16.02.2012 von Christian Ihle

Um seine neue Show “Life’s Too Short” vorzustellen, war der britische Comedian Ricky Gervais Gast in der Jon-Stewart-Show. Es folgte ein denkwürdiger Dialog über tierische Fortpflanzung, Panda-Porn und überhaupt die Weigerung von Pandas, ausreichend Sex zu haben:
“The thing is — right now, pandas are one of the most endangered species on the planet, right?
We’re all rushing around going let’s save the panda but they’re not meeting us halfway. They’re not having sex so that’s fundamental to surviving. When did they stop having sex? Why are they so like middle-class bohemian going, ‘we’re not going to have children!’ It’s ridiculous.
In der Folge lässt sich Gervais mehrere Ideen einfallen, um Pandas zu retten, die allesamt sehenswert sind:
Hier das Interview: Klick
24.12.2011 von Christian Ihle
Und wie könnte man schöner Weihnachten wünschen als mit den Pogues und “Fairtyle Of New York”?
Richtig, mit einem sehr betrunkenen Engländer, der während “Fairytale Of New York” in seiner eigenen Küche umfällt:
19.12.2011 von Christian Ihle
In einem Interview von 1967 müssen sich Pink Floyd dafür rechtfertigen, laute Musik zu machen. Man sieht also: auch vor Punk musste jede Band, die eine neue Zeit einläutete, gegen ein arrogantes und selbstverliebtes Establishment ankämpfen:
22.11.2011 von Christian Ihle
John Peel war die große Legende unter den Radiomoderatoren und für die musikalische Erziehung von mehr als einer Generation verantwortlich. Neben seinen regulären Sendungen waren immer die Festive Top 50, die Peel-Jahrescharts zu Weihnachten, mit besonderer Spannung erwartet worden.
Nun hat jemand YouTube und die Peel Festive Top 50 zusammengezählt und als Ergebnis den Peel Player erhalten, womit alle Musiknerds und -archäologen nun ihre komplette Freizeit bis Weihnachten gefüllt haben dürften, um Kleinode wie zum Beispiel Male Nurses “My Own Private Patrick Swayze” zu entdecken, einer mir unbekannten, fallesquen “Hymne” auf den Dirty Dancing – Star, die bei Peels Festive Top 50 den 32. Platz im Jahr 1998 belegt hatte.
Und so geht es dank der Shuffle-Funktion des Peelplayers durch die Jahre, von Ashs “Kung Fu” (Platz 6, 1995) über den Postpunk der Mo-Dettes “White Mice” (Platz 56, 1980) zur Undertones-Nachfolgeband That Petrol Emotions “Big Decision” (Nummer 4, 1987).
Das beste Internetding seit geschnittenem Brot.
Der Peelplayer
Hier übrigens (via Indiepedia) die Jahressieger in den Festive Top 50:
1976 Led Zeppelin – “Stairway to Heaven”
1977 The Motors – “Dancing the Night away”
1978 Sex Pistols – “Anarchy in the UK” … weiter lesen
12.11.2011 von Christian Ihle
Diese Erklärung von Clerks-Regisseur Kevin Smith, warum er Ende der 90er trotz zweier Entwürfe doch nicht das Drehbuch zum neuen Superman-Film schreiben durfte, ist die wahrscheinlich beste zwanzig minütige Stand-Up-Comedy über Hollywood überhaupt:
06.09.2011 von Christian Ihle
Schöne Idee, die beiden führenden Popkulturbeeinflusser der letzten zwei Kinojahrzehnte in einem schnell geschnittenen vs.-Best-Of zu vereinen:
08.08.2011 von Christian Ihle
Q: “An wen wenden sich Eure Lieder?”
Rio: “(…) An Lehrlinge. Nicht an die bereits Agitierten.”
Q: “Ist das auch der Grund, warum die Texte beinahe primitiv, banal sind?”
Rio: “Ja, logisch.”

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“Unsere Gesellschaft schluckt alles – auch das Lied, mit dem sie selbst abgeschafft werden soll.”
20.06.2011 von Christian Ihle
Will der kleine Balg mal wieder nicht schlafen? Dann rein mit der von Samuel L Jackson vorgelesenen “Go The Fuck To Sleep” Gutenachtgeschichte:

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(und hier in der langen Version)
24.05.2011 von Christian Ihle
Letzte Woche hätte Joey Ramone seinen 60. Geburtstag gefeiert. Welchen Quatsch man auch als Ikone der Punkkultur so mitmachen musste, zeigt dieser Mitschnitt aus den 80ern.
Andererseits möchte man manchmal dem lieben Punkgott auf Knien danken, dass es Youtube gibt. Wo sonst könnte man eine US-Talkshow entdecken, in der Joey Ramone mit seiner Mutter (!) zum Thema “Heavy-Metal-Moms” (!!) auftritt?
“Now meet four women with a deep, dark secret! They may seem like ordinary american housewives to you, but they have come on the show with a confession to make:”

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Stattgefunden hat der Auftritt in der US-Talkshow “Geraldo“, die als Begründes des Trash Talks der Marke “Jerry Springer” gelten darf.
Happy Birthday, nachträglich, lieber Joey!