine konkrete utopistische Idee.

Das ist auch der Gegensatz zu klassischen utopistischen Idealen, die immer schon ausformuliert wurden und dadurch ihre Regeln gleich mitbrachten. Durch die Regeln war aber der Weg der Utopie schon vorgezeichnet, sie musste letzen Endes also wieder im Totalitären enden. Da wurden ja sozusagen die Gesetztestafeln gleich mit auf die Insel gebracht, auf der die Utopie begründet werden sollte. Die Regeln wurden also vorab von einem Menschen, meist einem Mann übrigens, ausgedacht. Und genau das ist es, was wir eben nicht meinen.


Hast Du „Imperium“ von Christian Kracht gelesen? Das bezieht sich ja im Grunde genau auf den von dir formulierten Gedanken, dass ein Mann mit den besten Intentionen eine Utopie auf einer Insel begründen will und letzten Endes natürlich durch die von ihm selbst geschaffenen Regeln in ein nicht minder totalitäres System abrutscht.


Andreas: Eben. Mir ging es in „Libertatia“ um den Wunsch, den jeder in sich tragen kann. Aber nicht um „die eine bessere Welt, die sich Ja Panik für Euch ausgedacht haben“.

Diese Orte müsst ihr für Euch selbst finden, das ist die Idee in „Libertatia“!


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Als die „Libertatia“-Single herauskam, hat ein Moderator im von mir eigentlich hochgeschätzten „Zündfunk“ auf Bayern 2 davon gesprochen, dass ihr versöhnlicher geworden seid – und wenn ihr vielleicht auch nicht Euren Frieden mit dem Kapitalismus gemacht habt, dann doch nicht mehr so wütend dagegen angeht wie noch auf „DMD KIU LIDT“.


Andreas: Ich finde es erstaunlich, das man „Libertatia“ in dem Punkt missverstehen kann, bin ich doch der Meinung dass wir auf der aktuellen Platte eher sogar deutlicher Stellung beziehen. Der Unterschied ist, dass die Attitude bei „DMD KIU LIDT“ noch war: „es gibt nichts zu ändern. Wir müssen uns umbringen, unsere Band auflösen, aufhören, Musik zu machen, es ist alles im Argen. Das wissen wir, doch wir können nichts dagegen tun, deshalb am besten: Suicide“.


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Die Thematik von „Libertatia“ hat sich in der Analyse der Zustände erstmal nicht geändert, nur dass sie etwas Positiveres hat – und auch wieder mehr Agit ist. Auf „Libertatia“ ist das dann eben schon „Faust in die Höhe“. Ich sehe „Libertatia“ ohne Frage als die politischere Platte.


DMD KIU LIDT, in dem ihr den berüchtigten „Angela & Nicolas“ – Satz („von mir aus sollen sie Bomben hin tragen zu der grauslichen Bagage, ich werde nicht daran denken, eine Träne zu zerdrücken, nicht für Angela und erst recht nicht für Nicolas“) gesungen habt, ist jetzt drei Jahre alt und im Grunde hat sich die Welt wahrlich nicht zum Bessern verändert. Doch schaust Du auf die aktuellen Wahlen hat Merkel zehn Prozent Zuwachs, ist Österreich im Ganzen noch konservativer geworden…


Andreas: Ja, durch Stronach als neuem Kandidaten hat zwar die FPÖ ein wenig verloren, aber im Grunde ist der Stimmanteil in der rechten Ecke gleich geblieben.


Stefan: Dazu sind die Neos entstanden, die sowas wie die österreichische FDP sind, da es in Österreich ja bisher keine wirklich neoliberale Partei gab – die FPÖ ist bei uns ja viel stärker konservativ und weiter rechts als eure FDP.


Andreas: Die Leute konnten sich jetzt nur auswählen, welchen von den Wichsern sie wählen.


Vor einiger Zeit hatte das GQ Magazin eine Aktion gegen Homophobie mit sich küssenden Männern gestartet – für Euch ist das ja eher sowieso Bandprogramm, wenn ich an das Teaservideo zur DMD-Veröffentlichung denke oder auch jetzt das schaumbekleidete „Libertatia“-Video. Thematisiert ihr das aus einem gesellschaftspolitischen Anspruch heraus oder „nur“, um gewisse Kreise vor dem Kopf zu stoßen?


Andreas: Das schreckt schon die richtigen Leute ab. Das ist aber auch nicht schwer. Das Werbevideo zu DMD seh‘ ich eher als bewusstes Statement, als Ansage, als den neuen Videoclip.
Für uns ist das eh keine Frage: jeder der aus homophoben Gründen von der Band abgeschreckt wird, ist auch gut so. Auch wenn die neue Platte vielleicht total catchy geworden ist, geht es der Gruppe Ja, Panik immer auch um Abschreckung und Feldabstecken, mit wem wir nicht gemein sein wollen. Wir wollen es gewissen Leuten unmöglich machen, uns zu mögen.


Die neue Catchyness, die du ansprichst, könnte ja schon auch den „klassischen“ Indie-Rock-Fan abschrecken. Macht ihr euch darüber Gedanken oder sagt ihr, dass ihr so strukturkonservative Fans/Hörer auch gar nicht wollt?


Sebastian Janata (Drums): Wenn wir so denken würden, hätten wir auch schon die „DMD KIU LIDT“ nicht gemacht. Nur weil wir E-Gitarren gespielt haben, war für den Indierock-Fan, der das klassisch Punkige, Schnelle aus der „The Angst & The Money“ wollte, nicht viel da.


Stefan: Ja, wir kennen natürlich auch einige, die schon bei DMD „ausgestiegen“ sind, denen die Platte „zu wenig Indierock“ war.


Andreas: Wenn wir das berücksichtigten, dann würden wir es uns selbst ur-schwer machen. Dann hätten wir so viele Entscheidungen, die gut für die Band waren, nie treffen können, nur um ja nicht irgendwelche Fans zu verschrecken.


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Um was genau geht es eigentlich in „Eigentlich wissen es alle“, was ja sicherlich einer der Albumhöhepunkte ist? Geht es ums Älterwerden?


Andreas: Ja, ums Älterwerden, natürlich auch mein eigenes, aber eigentlich noch viel mehr um Lebensmodelle um mich herum. Es ist ein generation Stück.

Mittlerweile macht es sich ja in jedem Lebenslauf gut, mit Anfang/Mitte 20 ein etwas erratisches Leben zu haben, dann aber doch seine fixe „Position“ zu finden. In „Eigentlich wissen es alle“ geht es auch darum, wie ich damit umgehen kann, dass die Leute um mich herum wegbrechen, sich aus unserem Lebensmodell verabschieden. Ich habe zum ersten Mal in meinen Leben das Gefühl, dass ich in einem Alter bin, an dem sich Biographien scheiden, die vorher noch deckungsgleich verliefen. Deshalb ist es auch das melancholischste Stück der Platte.

In meinem Alter wird jetzt eben erwartet, dass man nun langsam wüsste, wo man hingehört, diese „lostness“ wird nicht mehr akzeptiert, deshalb sucht jeder mit einem wahnsinnigen Zwang seinen Platz in dieser Welt. Für mich ist „Eigentlich wissen es alle“ übrigens von der Textarbeit, der reinen Versform, das Stück, das am besten auf die DMD KIU LIDT passen würde.


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In „Antananarivo“, dem letzten Stück der Platte werden Rousseau und Saint Simon zitiert – wie ist da der Kontext zu verstehen?


Andreas: Es geht um utopistische Ideen und Architektur. Es ist ein Stück, das in der Zukunft spielt, wenn du so willst


Ist das denn nun pro-utopistisch? Denn eine Stelle wie „seit hier kein Versprechen mehr sich selber bricht / sind die Straßen wieder safe“ könnte man ja auch in einem Law & Order – Sinn verstehen – also wenn man sich „Sicherheit“ und „Freiheit“ als zwei gegenläufige Konzepte denkt.


Andreas: Also für mich ist ja ‘ne Straße sicher, wenn ich keinen Bullen sehe. Außerdem singe ich auch „die Menschen sind wieder schick“, also ist es klar utopistisch… *lacht*

Es wird eher ein Märchen erzählt. Als ich das Lied geschrieben habe, musste ich an Peter Lichts „Lied Vom Ende des Kapitalismus“ denken.

Es gibt einen Text von Engels über die Anfänge des Sozialismus: die Anfänge des wissenschaftlichen Sozialismus haben sich eigentlich alle aus Utopien gespeist, Rousseau, Saint-Simon. Das war noch nicht zu Ende gedacht, es gab noch nichts Handfestes, aber das Begehren wurde ausgedrückt. Engels schreibt auch kritisch darüber, welche Schlüsse daraus gezogen wurden – Rousseaus „Edler Wilder“ zum Beispiel, was man ja echt nicht unterschreiben kann – aber das Faszinierende ist, dass sich all die ein Jenseits gedacht haben, ein Aufbrechen des Bisherigen.

Deshalb zähle ich gegen Ende eben Utopisten auf und singe, dass sie ein „Secrect Chapter in the Book of Love“ geschrieben haben und wenn du magst, kannst Du dadurch auch verstehen, dass ich das Marx/Engels-Werk als „Book Of Love“ bezeichne.

Zu Teil 1 des Interviews.



Ja, Panik im Popblog:
* Ja, Panik – Portrait: Es gilt nach wie vor, eine Welt zu zerstören.
* Interview mit Ja, Panik (1): “Es sind schon unschuldigere Menschen als Merkel und Sarkozy getötet worden”
* Interview mit Ja, Panik (2): “Das Konzept Rockband ist ein Auffangbecken für machoide, kleingeistige, trottelige, schwanzfixierte Idioten”
* Song des Jahres 2011: DMD KIU LIDT
* Album des Jahres 2011: DMD KIU LIDT
* Album des Jahres 2009: The Angst & The Money
* Plattenkritik zu Libertatia
* Plattenkritik zu Nevermind-EP
* Album des Monats September 2009: The Angst & The Money
* 15 Fakten über das neue Ja, Panik – Album
* Andreas Spechtl bei Stermann & Grissemann
* My Favourite Records mit Ja, Panik

Ja Panik auf der Bühne:

Apr 20 DE Dresden
Apr 21 AT Wels
Apr 22 AT Graz
Apr 23 AT Salzburg
Apr 24 AT Innsbruck
Apr 25 CH St. Gallen
Apr 26 DE Heidelberg
Apr 28 DE Düsseldorf
Apr 29 DE Münster
Apr 30 DE Bremen
May 01 DE Bochum
May 02 DE Rostock
May 03 DE Hannover
May 13 DE Berlin
Jul 12 DE Rüsselsheim
Jul 19 DE Gräfenhainichen
Jul 31 DE Feldkirch
Aug 01 DE Freising

Kommentare (6)

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  4. Gut aufgepasst – stimmt tatsächlich, dass ich im DMD KIU LIDT – Filmabspann genannt werde.

    Ursprünglich war im Film noch eine Szene im Berliner Club West Germany enthalten, die aber dann im Schnitt doch noch rausgefallen ist. Da war ich biertrinkend im Hintergrund zu sehen.
    Natürlich schade, dass das rausgefallen ist, die Nominierung für den begehrten Preis „Best Performance by an Actor in a Drinking Role“ wäre mir doch sicher gewesen!

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  6. Christian,
    mal wieder wundervoll ausgearbeitet.
    Eine Frage bleibt mir aber doch noch:
    Kurz nach der Veröffentlichung von DMD habe ich Ja, Panik in Hannover gesehen und kurz mit Spechtl gesprochen und deinen Blog/Namen erwähnt und da war er sich nicht ganz so sicher (trotz eines längeren Interviews). Als ich dann aber kürzlich DMD den Film in Wien sah, wurde, wenn ich mich nicht sehr täusche, dein Name im Abspann erwähnt. Gab es eine Art Gastrolle und/oder wie hat sich das ganze entwickelt?