Archive for the ‘In der Cafeteria’ Category
Matze und Daggi laden am 18.9.2011 ab 16 Uhr zur Saison-Abschlussparty ein.

Foto: ©Sigrid Deitelhoff
Wo: Prinzenbad-Cafeteria
Zu Essen gibt es: Chili con Carne (und auch ohne Fleisch), Brokkoli-Eintopf. Eine kleine Dessertauswahl: rote Kirschgrütze, Vanille-Birnenpudding, Obstsalat.
Getränke: Wostock, Wein, Bier oder Wasser
Preis: 6 Euro
Einer der Prinzenbad-Stammgäste hat heute Geburtstag und bekam als Geschenk ein selbstgebasteltes Spiel: das Prinzenbad-Memory.
Happy Birthday, Bernd
Alle Fotos: Sigrid Deitelhoff
Die Berliner Morgenpost berichtete am Samstag von der Sperrung eines Teils der Liegewiese für die Badegäste. Diesmal ist nicht die gesperrte Fläche für Urlauber in dem Scubepark gemeint, sondern die Sperrung ist nötig für eine andere Spezies: Ein Habichtpärchen brütet im Prinzenbad. Schätzungsweise bis Ende Juni werden die Jungen geschlüpft sein. Dann ist dieser Teil der Liegewiese wieder für alle benutzbar – zumindest bis zur nächsten Brutzeit. Wikipedia schreibt, dass Habichte streng territorial sind, d.h. bei guter Gastfreundschaft gern wieder kommen. Ihre großen voluminösen Nester nutzen sie oft über Jahre. Vielleicht können wir sie überreden, eine der mobilen Schlafboxen zu mieten.
Und was sagen die PrinzenbadlerInnen auf der Cafeteria-Terasse dazu.
“Eine Liegewiese für die Scube-Touristen, eine für das Vogelpärchen, eine für die Nacktbader. Ich will auch eine Liegewiese für mich.”
Diesmal nicht von A.W. Schneider, sondern von Birgit Waller, eine Freundin aus Mölln, die uns vor einiger Zeit in Berlin besuchte. Kaum hatte ich sie ins Prinzenbad zum morgendlichen Schwimmtraining mitgenommen, fühlte sie sich sofort in den Schwimmbecken heimisch und eroberte darüber hinaus im Sturm die Herzen der Cafeteria-Crew. Ihre restlichen Urlaubstage verbrachte sie von morgens bis nachmittags im Prinzenbad und pendelte zwischen dem Sportbecken und der Cafeteria hin und her. Zeichnenderweise näherte sie sich dem Prinzenbad mit seiner speziellen Athmoshäre. Wie ich finde, ist diese … weiter lesen
Ich stand in der Warteschlange in der Prinzenbad-Cafeteria und wollte gerade mein übliches “Sommer”-Frühstück bestellen, als links neben mir eine Frau sich vordrängelte und Dagmar fragte, ob die mit Käse belegten halben Brötchen denn auch wirklich frisch seien. Dagmar mit ihrem unverwechselbaren norddeutschen Humor antwortete: “Nein, natürlich nicht. Ich bereite die Brötchen immer in der Wintersaison vor, da habe ich am meisten Zeit”. Ein paar Tage später … weiter lesen
Wunderbar. Ja, Ja, Ja! Er kommt zu einer Lesung ins Prinzenbad. Ich oute mich an dieser Stelle als ein großer – nein, als ein ganz großer John-von-Düffel-Fan.
Am 18. August 2010 gibt es einen “Talk am Pool” mit ihm im Prinzenbad. John von Düffel, ehemaliger Langstreckenschwimmer, ist nicht nur Dramaturg am Deutschen Theater Berlin, sondern auch Autor wunderbarer Bücher wie z.B. “Vom Wasser”, “Wasser und andere Welten”, “Schwimmen. Kleine Philosophie der Passionen”. Darüberhinaus ist er Herausgeber der Kulturgeschichte des Schwimmens mit dem schönen Buchtitel “Ich nehme dich auf meinen Rücken, vermähle dich dem Ozean”.
Im Prinzenbad wird John von Düffel am Rand des “Bergsees” (Sportbecken) um 20 Uhr aus seinem Buch “Vom Wasser” lesen. Vorher gibt es Musik und nach seiner Lesung… weiter lesen
Heute morgen war ein Teilbereich des Prinzenbad-Eingangs mit einem rot-weißen Band abgesperrt. Wieso, wußte niemand – auch nicht das Prinzenbad-Personal!? Und natürlich wurde in der Prinzenbad-Cafeteria gleich wild spekuliert, was der Grund für diese Absperrung sei. Ich habe eine kleine Umfrage unter den Badegästen gestartet.
Folgende Thesen wurden bisher aufgestellt:
1. Kleine Ameisenhaufen wurden an der betreffenden Eingangstelle entdeckt. Das Gebiet wurde inzwischen zum Ameisenschutzgebiet erklärt und mittels Absperrung als solches gesichert.
2. ein Vulkan schlummert in der Tiefe, unter dem betreffenden Prinzenbad-Pflaster. (Wobei ich nicht herausgefunden habe, ob der betreffende Gast dies nun politisch oder geologisch gemeint hat.)
3. Seit einiger Zeit zettelt niemand mehr Schlägereien im Prinzenbad an. Die Sicherheitsfirma hat gerade nicht viel zu tun und versucht mit dieser Aktion auf die Wichtigkeit von Security-Arbeiten im allgemeinen hinzuweisen. Darüberhinaus müssen andere wichtige Aufgabengebiete wie z.B. die “Verteilung von Absperrbändern” erschlossen werden, um eine Arbeitspatzsicherung voranzutreiben.
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