Posts Tagged ‘Ja Panik’

07.03.2013 von Christian Ihle
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German Blind Date (12): Team Me über Tocotronic, Ja Panik und Die Sterne

von Christian Ihle




Die norwegische Band Team Me hat im letzten Jahr mit ihrem Los Campesinos auf Prozac – Sound für einiges Aufsehen gesorgt – dank Songs wie “Patrick Wolf & Daniel Johns” und “With My Hands Covering Both of My Eyes I Am Too Scared to Have a Look At You Now” auch völlig zurecht:


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Zu Beginn des Jahres haben Team Me nun eine EP mit neuen Songs hinterhergeschoben, auf der vor allem die Erinnerung an die Olympischen Spiele von 1994 im heimischen Lillehammer gefällt: “Winter Olympics ’94“.

Wir haben den norwegischen Indiepoppern nun eine handvoll Songs vorgespielt:



Ja, Panik – Alles hin hin hin (2009)


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First thought was The Cure on antidepressants, which is a compliment! We really liked the hyperactive piano playing,… weiter lesen

25.01.2013 von Christian Ihle
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German Blind Date: The Levellers über Hans Unstern, Ton Steine Scherben, Blue Angel Lounge, Die Sterne

von Christian Ihle




Man vergisst’s ja manchmal, aber die Ur-Crusties von den Levellers sind immer noch unterwegs. Auch wenn die großen Erfolge wie das britische Nummer-1-Album “Zeitgeist” jetzt schon 17, 18 Jahre her sind, haben die Levellers erst im letzten Jahr eine neue Platte veröffentlicht. 2013 soll ein großes Boxset zum 25jährigen Bestehen der Anarchofolkband erscheinen. Man dürfte also auch noch in Zukunft den Leveller’schen Leitspruch (zitiert nach Pierre-Joseph Proudhon) lesen: “Whoever puts their hand upon me to govern me is a usurper, a tyrant, and I declare them my enemy”.

Wir haben den Levellers Bands aus Deutschland und Österreich vorgespielt, manche hatten sich aufgrund ihres crustiehaften Äußeren (Hallo, Hans Unstern!) sozusagen angeboten, andere mehr wegen ihrer politischen Richtung wie Ton Steine Scherben oder die Gruppe Ja, Panik:



1. Ton Steine Scherben – Die letzte Schlacht gewinnen wir (1972)


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07.05.2012 von Christian Ihle
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Songs des Monats April (1): Die Heiterkeit / Ja Panik, Mystery Jets, Islet, Joe Goddard, Blue Angel Lounge

von Christian Ihle

1. Die Heiterkeit – Für den nächstbesten Dandy wirst du mich verlassen
Heiterkeit


Es ist erst die zweite Single überhaupt, die Die Heiterkeit veröffentlicht, aber mit ihrem Dandy-Song erhöhen die drei Hamburger Damen nun ihre Trefferquote auf 6 Hits aus 6 Songs. “Für den nächstbesten Dandy wirst du mich verlassen” ist auf einer Split-Single mit Ja, Panik erschienen – und hat als netten Bonus ein gegenseitiges Gecovere der beiden befreundeten Bands. So versuchen sich Die Heiterkeit semierfolgreich am wunderbaren “Evening Sun” von Ja, Panik, wohingegen sich die Österreicher “Dandy” einverleiben und man nun wirklich einmal feststellen muss, dass es kaum einen Text gibt, der besser zu Andreas Spechtl passen würde.
Auf das Heiterkeit-Album, das im Sommer auf dem Ja, Panik – eigenen Label “Nein, Gelassenheit” erscheinen wird, kann man nur gespannt sein.

2. Mystery Jets – Lostweiter lesen

30.03.2012 von Christian Ihle
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Kochen und Theater mit Ja, Panik: Ein Ei so groß wie ein Kürbis zubereiten!

von Christian Ihle

ja panik theater


Das Ja-Panik-Imperium wächst und wächst. Dieses Wochenende spielen die Österreicher am Berliner HAU-Theater live zu einem Theaterstück von Patrick Wengenroth, das Rainald Goetz und Franz-Josef Wagner gegeneinander antreten lässt: KATARAKT/BRIEF AN DEUTSCHLAND VON RAINALD GOETZ/FRANZ JOSEF WAGNER.

Nicht genug damit beschäftigt, die Hochkultur zu erobern, haben Ja, Panik zu Beginn des Jahres beschlossen, den Kapitalismus mit eigenen Mitteln anzugreifen. So wurde folgerichtig der Jein-Ganik-Laden im Internet gegründet, bei dem die Gruppe Ja, Panik neue Maßstäbe im Bereich Band-Merchandise setzt und so beginnt am Boy-Division-Thron zu kratzen. Die Hamburger Band hatte bisher mit ihrem einklappbaren und überall mithinnehmbaren Schnapsglas des Popblogs liebsten Merch-Artikel feil geboten.





Im Jein-Ganik-Laden finden sich nicht nur ein flauschiges Wurstvogel-Stofftier oder handbeschriebene und mit Rotwein überschüttete T-Shirts (“Die Baumwollshirts werden erst mit einem Eddingweiter lesen

23.03.2012 von Christian Ihle
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German Blind Date: The Stranglers über Die Sterne, Tocotronic, Blue Angel Lounge, Ja Panik

von Christian Ihle

The Stranglers sind tatsächlich immer noch unterwegs und veröffentlich munter neue Platten.
In den späten 70ern waren The Stranglers eine der Punkbands mit einem aus der Masse herausstechenden Sound, der extrem von seinen Basslinien und Orgelklängen getragen war – bestes Beispiele natürlich “Nice & Sleazy”:


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Dann kam eine New-Wave-Phase, in der stark auf Synthies zurückgegriffen und mit “Strange Little Girl” oder “La Folie” erstaunlich zarte Songs veröffentlicht wurden. In den 80ern gab es dann ein großes Pop-Comeback, als “Always The Sun” auf einmal always im Radio war. The Stranglers sind bis heute weiter marschiert und Anfang März ist tatsächlich bereits das 17. (!) Album erschienen. Wir haben ihnen einige deutsche Songs vorgespielt und waren gespannt, was die Punkrockikonen so darüber denken:

1. Die Sterne – Fickt dasweiter lesen

08.02.2012 von Christian Ihle
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Blind Date (4): Die Sterne über Ja Panik, Chuckamuck, Ecke Schönhauser und andere

von Christian Ihle

spilker

Normalerweise ist ja Sinn und Zweck dieser Rubrik, ausländischen Künstlern deutsche Acts vorzuspielen. Für Die Sterne machen wir eine Ausnahme – da Ende Januar das Album “Für Anfänger” erschienen ist, auf dem die Sterne eigene alte Songs noch einmal neu einspielen, wollten wir Die Sterne zu ihrer Meinung über fünf “Anfänger”-Bands fragen – wobei Anfänger hier von nochüberhauptnichtsveröffentlicht (Ecke Schönhauser, die neue Band des Herpes-Sängers) bis zu eigentlichschonetabliert (Ja, Panik) geht… Frank Spilkers Antworten:


Chuckamuck – Gestern traf ich Dan Treacy (2011)



Soundcloud-Link



Neulich habe ich auf Facebook ein frühes Interview mit Pink Floyd gepostet, wo die Repräsentanten der Band, Syd Barret und Roger Waters, einem reaktionären Musikjournalisten gegenübersitzen. Während dieser auf jede verbale Falle des Journalisten eingeht, meint man bei jenem zu erkennen, wie er sich vor laufender Kamera in die innere Emigration verabschiedet. Nur noch mal zur Erklärung: Pink… weiter lesen

23.01.2012 von Christian Ihle
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German Blind Date (3): We Were Promised Jetpacks über Tocotronic, Ja Panik, Blumfeld und 1000 Robota

von Christian Ihle

Nach Los Campesinos! und den Walkabouts haben wir nun die schottischen Indierocker We Were Promised Jetpacks genötigt, sich fünf deutsche Songs anzuhören und um ihre Meinung gebeten:


1. Tocotronic – Let There Be Rock (1999):


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Oh they’ve used the final countdown riff. they clearly want everyone to talk about that or they wouldn’t have bothered, so let’s do that: that’s a weird thing to do. But it doesn’t make the song interesting at all, it just makes me want to pretend i’m Gob Bluth or watch old Bryan Danielson matches:



2. Ja, Panik – Nevermind (2011):


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Slow start but that’s a nice reverb sound on the guitar so it’ll do for now. Unfortunately I’ve no idea what… weiter lesen

17.01.2012 von Christian Ihle
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German Blind Date (2): The Walkabouts über Tocotronic, Ja Panik, Hans Unstern etc

von Christian Ihle

Nachdem wir mit den Indiepop-Aufsteigern Los Campesinos! unsere neue Rubrik “German Blind Date” eröffnet haben, sind dieses Mal mit den Walkabouts Klassiker des Alt.Country zu Gast. Wieder spielen wir unseren ausländischen Freunden fünf deutsche Songs vor und sind gespannt, wie Bands wie Tocotronic oder Ja, Panik klingen, wenn man im Grunde nichts über die Band weiß.



1. Tocotronic – Let There Be Rock (1999)


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I am vaguely aware of Tocotronic, though I can’t say that I have knowingly heard much of their music over the years. I do have some German friends who love them dearly though. That said, this song leaves me a little bit cold. I even checked out the English version of the song to make sure that I was “getting it.” I guess I don’t really like the ironic touches: the synthy… weiter lesen

29.12.2011 von Christian Ihle
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Die zehn besten Alben 2011

von Christian Ihle

10. Josh T Pearson: Last Of The Country Gentlemen

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Bei aller Ähnlichkeit (monströser Bart, minimalistischer Folk) ist Josh T Pearson auf eine Art der Anti-Will-Oldham: während Oldham als Bonnie Prince Billy in geradezu manischer Arbeitswut ein Album nach dem nächsten herausfeuert (so auch in diesem Jahr wieder mit “Wolfroy Goes To Town”), war Pearson für Jahre in der wilderness verschwunden. Doch sein Rückkehralbum war phänomenal: nur sieben Songs, die Hälfte davon aber zwischen 10 und 13 Minuten lang und äußerst spartanisch instrumentiert. Pearson, eine Akustik-Gitarre und Texte, von einer Heftigkeit und Offenheit, die einen erschaudern lassen. Sollte jemand ein zweites Sequel zum Alten Testament schreiben wollen, bitte unbedingt Josh T Pearson mit einbeziehen.




9. The Rapture: In The Grace Of Your Love

Natürlich wird auf diesem Album alles von “How Deep Is Your Love” überstrahlt, aber auch ohne diesen Überhit sind The Rapture nach fünf Jahren Pause mit einem guten Album zurückgekommen, das die schmutzigen Gitarren diesmal in die Ecke stellt und stattdessen deutlich mehr Discokugelgeilheit besitzt. Sicher kein “Sound Of Silver”, aber wie immer bei Rapture mit mehr Hits als Fehlschüssen.




8. Black Lips: Arabia Mountain … weiter lesen

06.12.2011 von Christian Ihle
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German Blind Date (1): Los Campesinos! über Tocotronic, Blumfeld, Ja Panik

von Christian Ihle

Eine neue Rubrik im Popblog! “German Blind Date” – ausländische Bands wagen sich auf deutsches Soundterrain und sprechen aufgrund ihrer gänzlichen Unkenntnis der deutschen Musikszene frei von Vorwissensbalast über heimische Bands!
In der ersten Folge die walisischen Tweecore-Heroen Los Campesinos! über tocotronic, blumfeld und andere!



1. Tocotronic – Let There Be Rock


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Besides the slightly incongruous ‘Final Countdown’ synth part that threatens to ruin the song, I quite like this. Sounds like Pavement covering Green Day’s ‘When I Come Around’ or something, and the brass in the chorus is rather lovely. There should be more vocoders in pop music too. Hopefully there’s a version without the Europe riff, somewhere…




2. Mikrofisch – The Kids Are All Shite


Mikrofisch – The Kids Are All Shite


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