…so los in der Saison 2009/Anfang 2010
Z.B.: Jede Menge Badeunfälle. Die Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG) warnt inzwischen sogar vor einem weiteren Anstieg tödlicher Badeunfälle. 475 Menschen kamen im letzten Jahr in Deutschland bei Badeunfällen ums Leben.
Viele Frei- und Hallenbäder wurden in den vergangenen Jahren entweder geschlossen oder zu Spaßbädern umfunktioniert. Dadurch fehlen den Schulen Bäder für den Schwimmunterricht.
Jeder Dritte unter 18 Jahren und 45 Prozent der GrundschülerInnen kann nicht schwimmen. Wegen fehlender öffentlicher Badeanstalten, aber auch aufgrund teurer Eintrittpreise baden viele Menschen in Flüssen und Seen. Dort gibt es jedoch meistens weder Aufsicht noch RettungsschwimmerInnen.
Auf steigende Sozialausgaben und Steuereinnahmeverluste reagieren Städte und Kommunen meistens mit der Schließung von Schwimmbädern oder einer Erhöhung von Eintrittspreisen wie z.B. in Duisburg und Hannover. In Mannheim soll ein Hallenbad und in Ludwigshafen am Rhein das Freibad Melmbad aufgegeben werden. In Wuppertal sollen sogar 5 Schwimmbäder geschlossen werden… weiter lesen