Ich weiß ja nicht, wie Deine Suchalgorhitmen so funktionieren, aber wenn sie beim Suchbegriff “extrem dünne Stars” direkt in mein Blog leiten – ich wäre da misstrauisch.
Archive for September, 2006
Ach, ist das schön geworden! Ein YouTube-Video der Kollegen Nils Heinrich und Ivo Lotion mit dem legendären Angler-Rap, mit Madenautomaten und allem. Und der stoische Herr mit der Rute, das bin ich. Gucken, mitwippen, angeln gehen!

Montag, 11.9.2006: Deutschland soll helfen, den Frieden zwischen Israel und Libanon herzustellen bzw. zu sichern. Das ist sicherlich eine gute Wahl, gelten doch die Deutschen seit jeher …
Dienstag, 12.9.2006: Aufgeregtes Geschnatter im Hof. Ich schaue nach draußen, die Nachbarn lehnen sich aus ihren Fenstern und schauen nach unten. Dort huschen kleine, gebückte Gestalten …
Mittwoch, 13.9.2006: Und was für eine Unterstützung für den Libanon! Deutschland schickt Schiffe, aber nicht irgendwelche Schiffe …
Donnerstag, 14.9.2006: Friedbert Pflüger, bei dessen Wahlplakaten, auf denen er mit Schuljungs posiert, man sich immer wünscht …
Freitag, 15.9.2006: Noch so ein Wahlaufruf. Die Vitamin-C-Privatstiftung fordert mich auf: „Nicht wählen!“ Warum? …
Samstag, 16.9.2006: Liebe Moslems! Der Papst kann sich gar nicht entschuldigen …
Sonntag, 17.9.2006: Mecklenburg-Vorpommern. Gut 7 % Nazis, in der Altersstufe …
Etwas rauer, aber auch lustig. “Goanna” ist übrigens das australische Wort für “Waran”.
Wenn Reptilien schon mal Titelhelden eines Kinofilms sind, dann weiß man in aller Regel, dass sie dabei a) nicht besonders gut wegkommen, b) das Ende des Streifens nicht überleben und c) der Film ziemlich billiger Trash ist. Zumindest im dritten Punkt bildet „Snakes on a plane“ eine gewisse Ausnahme, denn schon allein Hollywood-Star Samuel L. Jackson („Star Wars“, „Pulp Fiction“) sollte so billig nicht zu haben sein.

Da hat der Computer etwas aus einer Gabunviper o. Ä. gebastelt. Foto: Warner Bros
Edel-Trash also, mit Vorsatz und geplantem Kult-Faktor, und erst schien … weiter lesen
Ich weiß ja gar nicht, wie weit die polnischen Behörden inzwischen so sind mit ihren Bemühungen, Peter Köhler für seinen schönen Kartoffeltext in der taz in den Kerker zu bringen, aber vielleicht kann da der renommierte Springer-Verlag (also, der gute jetzt, nicht der schlimme) entsprechende wissenschaftliche Unterstützung bieten, denn ich bekam hier eine Pressemitteilung herein, dass man in diesem Hause von nun an das berühmte Magazin Potato Research der European Association for Potato Research herausgibt. Die erste Ausgabe ist sogar online frei verfügbar und bietet faszinierende Einblicke in die traditionsreiche Geschichte der spanischen Kartoffelforschung, Kartoffelkrankheiten in den Anden sowie die Kartoffel im Weltall.

Leider in diesem Jahr schon verpasst, aber sicher gibt es auch 2007 wieder in Wuppertal eine große Pinguinale. Der blaue Vogel hier ist übrigens “Petman”, der für eine Firma wirbt, die Tiefkühlkost für Tiere vertreibt, darunter gefrostete Rattenbabys für Schlangen oder Hühnerherzen für Gottweißwen. Ach, wäre ich doch in Wuppertal gewesen!
Vom Biologen Christian Neumann, der derzeit in Südamerika arbeitet, erhalte ich folgende interessante Mail zum Stachelrochen, der sich ja am Montag als Präzisisonsstecher einen Namen machte:
Nun, zu dem Stachelrochen kann ich nur sagen: RESPEKT! – sich von so einem Tier toeten zu lassen. Mir ist nur ein einziger, weiterer Fall weltweit bekannt, der tödlich ausging. Eigentlich ruhige Fischlein, die marinen Stachelrochen.
Bei den Süßwasserstechrochen gibt es da mehr Fälle. Am Orinoco ist vor Jahren ein Fischer gestorben, dem der Stechrochen auch den Stachel in die Brust befördert hat. Die Populationsdichte ist in südamerikanischen Flüssen einfach viel höher als im Meer. Und dann das trübe Wasser: Man sieht den Untergrund nicht, und wenn man dem Ufer entgegenschwimmt, dann berührt der Brustkorb als Erstes den Grund. Das war immer meine größte Angst: dass ich einen Stachel ins Herz bekomme. Die Süßwasser-Stechrochen besitzen angeblich auch ein stärkeres Gift als die marinen… weiter lesen
Aus dem Tiergarten Schönbrunn erreichte uns heute diese sehr beruhigende Nachricht:
Gute Nachrichten über Sabi und Abu
Tiergartendirektor Helmut Pechlaner war soeben im Zoo Halle (Bundesland Sachsen-Anhalt), um dort nach der Schönbrunner Elefantenkuh Sabi und ihrem Sohn Abu zu sehen, die Ende Juli von Wien nach Halle übersiedelt sind. Ergebnis: Pechlaner ist beruhigt und zufrieden. Die Elefanten sind aktiv und wohlgelaunt, ihr Gehege ist gut strukturiert, es bietet viele Rückzugs- und Bademöglichkeiten. Die vor kurzem fertiggestellte Anlage des Zoo Halle ist genauso groß wie jene in Schönbrunn. Pechlaner: „Die beiden fühlen sich sichtlich wohl und pflegen innigen Kontakt. Das geht vom spielerischen Rempeln, über gemeinsames Graben im Sand bis zu erfolglosen Versuchen des fast sechsjährigen Bullen noch einmal Milch bei der Mutter zu saugen“.
Abu lernt derzeit auf Kommando – und gegen Belohnung – einen Fuß nach dem anderen durch das Gitter zu strecken, damit die Pfleger gefahrlos die erforderliche… weiter lesen