04.09.2006 von Heiko Werning
Eines der merkwürdigsten Krokodile ist zweifellos der Ganges-Gavial. Die Art ist bei uns nicht sonderlich bekannt, was damit zu tun hat, dass die Tiere selten in Zoos gehalten werden und auch in der Natur weitaus seltener sind als viele andere Panzerechsen. Die Tiere sehen zunächst einmal aus wie eine Scherzzeichnung: Die lang gezogene, extrem dünne Schnauze mit dem eigenartigen Ball vorne drauf wirkt irgendwie etwas deplatziert an so einem großen Tier, denn groß, das ist er, der Ganges-Gavial: Mit bis zu 7 m Gesamtlänge gehört er zu den größten Krokodilen überhaupt. Die Tiere sind hochspezialisierte Fischfresser – dafür ist die pinzettenartige Schnauze gut zu gebrauchen. Für Menschen sind die Kolosse dagegen völlig harmlos. Das Verbreitungsgebiet der Tiere ist, wie man anhand des Namens schon ahnt, um den Ganges herum in Indien, Nepal, Bhutan und Bangladesh angesiedelt.

Die schmalschnäuzigen Tiere standen in den 70er-Jahren schon einmal kurz vor dem Exitus … weiter lesen
04.09.2006 von Heiko Werning
Der wohl prominenteste Reptilienkundige der Welt ist tödlich verunglückt: Steve Irwin, der „Crocodile Hunter“. Bei den Dreharbeiten zu Unterwasser-Dokumentationen hat ein Stachelrochen ihm eben jenen namengebenden Stachel direkt ins Herz gerammt, Irwin starb direkt nach dem Unfall.

Weltweit bekannt geworden ist Steve Irwin mit seiner TV-Serie „Crocodile Hunter“, die seit 1992 in verschiedenen Varianten … weiter lesen
04.09.2006 von Heiko Werning

Schon lange haben Experten davor gewarnt, dass ein neuer, verheerender Terror-Anschlag vor der Tür steht, mit einer Waffe, so furchtbar, dass sie alles bisher Dagewesene in den Schatten stellen könnte, und dass man gerade zum fünften Jahrestages des 11. Septembers mit dem Schlimmsten rechnen müsse, und wir haben gedacht: Ach was, das ist doch alles nur Panikmache, es kann immer und überall etwas passieren, die wollen doch nur Ihre Überwachungsstaatfantasien durchsetzen. Wir haben die Bedrohung einfach nicht ernst genug genommen, und jetzt ist es passiert, niemand ist eingeschritten, keiner hat es verhindert, nun ist es zu spät:
Eva Hermans neues Buch „Das Eva-Prinzip“ erscheint in dieser Woche. Ich hatte mich zu der Dame ja schon hier geäußert, und inzwischen sind dazu einige Diskussionsbeiträge eingetrudelt, die zu lesen sich durchaus lohnt. Was man von dem Buch schon mal ganz sicher nicht sagen kann.
Der schweizerische Pendo-Verlag, der diese schmutzige Bombe… weiter lesen