Ole von Beust verurteilt Brandanschlag auf Diekmann-Auto

von Heiko Werning

Hamburgs Bürgermeister Ole von Beust (CDU) bezeichnete die jüngste Gewaltserie als “erschreckend”. “Derartige Taten sind durch nichts zu rechtfertigen.” Es gebe keine harmlose Gewalt gegen Sachen. Jede Gewalt sei in der politischen Auseinandersetzung unerträglich. “Wir werden nicht hinnehmen, dass Gewalt in unserer Stadt als Mittel zur Einschüchterung eingesetzt werden soll”, so von Beust während seiner China-Reise, “sondern, wir werden dafür Sorge tragen, dass auch weiterhin nur Verleumdung, Vorverurteilung, Hetze und psychische Zerstörung Wehrloser vom Hamburger Boden ausgehen.”


3 Kommentare zu "Ole von Beust verurteilt Brandanschlag auf Diekmann-Auto"

  1. G(ib) 8. Sicherheitsbehörden, Politiker, Journaille, Radio und Fernsehen (öffentlich-rechtlich oder privat) – alle sind sich einig, dass da wohl G8-Gegner am Werke waren. Passt ja gut ins Konzept. Könnten es nicht aber Täter sein, die durch die Bild-Hetze z.B. zum “Fall” al-Masri so angewidert sind, dass sie nun Herrn Diekmann “Feuer unterm Hintern” machen wollten?

  2. Oder es waren Frauen, die für “Herrn” Diekmann nur billige Sexobjekte sind.
    Oder der Storymacher war es selber.
    Im übrigen stinkt es zum Himmel nach “Verfassungsschutz”-Aktionen a la 7oer Jahre.

  3. Anschläge generell: Mich überrascht generell, dass die gleichgeschalteten “Schreiberlinge” sofort immer die Täter kennen, noch nie etwas von Provokateuren gehört, auch Göring hat Marinus von der Lubbe 1933 den Reichstag anzünden lassen (der hatte natürlich sein holländisches KP-Buch dabei)um die Hatz auf Hitlergegner zu beginnen.

Kommentar Schreiben

Die E-Mail Adresse wird nicht veröffentlicht.

*


*