Posts Tagged ‘Punk’

06.10.2010 von Christian Ihle
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No Future – Punks in Duisburg 1981

von Christian Ihle

Ah, gutes altes Youtube! Manchmal förderst du dann eben doch Erstaunliches zu Tage, wohl als Entschädigung, dass wir ansonsten dank dir immer wieder der unreifen Masse in den Kommentaren beim sich gegenseitig Trollen zusehen müssen, wenn wir uns nicht über die Nichtverfügbarkeit von Songs aufgrund von GEMA-Streit und Urheberrechtsansprüchen ärgern müssen.

Hier aber nun eine alte Dokumentation von 1981 über Punksein in Duisburg. Allein die erste Minute, zu “Großstadt” von Artless und tristesten Bildern Duisburgs, lässt keine Sekunde zweifeln, warum hier und damals jemand Punk werden wollte.
Sehenswert – neben des Jazzkapellenpogos in Teil 4 – ist vor allem das Interview mit einem Wissenschaftler in Teil 6 über Pogo und menschliche Wärme:

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03.02.2010 von Christian Ihle
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Punkfilmreihe im Ramones-Museum: “We say: Fuck that!”

von Christian Ihle

Am heutigen Mittwochabend startet im Ramones-Museum zu Berlin eine Punkfilmreihe. Jeden ersten Mittwoch im Monat wird ein Punkfilm aufgeführt werden und freundlicherweise sagt das Ramones-Museum dafür nicht einmal “hastemanemark?” sondern gibt den Eintritt frei.

Kuratiert wird die allmonatliche Punkreihe von Jörn Morisse. Da gleich drei Popblog-Reizworte hier fallen (Punk! Film! Kostenlos!), lag natürlich nahe, dass wir uns mit dem Kurator über Inhalt und Intention unterhalten:

Jörn, Du hast Aaron Cometbus Punknovelle “Double Duce” auf deutsch übersetzt, gemeinsam mit Rasmus Engler von Bierbeben und Herrenmagazin das Buch “Wovon lebst du eigentlich?” geschrieben und kuratierst nun die Punkfilmreihe im Ramones-Museum – wie kam es denn zu letzterem?

Jörn Morisse: Im Rahmen der ganzen “American Hardcore”-Diskussion vor ein paar Jahren ist mir aufgefallen, wie in der filmischen Rückschau eine Szene gerne als Einheit und zwangsläufiges musikhistorisches Ereignis inszeniert wird, ein Kanon gebildet wird, ohne Haltung zu vermitteln oder große Irritationen aufkommen zu lassen. Höchstens über das, was nicht gezeigt wird. Im Unterschied zu Dokumentarfilmen wie “The Decline of Western Civilization” oder “Another State of Mind” aus den Achtzigern, wo die Kraft aus der unmittelbaren Zeitgenossenschaft kommt, weil sich die Filmemacher und die Protagonisten vor der Kamera angreifbar machen. … weiter lesen

21.09.2008 von Christian Ihle
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Malcolm McLaren über Johnny Rotten

von Christian Ihle

“(…) what I will say is that Johnny Rotten‘s face was never considered as the basis for any alien movie ideas. To me he was always the teenage Hunchback Of Notre Dame, and that’s a project that was green-lit in the form of punk 30-odd years ago.”

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