03.12.2008 von Christian Ihle

Des Popblogs Liebling seit die gute Emma Lee-Moss vor eineinhalb Jahren ihre “My Bad EP” veröffentlich hatte, harren wir gespannt auf das nun schon ewig angekündigte Debütalbum. Während die Kollegen von Laura Marling, Johnny Flynn, Jeremy Warmsley oder Noah & The Whale allesamt schon Platten in die Regale stellten, lässt sich Emmy Zeit. Vor zwei Wochen erschien endlich “We almost had a Baby”, die erste, wieder hervorragende Single zum neuen Album “First Love”, das im Frühjahr 2009 das Licht der Welt erblicken soll.
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09.10.2008 von Christian Ihle
Nachdem wir alle gespannt auf das neue Tomte-Album warten und uns fragen, was glückliche Vaterschaft und heftige Bandumwälzungen für Auswirkungen auf das Tomte-Werk haben, ein Rückblick auf einen Song aus den frühen Momenten der Karriere 1996.
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11.09.2008 von Christian Ihle
In unserem Schwesterblog Abenteuer & Freiheit befassen wir uns heute mit einer kleinen Sensation: der Wiederentdeckung eines verschollen geglaubten Jetzt!-Tapes, das Grundlage für Jochen Distelmeyers Blumfeld wurde.

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01.09.2008 von Christian Ihle
Die britische Indie-Rock Band Seachange gab letztes Jahr ihre Auflösung bekannt und veröffentlichten ein Livealbum, von dem gemeinhin angenommen wurde, dass es sich dabei um ihren Abschiedsgruß handeln würde. Heute erschien nun eine zur gleichen Zeit aufgenommene Studio-EP, die unser befreundetes Fanzine Sellfish auch noch vorab weltexklusiv zum kostenlosen Download anbietet, bevor in einigen Wochen die EP auch über das Download-Portal Eurer Wahl erhältlich sein wird.

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09.06.2008 von Christian Ihle
In unserem Schwesterblog Abenteuer & Freiheit befassen wir uns heute mit einer Strokes-B-Seite von 2003: ein Duett mit der New York Singer-Songwriterin mit russischen Wurzeln, Regina Spektor:
„Modern Girls and Old Fashion Men“ hat natürlich wieder den üblichen Strokes-Sound, der in der Produktion an die 60er und 70er erinnert, aber klingt dank der weiblichen Vocals von Regina Spektor, die mit Julian Casablancas den Song im Zwiegespräch bestreitet, doch überraschend ungewöhnlich. Auch das Gitarrenspiel entfernt sich von den üblichen Strokes-Referenzen und erinnert mehr an The Smiths oder – dieses Mal tatsächlich! – Television.
mehr – inklusive Donwload – hier
19.05.2008 von Christian Ihle
Diese Unmengen an Musik, die jedes Jahr veröffentlicht werden! Man kommt kaum noch nach, all die neuen Releases – oder zumindest die aus dem eigenen Lieblingsgenre – wirklich anzuhören, geschweige denn sich auf die Suche nach Goldstücken aus der Vergangenheit zu begeben.
Hier setzt das Schwesterblog von Monarchie & Alltag, „Abenteuer & Freiheit“, an, das sich mit all den kleinen Schwestern der großen Hits befassen will. Die Nichtalbumsingle, die keiner mehr kennt, die b-Seite, die der a-Seite schon immer hands down überlegen war, der vergessene Albumtrack, der unverständlicherweise nie Single wurde…
Zu jedem Wochenbeginn soll ein neues Stück vorgestellt werden und die ersten vier “Ausgaben” sind bereits veröffentlicht.
* Wild Billy Childish: „Punk Rock Ist Nicht Tot“
Die Independent-Legende Großbritanniens hier beispielhaft mit einem Song aus seinem über 100 Platten großen Backcatalog. Nebenbei ist er auch noch verantwortlich für den Refrain von Art Bruts Song „St. Pauli“ aus deren letztem Album: „Sorry if my accent’s flawed / I learnt my German from a 7 inch record / Punk rock ist nicht tot!”
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* Del Shannon: „New Orleans (Mardi Gras)“
Bekannt wurde Del Shannon vor allem durch seinen Hit “Runaway”, doch Ende der 60er Jahre veröffentlichte er ein leider untergegangenes Album, das sich für unseren Gastschreiber Steph auf Augenhöhe mit „Pet Sounds“ und „Sgt. Pepper’s Lonely Hearts Club Band“ befindet.
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* Boy Division: „Love Will Tear Us Apart“
Nachdem Joy Division in diesem Jahr endgültig vom Mainstream verzehrt wurden und ihre offizielle Kanonisierung erfuhren, tut es gut, Hamburgs bestgekleidete Coverband mit einem fantastisch respektlosen Cover von „Love Will Tear Us Apart“ zu hören, das nebenbei auch alle anderen Coverversionen dieses Songs (und welcher Song der Indiegeschichte wurde bitte häufiger nachgespielt?) mühelos in den Schatten stellt.
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* Die Bienenjäger: „Große Städte, Flaches Land“
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22.03.2008 von Christian Ihle & Horst Motor
Jedes Doherty-Album hat seine Schwächen und Probleme, doch bis zu Shotter’s Nation waren jene eigentlich ein Grund, die Alben sogar noch mehr zu mögen. Shotter’s Nations Schwächen aber hinderten die eigentlich guten Songs wirklich zu fliegen. Ein sehr biederer neuer Gitarrist, Midtempo wohin man blickt und zu viel Produktionsglanz von Stephen Street zerstörten all das heilige Chaos, das vorherige Doherty-Alben umwehte.
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