19.09.2011 von Sigrid Deitelhoff

Sommer-Himmel über dem Prinzenbad

Cafeteria-Terrasse - Wir hoffen auf eine SOMMER-Saison 2012

Regen, Regen, Regen

... und die gefühlte Wassertemperatur im Sportbecken?

... lag häufig weit unter der Lufttemperatur, die in der Regel auch nicht besonders hoch war

Alle Fotos: ©Sigrid Deitehoff
- Aber der Sommer war nicht nur verregnet. Es gab auch durchaus sonnige Tage. Einige wenige Male sogar perfektes Prinzenbad-Wetter mit strahlend blauem Himmel und super Temperaturen.
- Lustige Schwimmbadszenen.
- Inspirierende Gespräche auf der Cafeteria-Terrasse.
- Viel Platz zum Schwimmen.
- Im Spiel versunkene Kinder.
- Graue Tage, die für mich persönlich die schönsten Schwimmtage im Prinzenbad sind. Dunkle Wolken am Himmel, die das Wasser um mich herum in eine tiefe Stille tauchen.
- Einen Scube-Park im Prinzenbad mit Schlafboxen, in denen die Vertretungsbloggerin Verena in einem Selbstversuch übernachtete, während ich meine Bahnen im Kitsilano-Pool in Vancouver schwamm.
- Das neue
… weiter lesen
08.09.2011 von Sigrid Deitelhoff
Die neueste Trendsportart ist Stand Up Paddle Surfing oder auch kurz SUP genannt. Dabei handelt es sich um eine Wassersportart, bei der SportlerInnen aufrecht auf einem Surfbrett stehen und sich mit Hilfe eines Paddels fortbewegen. Also für Menschen – so scheint es auf den ersten Blick - die nicht wirklich mit Wasser in Berührung kommen wollen. Oder für Steh-SchwimmerInnen.
Vor ein paar Jahren habe ich diese Sportart zum ersten Mal in Hamburg gesehen, aber meiner Beobachtung keine weitere Bedeutung beigemessen. Unter “norddeutschen Spleen” habe ich diese Fortbewegung auf dem Wasser eingeordnet. Inzwischen gibt es aber sogar schon SUP-Kurse und SUP-Schulen. In Vancouver ist diese Sportart häufig zu sehen. Inzwischen ist sie aber auch in Berlin angekommen – so meine Beobachtung am letzten Wochenende auf der Spree.
Erfunden wurde das Stand Up Paddle Surfing aber nicht im Norden Deutschlands, sondern von polynesische Fischern, die sich in ihren Kanus stehend vor Tahiti… weiter lesen
02.09.2011 von Sigrid Deitelhoff
Documentary of Rock Balancing by artist Kent Avery in Stanley Park, Vancouver

Kent Avery
Fotos: ©Sigrid Deitelhoff

Stein-Skulpturen von Kent Avery, Vancouver
18.08.2011 von Sigrid Deitelhoff

Lake Louise: Nach einer indianischen Sage ist am Grund des Sees der Regenbogen zu Hause

Lake Louise

Schwarzbären (Geschwisterpaar) im Banff National Park

Bow Falls

Ein mystischer Ort

Bären-Familie nahe des Icefields Parkway

Lake Peyto

Athabasca Glacier/Columbia Icefield (größte Ansammlungen von Eis südlich des Polarkreises)

Grizzly-Bär im Jasper Nationalpark

Moraine Lake

Kicking Horse River im Yoho-Natioalpark

Emerald Lake (Yoho-Natioalpark)

Trans-Canada-Highway: Eintritt in die Pazifik-Zeit

Kamloops Lake in British Columbia

Duffy Lake in British Columbia

Chipmunk (Streifenhörnchen). Heimisch in den subarktischen Nadelwäldern Kanadas

Vancouver

Vancouver

Strait of Georgia: Überfahrt nach Vancouver Island

Weisskopfadler auf Vancouver Island

Hausboote in Victoria, Vancouver Island

Victoria, Vancouver Island

Abschied von den Rocky Mountains
Alle Fotos: ©Sigrid Deitelhoff
03.08.2011 von Sigrid Deitelhoff
Heute mal unter der Rubrik “Alles ausser Schwimmen” das Thema “Ein Schwabe in Kanada”. In Vancouver gibt es neben vielen interessanten Sehenswürdigkeiten und dem wunderbaren Kitsilano-Pool, auch einen Schwaben – Bernhard Finkbeiner – der seit August 2007 in Vancouver lebt und dort seine Website vancouverinsider.net für “Vancouverites” betreibt. Bernhard Finkbeiner liebt gutes Essen und fotografiert gern. Von beiden Dingen versteht er viel.
Darüberhinaus hat er mit seinem Freund Hans-Jörg Brekle die Website frag-mutti.de und das frag-mutti TV aufgebaut. Tipps und Tricks zum Thema Haushalt, Kochen, Rezepte, Gesundheit und Spartipps. Letzteres darf natürlich auf der Website eines Schwaben nicht fehlen.
Bernhard Finkbeiner zum Thema “Wie koche ich einen Lachs in der Spülmaschine?”
25.07.2011 von Sigrid Deitelhoff
Der verregnete Juli sorgte in Berlin für weniger Badegästen in den Freibädern als im Vorjahr. In Kanada war es währenddessen zwar meist um die 30 Grad warm und oft sonnig (ausser im Nord-Westen Kanadas und in den Rocky Mountains), trotzdem hatte ich wahrscheinlich ebenso wenig Gelegenheit zum Schwimmen wie die PrinzenbadlerInnen im kalten Berlin.
In Kanada existiert Wasser eher in Form von beeindruckenden Gletschern, sehr tiefen und kalten Seen mit gefährlichen Stromschnellen, reissenden Bächen und Flüssen, die an Abenteuer erinnern oder in Form von gewaltigen herabstürzenden Wasserfällen. Wasser in seinen Erscheinungsformen, die mich nicht wirklich zum Schwimmen einladen.
Einige fanziniernde Schwimmbäder gibt es in Kanada aber durchaus. In Vancouver im Stadtteil Kitsilano gibt es ein Freibad ganz nach meinem Geschmack: Der Kitsilano Pool mit spektakulärer Aussicht auf den Kits Beach, die English Bay und den Stanley Park. Mit seinen 137-Meter-Bahnen, ist er der größte Meerwasser-Aussenpool Kanadas und auch einer der… weiter lesen