26.01.2012 von Christian Ihle

“The first song I fell in love with was “Wind Of Change” by Scorpions. I remember sitting in the ballroom on holiday as a teenager, waiting for a girl to invite me to dance, but it never happened. It was during what in France you call the “american quarter”, when you had 15 minutes where they just play slow songs.” (Gaspard)
“It’s probably the most efficient music – what they call the “power slow”. If you think about the best song by Metallica, it’s probably “Nothing Else Matters”. Extreme? “More Than Words”. Guns’n'Roses? “Don’t Cry”. Scorpions? “Wind Of Change”.” (Xavier)
…so die beiden französischen Electro-Idole Xavier de Rosnay und Gaspard Augé von Justice in einem NME-Interview.
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09.01.2012 von Christian Ihle
Tom Hanks war am 1. Dezember Gast bei David Letterman – Hanks wirkt hier lebendiger als in all seinen Filmrollen der letzten 15 Jahre…
Ab Minute 5 gehts nur noch um Deutschland, natürlich um die AUTOBAHN (“no matter how fast you’re driving in Germany, someone is driving faster than you are”) und, eh, Eisenhüttenstatt:
11.12.2011 von Christian Ihle
“Ich liebe Modeselektor, weil sie so tief in dieser Sache drin sind, aber immer wieder darüber hinaus gehen. So wie Kraftwerk zu Krautrock-Zeiten. Eine neue Modeselektor-Platte ist ein großes Ereignis für mich! Egal, ob ich selbst mit dabei bin oder nicht. Von Anfang an liebte ich, dass sie nicht todernst und trotzdem verdammte Experten sind. Das verleiht ihrer Musik diese Energie.”
(Thom Yorke über das Berliner Elektronic-Duo Modeselektor in der Intro)
Don’t Mention The War: eine kleine Rubrik über Aussagen von ausländischen Künstlern über Deutschland und hiesige Künstler.
30.11.2011 von Christian Ihle
Als das renommierte US-Magazin SPIN in dieser Woche eine kleine Geschichte der Hip-Hop / Indierock – Kollaborationen veröffentlichte, hatte man mit vielen, aber nun wirklich nicht den Toten Hosen gerechnet. Aber tatsächlich erzählt SPIN im hübsch betitelten “Fear of a slack planet” – Feature seinen amerikanischen Lesern vom 1983er Hosen-”Selbstcover” ihres “Eisgekühlter Bommerlunder” mit Fab 5 Freddy namens “Hip Hop Bommi Bop” – merkt allerdings die politisch nicht ganz korrekte “blackface”-Gesichtsbemalung an:
1983: Fab 5 Freddy drinks with Die Toten Hosen
German drunkpunks Die Toten Hosen recorded a demented, sloptastic version of Teutonic drinking anthem “Eisgekühlter Bommerlunder” for a 7″ inch single. Later that year, they teamed with Fab 5 Freddy for a cheeky hip-hop version called “Hip Hop Bommi Bop.” It was a progressive collaboration by any measure, even if the video had the white band members decked out in blackface
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05.11.2011 von Christian Ihle
“Mainz. Eine langweilige Stadt. Darum wohnen wir in Wiesbaden. Da gefällt es mir. Keine Paparazzi. Und hören Sie mir auf mit Heidelberg. Dort habe ich mich operieren lassen. Gerissener Bizeps. Die Ärzte haben meinen Arm versaut. Hamburg. Da haben sie mich aus dem Ring gebuht. Aber ich habe mich so revanchiert (hält beide Fäuste mit erhobenem Stinkefinger hoch) und den Kampf gewonnen.”
(Mickey Rourke äußert verständliche Abneigung und überraschende Zuneigung in einem “Interview” mit dem Berliner Kurier)
19.10.2011 von Christian Ihle
Pitchfork: Your Favorite Music Venue?
The XX: “I enjoyed playing at the Lido in Berlin, a converted cinema with a huge disco ball. It was a beautiful venue and a great gig. (…) I’ve loved playing in so many European countries, the crowds are so different from place to place and so different from London. I will always love playing London because it is our home. But all of Germany has been incredible.”
(The XX im Interview mit dem amerikanischen Webmagazin Pitchfork)
Don’t Mention The War: eine kleine Rubrik über Aussagen von ausländischen Künstlern über Deutschland und hiesige Künstler.
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17.09.2011 von Christian Ihle
Pitchfork: Your favourite Venue?
John Maus: “Golden Pudel in Hamburg is a strange venue. Hamburg is like the Detroit of Germany. They’re hard, hard people there.”
(Der DIY-Mythos John Maus über den Hamburger Pudel Club in einem Pitchfork-Interview)
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01.06.2011 von Christian Ihle
Bekanntermaßen hatte David Lynch in seinem End-90er-Film “Lost Highway” die damals in den USA noch gänzlich unbekannten Rammstein an prominenter Stelle im Soundtrack platziert und so deren phänomenalen Erfolg in Amerika vorbereitet.

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Rückblickend über den damaligen Rammstein-Einsatz vom britischen NME befragt, scheint Rammstein auch noch einen weiteren Zweck für Lynch beim Filmdreh erfüllt zu haben:
“It was great! People worked twice as fast!”
David Lynch hat im Übrigen dieses Jahr eine erstaunliche Single veröffentlicht. Auf der b-Seite “I Know” findet man düsteren Bar-Blues, den man aus seinen Filmsoundtracks kennt, doch a-Seite “Good Day Today” ist ein erstklassiger Dance-Track, der eigentlich wirklich nicht von einem 65-jährigen Filmregisseur produziert sein dürfte. Hats off:

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P.S.:
David Lynch: “With Angelo Badalamenti there’s an album called “Thought Gang” we’re working on since the 90s.”
NME: “Ah, what kind of album will that be?”
David Lynch: “One with low sales.”
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20.03.2011 von Christian Ihle
“Germany was one of the first countries I played outside the UK so I’ve always had a pretty good following out there. They’ve got a really thriving dance scene but it can get a bit anal.” … weiter lesen
01.03.2011 von Christian Ihle
“Perfektion bedeutet ja, dass es nur eine mögliche Lösung gibt, aber wenn Balletttänzer tanzen, machen sie diese Anstrengung der Performance vergessen, sie transzendieren, schaffen einen fast religiösen Moment. Das ist der Grund, warum wir großen Künstlern so gerne zusehen: Michael Jordan, Zinedine Zidane, Mick Jagger. Oder, für Sie als Deutschen, David Hasselhoff.”
(Darren Aronofsky über große Künstler im SPIEGEL Interview)
mit Dank an Max Power!
Don’t Mention The War: eine kleine Rubrik über Aussagen von ausländischen Künstlern über Deutschland und hiesige Künstler.