23.01.2012 von Christian Ihle

Nach Los Campesinos! und den Walkabouts haben wir nun die schottischen Indierocker We Were Promised Jetpacks genötigt, sich fünf deutsche Songs anzuhören und um ihre Meinung gebeten:
1. Tocotronic – Let There Be Rock (1999):

Oh they’ve used the final countdown riff. they clearly want everyone to talk about that or they wouldn’t have bothered, so let’s do that: that’s a weird thing to do. But it doesn’t make the song interesting at all, it just makes me want to pretend i’m Gob Bluth or watch old Bryan Danielson matches:

2. Ja, Panik – Nevermind (2011):

Slow start but that’s a nice reverb sound on the guitar so it’ll do for now. Unfortunately I’ve no idea what… weiter lesen
16.12.2009 von Christian Ihle
Das letzte mal richtig etwas zu feiern gab es in Nürnberg ja 1968 als der ruhmreiche 1. FC Nürnberg die Meisterschaft zum neunten Mal (Rekordmeister!) nach Franken bracht. Um dem tristen Leben in der fränkischen Weltstadt mit Herz wenigstens einmal im Jahr etwas entgegenzusetzen veranstalten die Wahl-Nürnberger von Robocop Kraus alljährlich ihr “Fest Der Liebe”, eine von ihnen organisierte Weihnachtsgala, auf der befreundete Lieblingsbands auftreten.

In diesem Jahr hat das “Fest Der Liebe” – Geschenk in Gestalt von Art Brut eine besonders hübsche Schleife bekommen, so dass auch das Popblog der TAZ auf diese formidable Veranstaltung noch einmal explizit verweisen möchte!
* Die drei besten Punksongs/-singles?
** Minutemen: “The Glory of Man”
** Wipers: “Youth of America”
** Devo: “Jocko Homo”

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* Ein Song, der Dich immer zum Tanzen bringt?
ESG: “Moody”

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02.11.2009 von Christian Ihle
Ein besonderes Schmankerl bereiten Robocop Kraus im Berliner West Germany heute und morgen zu: schön in zwei Häppchen geteilt spielen die Franken heute zunächst ausschließlich Songs bis 2004 um morgen dann hallo zur Gegenwart zu sagen und das Set mit Liedern ab 2004 zu bestücken. Insbesondere Tag 1 sollte etwas besonderes werden!

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Eine der besten Platten des Jahres präsentieren The Horrors im November auf deutschen Bühnen. Selten ist eine so mit Hype überschüttete Band, die kommerziell derart abgestunken hat, mit einem selbstbewussteren Album Nummer Zwei zurückgekommen. Ein Pflichttermin, fraglos
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01.12.2008 von Christian Ihle
1. Legende zu Besuch: Sham 69 (Indiepedia)
Jaja, if the kids are united… Joe Strummers Tod jährt sich bald zum sechsten Mal, aber die von ihm einst protegierten Sham 69 sind immer noch unterwegs. Die Band um Jimmy Pursey gehörte nie zu den experimentierfreudigen Punkbands, aber der Sound der Straße und die gen Himmel gereckte Faust ihrer ersten Platten konnte schon ungemein viel Freude bereiten. Borstal Breakout!
Bemerkenswert an dem folgenden Livedokument von 1978 ist zweierlei:
1. schön zu wissen, wo die Libertines noch mal die Idee mit den roten Jäckchen her hatten.
2. faszinierend, wie höflich man zu Punkzeiten noch die Bühne gestürmt hatte – und noch erstaunlicher zu sehen, dass die Ordner 1978 noch mehr oder weniger mit einem bösem Blick allein arbeiteten statt gleich Fanfressen zu polieren.
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