Posts Tagged ‘Noel Gallagher’

23.11.2011 von Christian Ihle
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Wer sind eigentlich diese Gallaghers? Ein Vergleich in Wort und Bild.

von Christian Ihle




Die Brüder Gallagher waren Mitte der 90er-Jahre für die aufregendste Musik des Planeten verantwortlich und schon damals selten einer Meinung. Nach der schmutzigen Trennung von Oasis haben sie sich noch weiter auseinanderentwickelt – nicht nur optisch.


Wo Noel immer noch die Frisur eines Playmobilmännchens aufträgt, orientiert sich Liam an einem Irish Setter (Noel dazu: „Ob Liam durchgeknallt ist? Natürlich. Schau dir seine Frisur an.“). Während Liam dem Oasis-Debütalbum von 1994 nachtrauert und mit seiner neuen Band Beady Eye versucht, den wilden Rock ’n’ Roll seiner Jugend zu kopieren, klingt Noel Gallaghers neue Platte (veröffentlicht unter dem Namen „Noel Gallagher’s High Flying Birds“) mehr wie die späten Oasis. Das Einzige, was beide derzeit noch zu verbinden scheint, ist ihre Fußball- Liebe zu Manchester City – und dass sich beide nicht leiden können.

Während Noel, der große Aphoristiker der britischen Popkultur, eher feine… weiter lesen

31.10.2011 von Christian Ihle
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Gallagherisms (12): Noel Gallagher über Facebook

von Christian Ihle

“Why would I join facebook? I only have six friends and I’m trying to get rid of one of them.”

(Noel Gallagher über die Freuden von Facebook)

Noel über:
- in kleinen Hallen auftreten zu müssen
- das Oasis-Album “Be Here Now”
- Oasis … weiter lesen

24.10.2011 von Christian Ihle
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Gallagherisms (11): Noel Gallagher über Auftritte in kleineren Clubs und Hallen

von Christian Ihle

Noel Gallagher im Rolling Stone, ob er als Solokünstler nun auch Auftritte in kleineren Veranstaltungsorten vorhat:

“I’ve been playing stadiums for the past 10 years. Only time I set foot in a theater is to go see a fucking play. No, I don’t want to see anybody’s face. No, fuck off. I don’t want anybody to fucking talk to me between the songs. I don’t want to fucking sign anything for anybody. I’m used to people being a mile away. That suits me. It’s more nerve-wracking playing in front of people who are two feet away from me.

People keep saying, ‘Oh, it’ll be great to get out of your comfort zone.’. It’s like, ‘Fuck you!’ Get out of your fucking comfort zone! It fucking took me 20 years to build a comfort zone. I have no fucking intention of stepping outside of mine. Not for no fucker. That’s fucking gone! Fucking comfort zone bastard. I’m in the process of building another one and believe me, I won’t be stepping outside of this one.”

Noel über:
- das Oasis-Album “Be Here Now”
- Oasis
- Jack White und Coca-Cola
- Al Quaeda ... weiter lesen

14.10.2011 von Christian Ihle
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Oasis-Ultras mit nötigem Kleingeld? 325.000 Pfund für ein Gallagher-Bild!

von Christian Ihle

Es gibt also auch Oasis-Ultras mit dem nötigen Kleingeld: gestern wurde bei Sotheby’s das Gemälde “Liam + Noel (Gallagher)” von Elizabeth Peyton für 325.000 Pfund verkauft – blieb damit aber sogar noch unter der Schätzung, die zwischen 350.000 und 450.000 Pfund erwartet hatte.

Vor zwei Jahren habe ich Elizabeth Peytons Ausstellung in der Whitechapel Art Gallery in Ostlondon besucht. Kleine, oft popkulturell inspirierte Bildchen, halt!, Gemälde, kaum größer als ein Portraitfoto. War nett anzusehen, trotzdem überrascht mich – als vom Kunstmarkt Ahnungslosen – dann doch die Summen, die dafür aufgerufen werden.

Der britische Guardian bezeichnete Peyton damals als das malende Gegenstück zu den (deutschen) Star-Fotografen Wolfgang Tillmans und Juergen Teller – und nannte Peyton an anderer Stelle “so hip that it hurts”, was überraschend ist, sind doch die Britpop-90er zumindest im Musikbereich geradezu das Gegenteil von hip.
Ebenfalls… weiter lesen

31.08.2011 von Christian Ihle
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Schmähkritik (438): Liam Gallagher über Noel Gallaghers Soloalbum

von Christian Ihle

Ach die Gebrüder Gallagher! Nachdem Noel erst Liam beschuldigt hatte, auf der letzten Oasis-Tour nur Werbung für sein Pretty-Green-Modelabel machen zu wollen, Liam dann Noel Anwälte auf den Hals gehetzt hatte, um letztendlich sich doch noch außergerichtlich zu einigen, könnte sich jetzt wieder alles wieder in ruhigere Gewässer begeben… aber natürlich nicht, ohne dass Liam Noels bald erscheinendes Solodebüt mit einem für seine Verhältnisse beinah subtilem Seitenhieb versieht:

“I have sung on half of them [the tracks], it was a lot better when I was singing on them but I am sure people will like the soft approach.”

(Liam Gallagher in einem Interview mit BBC6)

Das Schöne bei den neuen Gallagher-Songs ist ja: sie klingen wie die alten Gallagher-Songs und so könnten wir theoretisch gleich Liams Aussage auf ihren Wahrheitsgehalt überprüfen. Zunächst Noels (sehr ordentliche und beadyeyeüberlege) neue Single “The Death Of You & Me”, danach das, ehm, ähnlich klingende The Importance Of Being Idle aus der Oasis-Spätphase – ausgerechnet aber bei dem Song hatte auch damals schon Noel die Leadvocals übernommen. Der ältere Bruder ist halt doch der Cleverere von beiden…

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06.04.2011 von Christian Ihle
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Upside Down – The Story Of Creation Records (Regie: Danny O’Connor)

von Christian Ihle

1. Der Film in einem Satz:

The ultimate fucked up family und das Indielabel der End80er/Früh90er.

2. Darum geht‘s:

Die Geschichte von Creation Records und – vor allem – seines Gründers Alan McGee. Mit DIY- und Punkbegeisterung durch die Television Personalities infiziert, beginnt McGee selbst eine Band und dann ein Label zu gründen. Nimmt The Jesus & Mary Chain, Primal Scream, My Bloody Valentine und letzten Endes Oasis unter Vertrag, während er die Jahre im Drogen- und Partyrausch verbringt.

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Es ist eine kurzweilige Geschichte, die Regisseur Danny O’Connor über Interviews mit den wichtigsten Protagonisten erzählen lässt, dabei aber auf einen erstaunlich reichen Schatz an Liveaufnahmen aus der guten alten Zeit zurückgreifen kann.
Insbesondere für die Spätgeborenen wird “Upside Down” dabei zu einer Lektion in Indie-Geschichte. McGee ist eben nicht nur der rothaarige Verrückte, der Oasis entdeckt hat, sondern zu diesem Zeitpunkt bereits ein Jahrzehnt lang der vielleicht wichtigste Manager im Independent-Bereich Englands, ein Malcolm McLaren der Indie-Ära. O’Connor erzählt streng chronologisch, was den großen Vorteil hat, dass Bands wie The Jesus & Mary Chain, Primal Scream, Ride, Teenage Fanclub oder House Of Love ebenso großer Platz eingeräumt wird wie der späten und oft erzählten Oasis-Erfolgsgeschichte. So wird in den Erzählungen der Protagonisten auch eher JAMCs Durchbruch und Riot-Vorlieben oder Primal Screams Entdeckung von Acid House zu Höhepunkten der Creation Records – Ära als der kommerzielle Zenit von Oasis, mit dem nicht nur endgültig der Größenwahn, sondern auch falsch verstandene Professionalisierungsversuche Einzug hielten (Noel Gallagher: “you can’t run a label with some fucking drug monkeys from Hackney”), die letztendlich zum Ende von Creation führten. … weiter lesen

05.05.2010 von Christian Ihle
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Oasis: Top 6 Zitate über… Religion / Gott

von Christian Ihle

oasis

6. Q.: “God or The Beatles?” – Liam G.: “It’s got to be being in the Beatles. When was the last time God made a decent record?” (Liam Gallagher)

5. “God? On Judgement Day, if there is ever one, I’ll have to say a few things to that fucking cunt.” (Noel Gallagher)

4. “I’d still rather be Liam Gallagher than fucking Bono with his fucking Bible or Chris fucking Martin doing whatever the fuck he does.” (Liam Gallagher)

3. “Football is more important to me than religion. Some of the pop stars I like are more important to me than God, so yeah. I would hope we mean more to people than putting money in a church basket and saying 10 Hail Marys on a Sunday. Has God recently played Knebworth?” (Noel Gallagher)

2. “If a guy suddenly appears before me with a big beard and locks and all… weiter lesen

22.01.2010 von Christian Ihle
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This Is Spinal Tap (Regie: Rob Reiner)

von Christian Ihle

spinalTap

The Guardian: “Ricky Gervais told me there’s a story that Liam thinks Spinal Tap are a real band. Is that true?“

Noel Gallagher (Oasis): “Yeah, he thought they were real people. We went to see them play in Carnegie Hall. Before they played, they came on as three folk singers from the film A Mighty Wind. We were laughing and he said: ‘This is shit’. We said: ‘No, those three are in Spinal Tap. You do know they are American actors?’ ‘They’re not even a real band?’ ‘They’re not even English! One of them is married to Jamie Lee Curtis.’ ‘I’m not fuckin’ ‘avin that,’ he says, and walks off right up the middle of Carnegie Hall. He’s never watched Spinal Tap since. He’d seen the film and loved it and thought they were a real band. “

Testament der Güte der Dokumentation über die nicht existente Rockband Spinal Tap ist, dass (der zugegebenermaßen nicht hellste Kopf im Musikbusiness) Liam Gallagher bis zum Besuch eines Konzertes nicht wusste, dass Spinal Tap nur erfunden sind. … weiter lesen

17.10.2009 von Christian Ihle
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Schmähkritik (256): Liam Gallagher über Green Day und neue Gerüchte über die Oasis-Trennung

von Christian Ihle

“Fuck right off. I’m not having him. I just don’t like his head.”

(Liam Gallagher mag Green Day Songwriter und Sänger Billie Joe Armstrong nicht wie er im NME verlauten ließ)

…womit sich auch eine gute Gelegenheit bietet auf diese sehr lustige Insider-Geschichte der Oasis-Trennung hinzuweisen: “FOOOOOOKING HEEEEELLLL SOMEBODY STOOOP HIIIIIIIM”

The papers quite rightly reported the fact that Noel stormed out from their gig in Paris a minute before they were due on stage because Liam smashed his guitar – but the whole 5 minutes the saga lasted were proper comedy. … weiter lesen

09.08.2009 von Christian Ihle
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Schmähkritik (229): Noel Gallagher über Keane

von Christian Ihle

“No matter how hard they try they’ll always be squares. Even if one of them starts injecting heroin into his knob, people’d go “Yeah, but your dad’s a vicar. Goodnight.”"

(Noel Gallagher über Keane im NME) … weiter lesen