vonChristian Ihle 29.05.2018

Monarchie & Alltag

Neue Bands und wichtige Filme: „As long as the music’s loud enough, we won’t hear the world falling apart“.

Mehr über diesen Blog

Ich habe ja ein Faible für Songs, die entweder Jahreszahlen, Persönlichkeiten oder Städte und Länder im Titel tragen und so interessieren mich dann auch bei allen Neuveröffentlichungen doch die Lieder, die in dieses Raster fallen, am meisten. Nicht immer verbergen sich hinter spannenden Songtiteln dann auch gute Stücke, aber auf dem jüngsten Album von Okkervil River ist genau der „Stadtnamen“-Song der große Höhepunkt. Mit „Don’t Move Back To L.A.“, der vom tatsächlichen Wegzug einiger seiner Freunde an die Westküste handelt, hat Will Sheff seinen besten Song der letzten Jahre geschrieben:

„Don’t move back to LA, my baby
‚Cause those West Coast cats
They’re gonna turn, gonna turn, gonna turn, gonna turn you around
They’re gonna chew you up and spit you out
They’re gonna break, gonna break, gonna break, gonna break you down
They’re gonna waste your time and watch you drown
They’re gonna make, gonna make, gonna make, gonna make you down
You’ll say „I lost my soul or sold it out“
But I told you, I want you
I told you, I want you
I told you now“

Wenn dir der Artikel gefallen hat, dann teile ihn über Facebook oder Twitter. Falls du was zu sagen hast, freuen wir uns über Kommentare

https://blogs.taz.de/popblog/2018/05/29/song-der-woche-okkervil-river-dont-move-to-l-a/

aktuell auf taz.de

kommentare

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.